netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Gaminator Kostenlos Online Spielen Online slot games

642-902 exam genuine product key for windows 7 ultimate 64 bit windows 7 premium key win 7 cheapest price windows 7 key download need product key for windows 7 professional canada goose victoria parka dba canada goose outlet store in gta

19.10.2014
von jplie
Kommentare deaktiviert

The Internet Archive’s Map of Book Subjects

“This map offers an alternative way to browse the 2,619,833images contained in the Internet Archive’s book collection. It shows 5500 different subjects which have been algorithmically arranged by their thematic relationships. The size of each link resembles the amount of images that are available for that topic. Clicking on a link will open the flickr page containing all the pictures for that subject. Rolling over a link will highlight all the topics that have a direct link with the subject.”

19.10.2014
von jplie
Keine Kommentare

Netzwerk Bibliothek

“Die Kampagne „Netzwerk Bibliothek“ bietet in den nächsten drei Jahren Bibliotheken eine Plattform, sich aktiv mit den nationalen und internationalen digitalen Entwicklungen in der Gesellschaft auseinanderzusetzen, die identifizierten Trends aufzugreifen und im gemeinsamen Austausch die Entwicklung von lokalen Bibliotheksstrategien weiter zu befördern. Die neue Kampagne zeigt wichtige digitale Angebote und Services, zeitgemäße Veranstaltungsformate und aktuelle Trends der Bibliothekslandschaft.”

14.10.2014
von jplie
4 Kommentare

Milo Minderbinder ist überall – “und jeder hat einen Anteil”

Catch 22 ist ein Antikriegs- und Antibürokratieroman von Joseph Heller, der wahrscheinlich auch schon längst ausgesondert ist, weil er ja nicht gelesen wird. Und das ist gut so, denn sonst würde man ja zum Nachdenken kommen, und das tut nicht gut. Eine interessante Figur im Roman ist der Offizier Milo Minderbinder, der sich um die Kantine kümmert – und einen mittelmeerübergreifenden Handel mit allen möglichen Handelsgütern aufzieht, die mit der Kantine nichts zu tun haben, aber Profit einbringen. Kritik erstickt er mit dem Argument “Und jeder hat einen Anteil!” Ähnlichkeiten mit der wirtschaftlichen Situation westlicher Länder sind sicherlich nur zufällig.
Jedenfalls meldet BuB, dass OCLC seine Kunden zu (affirmativ wird formuliert: “vollwertigen”) Mitgliedern gemacht hat. Natürlich haben sie nur Vorteile davon, denn jeder hat ja einen Anteil…

via

13.10.2014
von jplie
8 Kommentare

Der letzte Mohikaner verschwindet: Keine Jugend-Klassiker mehr!

Lederstrumpf, Winnetou und sein Bruder Scharlih, Emil, Gustav mit der Hupe (“Dann wollen wir mal etwas auf den Akzelerator drücken!”), Kiki der Papagei, Pipi und ihr politisch unkorrekter Vater, der geheimnisvolle Taucher “M” beim Leuchtturm auf den Hummerklippen, die Mumins mitsamt dem Mumrik, den Hemulen, den Filifjonkas … – raus, raus, raus. Der antiquierten Sprache und der veralteten Rechtschreibung wegen. [via Merkur-online] Und so ziehen sie fort, weit weg, gen Schloss Blutenburg und werden dort nur noch forschend rezipiert. Pshaw!

7.10.2014
von jplie
Kommentare deaktiviert

Hat jemand etwas zu verbergen?

“I am not joking; Adobe is not only logging what users are doing, they’re also sending those logs to their servers in such a way that anyone running one of the servers in between can listen in and know everything,

But wait, there’s more.

Adobe isn’t just tracking what users are doing in DE4; this app was also scanning my computer, gathering the metadata from all of the ebooks sitting on my hard disk, and uploading that data to Adobe’s servers.

In. Plain. Text.”

