netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

30.4.2017
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Library 2.017: Mini-conference „Digital literacy & Fake news“ am 1. Juni

„We’re excited to announce our second of three Library 2.017 mini-conferences: „Digital Literacy & Fake News,“ which will be held online (and for free) on Thursday, June 1st, from 12:00 – 3:00 pm US-Pacific Daylight Time (click for your own time zone).
This event is being organized in partnership with futurist Bryan Alexander, who will serve as moderator for the opening panel and as the closing keynote speaker. Invited panelists and presenters will look deeply at the foundational relationship of libraries and librarians to media, information, and digital literacy.
We invite all library professionals, employers, LIS students, and educators to provide input and participate this event.“

Weitere Informationen zum kostenlosen Event gibt es auf der Homepage von Library 2.017.

28.4.2017
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Ein menschliches Maß im Umgang mit persönlichen Daten

„Kontrollverlust“ ist wohl der richtige Begriff für das, was den Umgang mit den eigenen Daten im Netz ausmacht. Der Text von Jürgen Fenn auf Albatros zur „Digitalen Unsterblichkeit“ erinnert daran und die beiden Links im zweiten Kommentar sind sehr lesenswert.

„Datensparsamkeit beginnt beim Benutzer. Das Web kennt kein menschliches Maß. Es erzwingt den Rückzug der User.“

Damit ist das Dilemmma der Nutzer benannt. Oder auf der Ebene der westlichen Gesellschaft kann man es so formulieren (dieses Zitat stammt jetzt aus dem im Kommentar verlinkten Beitrag von Gerhard Hack „Der Ekel vor dem Netz“ auf orf.at):

„Dieselben öffentlichen Figuren, zu deren Profil es vor nicht allzulanger Zeit gehörte, die permanente Bespitzelung – völlig zurecht – als typisches Merkmal totalitärer Ostblockregime zu brandmarken, verteidigen sie heute als neue Normalität im demokratisch verfassten Rechtsstaat, ja als Garant staatlicher Souveränität, (…).“
Schafe blicken auf.

14.4.2017
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Netzpolitik.org zum Wissenschaftsurheberrechtsreformgesetzesentwurf

14.4.2017
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#OERcamp – Treffen der Praktiker*innen zu #OER

Süd, West, Nord, Ost – in München, Köln, Hamburg und Berlin finden in diesem Jahr vier Camps zu Open Educational Resources statt. Eine Homepage informiert über die Events (links entweder dort auf die jeweilige Stadt klicken oder oben das Aufklappmenü bedienen, über das man auch an die Themen der Workshops kommt. Die Camps finden nämlich im „Sandwich-Stil“ statt: zum einen finden an zwei halben Tagen Workshops statt, deren Themen schon feststehen und für die man sich entscheiden kann und an zwei weiteren halben Tagen dann findet ein BarCamp statt, an dem die Themen der Sessions durch die Teilnehmer*innen festgelegt werden.
Ach ja, in Köln und Hamburg finden auch spezifische Workshops für Bibliothekarinnen und Bibliothekare statt, hierzu hat Gabi Fahrenkrog im BIBOER-Weblog geschrieben.

14.4.2017
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The Parthenon of Books

„This year, Argentine artist Marta Minujín will open an installation built from books, all of which were banned around the world at some point in history. The “Parthenon of Books,” a re-creation of her 1983 installation in Buenos Aires, will be unveiled in June at art festival documenta in Kassel, Germany.“

[via Quartz, der Hinweis kam von der Facebook-Seite von Research Buzz]

Zur Installation gehört eine knapp 2.600 Seiten lange, 72.000 Titel umfassende Liste verbotener Bücher (dt./engl.), die Kasseler Forscher zusammengetragen haben. Die Liste soll aktualisiert werden.

12.4.2017
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Telefonzellen und Bücher: Aussterbende Spezies?

Eine nette Provokation von Katrin Passig in einem Post im Techniktagebuch unter dem Titel „Zwei Aussterbende halten sich aneinander fest“, in dem sie nach einem Bericht über öffentliche Bücherregale Telefonzellen und Bücher in eine Kategorie steckt. Hm, Bücher? Bei steigenden Publikationszahlen (sie trägt selbst dazu bei, schreibt derzeit wieder an einem Buch)? Bei einem zumindest nicht gegen Null tendierenden Bücherkonsum? Zeichen kann man missdeuten und Indikatoren können die falschen sein…

9.4.2017
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Dissertation zum Ende des DBI

Das Ende des DBI hat uns hier in netbib auch immer mal wieder beschäftigt. Geschichte! Wer aber die Geschichte der Abwicklung des Deutschen Bibliotheksinstituts lesen mag, der kann dies anhand einer unlängst erschienenen Dissertation tun. Auf einer Presseseite der Humboldt-Uni erschien ein Artikel darüber.

9.4.2017
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„Man müsste also dauernd Dinge depublizieren – oder man lässt es gleich“

Aussage bezieht sich auf den im Tweet verlinkten Tweet, hier schon aufgeführt:

Aus dem hier verlinkten lesenswerten Blogbeitrag ist dann das im Titel aufgeführte Zitat zu finden.

2.4.2017
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Reminder: Am Montag findet #BIBchatDE auf Twitter statt

BIBChatDE
Morgen beginnt der #BIBChatDE von 20-21 h mit dem Thema „Wozu noch Bibliothek? Es gibt doch Google!“
Wie das geht? Auf Twitter werden von @bibchatde mehrere Fragen gepostet (F1 bis Fx), auf die man mit Antworten (A1 bis Ax markiert) antwortet. Die Antworten sollten jeweils mit dem Hashtag #BIBChatDE versehen werden, so dass alle Antworten auf Twitter unter diesem Hashtag in einer Timeline sichtbar werden. Natürlich ist es schön, wenn man nicht nur antwortet, sondern sich auch auf andere Antworten bezieht, so dass ein richtiger Chat entsteht!
Sinnvoll (aber nicht notwendig) ist es, einen Twitter-Client wie z.B. TweetDeck zu verwenden, der verschiedene Sichten in Spalten darstellen kann. So kann man sich den Hashtag für eine Spalte einstellen und in einer anderen Spalte den Account @BIBChatDE beobachten und in einem eigenen Aufklapp-Fensterchen posten.

22.3.2017
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Serviceinstitution für Bibliotheken in den USA obsolet

Das Deutsche Bibiotheksinstitut (DBI) wurde Anfang des Jahrtausends geschlossen, es erschien gerade eine Veröffentlichung dazu. Nun geschieht in den USA ähnliches: mehrere Kulturinstitutionen sollen geschlossen werden, darunter das Institute of Museum and Library Services, wie zkbw meldet.

21.3.2017
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Leseförderungsaktion Lesehammer in Hamm

„Der Lese-Hammer, ein Kooperationsprojekt des Freundeskreises Stadtbücherei Hamm e.V. (fsh) und der Stadtbüchereien Hamm, soll Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren zum Schmökern und zum Abstimmen über ihr Lieblingsbuch anregen. Dafür wählt die Lese-Hammer-Jury aus den Neuerscheinungen des laufenden Jahres jeweils 6 bis 10 Jugendbücher aus und gibt sie unter www.lese-hammer.de bekannt.“

Der Hinweis kam vom Bildungsserver, die Homepage der Aktion gibt mehr Informationen.