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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

17.7.2019
von jplie
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Have you read? – Podcast #6 mit Leslie Kuo


In our conversation we discussed different aspects of how to create a library which is open and accessible for as many people as possible, dissected terminology, gushed about Sara Ahmed’s research and writing about ‘diversity work’, dove into the results of Kuo’s research about marginalized library staff, spoke about libraries in different countries, and about which step could reduce the barrier to use a library significantly.

[via Homepage „Have you read?“; ursprünglich kam der Tipp von Libreas.Library Ideas auf Facebook]

16.7.2019
von jplie
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#bibchatde „Das Image von Bibliotheken im öffentlichen Bild“


Der 28. BibChatDE widmete sich dem Image von Bibliotheken. Der Großteil der Diskutanten empfand es so, dass die Vorstellungen von Bibliotheken oft veraltet sind. Die Grundstimmung gegenüber Bibliotheken ist dabei aber positiv und wohlwollend. Wer sich nicht mit Bibliotheken beschäftigt, der hat auch – so die Meinung des Panels – keine negative Meinung. Bibliotheksnichtnutzer sind i.d.R. überrascht, wenn sie erfahren, was Bibliotheken leisten.

Lesen Sie weiter im Weblog des BibChatDEs!

10.6.2019
von jplie
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Laudatio zum BigBrotherAward 2019 in der Kategorie Verbraucherschutz

Die Rede von @padeluun zur Verleihung des Big Brother-Awards in der Kategorie Verbraucherschutz für „Die Zeit“ für ihre Projekte „Deutschland spricht“ und „My country talks“ auf Big Brothers Award (auch als Video verfügbar). – Er erläutert die Tracker und die Verwicklungen der Presse mit den „Mountain View“-Firmen wie Google und Facebook. – Und erwähnt mehrfach, dass die geschilderten Verhältnisse ca. drei Viertel der Presse beträfen – und dass „Die Zeit“ sich in dieser Angelegenheit bereits bewegt habe.

8.6.2019
von jplie
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Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) im September

Die ASpB-Tagung findet unter dem Motto „Hoch hinaus!“: Innovation in Spezialbibliotheken auf bewährtem Fundament vom 4.-9.9.2019 in Frankfurt am Main statt. Programm und Anmeldeinformationen finden Sie auf der Tagungshomepage!

3.6.2019
von jplie
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Tracking durch Facebook, durch Zeitschriftenverleger

Eigentlich sollte man nach Jahren der datenschutzrechtlichen Diskussion (Beispielsweise: korrekte Ausführung der „Like“-Buttons) erwarten können, dass die verschiedenen Akteure im Medienbereich sowie Social Media mittlerweile ihre Lektion gelernt haben. Haben sie nicht! Hier der erhellende Artikel samt Untersuchung von Matthias Eberl. Sollte man sich vor Augen führen, wenn das nächste Mal beim Lesen-Wollen eines Artikels ein Pop-Up mit dem Gejammer aufpoppt, man verdiene doch durch Werbung. AdBlocker sind nötig, zumindest solange diese rechtswidrige Selbstbedienungsmentalität vorherrscht!

18.5.2019
von jplie
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Heute Abschlussveranstaltung von #cdvsued


Der Hackathon „Coding da Vinci“ wird seit 2014 jährlich in Deutschland ausgerichtet und fordert Entwickler auf, Anwendungen zu erarbeiten, die Daten aus Kultureinrichtungen nutzbar machen

[via Wikipedia]

Heute Präsentation und Preisverleihung in Nürnberg oder
Präsentation und Preisverleihung oder auf der Homepage oder auf Twitter unter #codingdavinci oder #cdvsued.

10.5.2019
von jplie
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At the library I felt free


At the library I felt free — free to look at the thousands, tens of thousands, of books; free to roam and to enjoy the special atmosphere and the quiet companionship of other readers, all, like myself, on quests of their own.

Sorry, der Hinweis auf dieses Zitat war irgendwo auf Twitter mit dem Hinweis auf diesen schönen Artikel zu Oliver Sacks, der wirklich schöne Bücher geschrieben hat …

24.4.2019
von Viola Voß
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Jahresstatistik 2018 der Büchereien im Bistum Münster

Auch kirchliche Bibliotheken haben sich gewandelt und „sind zu Orten des Treffens, des Aufenthalts und des Erlebens geworden“, wie das Bistum Münster vermeldet:

„Deutschlandweit befindet sich die Bibliothekslandschaft in einem Umbruch. Die Ausleihzahlen sinken kontinuierlich, die Besucherzahlen und Veranstaltungsangebote steigen jedoch vielerorts an. Denn die Bibliotheken haben sich gewandelt. Sie sind zu Orten des Treffens, des Aufenthalts und des Erlebens geworden.
Diese allgemeine Tendenz spiegelt sich konkret auch in den Zahlen der Katholischen Büchereiarbeit im Bistum Münster wider. Die Ausleihzahlen sind zwar leicht rückläufig, liegen aber mit 4.116.952 Ausleihen der 134.292 eingetragenen Nutzer auf einem hohen Niveau. Von den insgesamt 370 Büchereien befinden sich 333 Katholische Öffentliche Büchereien in Pfarreien, 33 Bibliotheken in Krankenhäusern, drei in Heimen und eine in einem Altenheim in katholischer Trägerschaft. Gemeinsam verfügen sie über einen Bestand von 1.716.411 Medien. 1.915.239 Besucher zählten die Aktiven während ihrer 104.227 Öffnungsstunden. 10.678 Veranstaltungen vom Bibliotheksführerschein für Kindergartenkinder bis zum unterhaltsamen Krimiabend haben die 5.019 zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im vergangenen Jahr angeboten.
„Viele der Veranstaltungen finden zur Leseförderung statt. Damit legen die Büchereien einen wesentlichen Grundstein für das Interesse an Büchern. Sie sind ein wichtiges niederschwelliges Bildungsangebot“, betont Claudia Herbstmann von der Fachstelle Büchereien im Bistum Münster. Zudem seien die Katholischen Öffentlichen Büchereien nicht nur Orte der Ausleihe, sondern auch Orte des Verweilens, der Weiterbildung, des Austausches sowie pastorale und soziale Orte der Gemeinden von Wangerooge bis Wachtendonk.“

19.4.2019
von jplie
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Verleger wollen Leistungsschutzrecht ausreizen

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, dass die VG Media keine Zeit verliert und für die Vergangenheit wie für die Zukunft für einen Lizenzvertrag mit Google aufgrund der Änderung des europäischen Urheberrechts fordert.

13.4.2019
von jplie
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Browser: Tracking (fast) obligatorisch, Datenschutz mau

Fefe weist auf einen Artikel hin, der begründet, warum Browser normalerweise Tracking erlauben und dass das bisher optional abgestellt werden konnte. In zukünftigen Versionen des Chromium-Browsers soll das nicht mehr der Fall sein, offenbar möchte Google die Bewegungen weiterhin tracken, obwohl das eine Sicherheitslücke bedeutet (s. den Artikel von bleeping.com, auf den Fefe verweist).

Was sind „Chromium“-Browser? Von der Software des Google Chrome abgeleitete Browser, also Chrome selbst, Edge, Safari, Ecosia, Opera, Vivaldi und andere (s. Liste hier) Eine Ausnahme scheint der datenschutzorientierte Browser Brave zu sein. Und daneben dann der Browser von Mozilla, Firefox und die von ihm abgeleiteten Browser wie z.B. TOR Browser und Waterfox. – Ich habe Brave und Waterfox in Gebrauch, sie sind funktional.