[via The Digital Reader]

Kurz auf deutsch: Das für das Digital Rights Management notwendige Programm wertet die eBooks auf der Festplatte und das Nutzerverhalten aus und sendet diese Daten in Klartext dann nach Hause.

Kommentar: Haben Öffentliche Bibliotheken jetzt ein Problem?

Ironische Antwort, der “Kaufbutton”-Debatte nachempfunden: Nein, denn die Nutzer sind ja mündige Bürger und können die Nutzung verweigern. Es wird niemand gezwungen!

Ergänzung 08/10/2014:

Weitere Ergänzung: Artikel bei heise.de mit Einzelheiten und Diskussionsforum.

5.10.2014
von jplie
4 Kommentare

Das Kerngeschäft ist woanders

Also, diese Wortmeldung von Jochen Dudeck möchte ich denn doch gerne aus der Mailingliste Forum-OeB “heben”. Jochen ist völlig unverdächtig, nicht digital unterwegs zu sein – wenn man hier in netbib nach seinem Namen sucht, wird man seine Umsetzungen von Web 2.0-Diensten in der Stadtbücherei Nordenham immer wieder über die Jahre hinweg erwähnt finden. Von seinem Aufsatz im Handbuch Bibliothek 2.0 ganz zu schweigen… – Ganz egal, ob seine Zahl von 5 % der Nutzer stimmt, die sich für digitale Dienstleistungen interessieren, – seine These ist, dass das Kerngeschäft vielmehr die Veranstaltungen beispielsweise zur Sprach- und Leseförderung. Ich bin gespannt, wie die Diskussion auf Forum-OeB weitergeht!

1.10.2014
von jplie
Kommentare deaktiviert

Cloud-Storage-Dienste

Auf einer Seite des Kultusministeriums zu Dropbox & Co. ist ein Hinweis auf einen Cloudservice als Alternative zum beliebten Dropbox zu finden, dessen Server in Deutschland steht und daher datenschutzrechtlich koscher(er) ist: TeamDrive. 2 GB Ablage insgesamt und 20 GB Traffic pro Monat sind frei, Verschlüsselung der Daten inclusive. Das sieht sehr interessant aus! Bisher war Wuala in dieser Hinsicht immer genannt worden, aber der Dienst ist kostenpflichtig geworden.
Für Angehörige von Landeshochschulen in Baden-Württemberg (Dozenten, Bedienstete, Studierende) gibt es jetzt das kostenlose Angebot BW Sync & Share, das beim KIT Karlsruhe gehostet wird. Ein Artikel darüber findet sich in Cloud Computing Insider. Der Dienst ist Teil verschiedener Dienstleistungen am KIT für die Landeshochschulen in Baden-Württemberg. Die Übertragung geschieht verschlüsselt, die Speicherung dann wieder ungeschlüsselt. Es gibt einen Client, den man herunterladen kann und der dann – analog zu Clients von Dropbox oder GDrive – die Synchronisierung von Verzeichnissen erledigt. Zwei Merksätze aus der Anleitung sind wichtig: “Der Dienst ist nicht geeignet zur Speicherung von personenbezogenen Daten” und “Eine Datensicherung in Form einer Zweitkopie erfolgt nicht”.
Dem Hörensagen nach sind ähnliche Dienste in anderen Bundesländern in Planung, namentlich in Nordrhein-Westfalen.

27.9.2014
von jplie
Kommentare deaktiviert

Abschied von der Webgeschichte


Mit dem Index von Yahoo fing alles an. Mitte der neunziger des vorigen Jahrhunderts sagte man “ich habe es in Yahoo gefunden” so, wie man heute “ich habe es gegoogelt” sagte. Ganz egal, ob es nochmal kommt oder nicht: Es war eine feine Sache!
Als allgemeine Linksammlung kommt noch das Open Directory Project infrage, entweder in seiner deutschen oder in seiner internationalen Ausformung.