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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

30.3.2015
von Edlef Stabenau
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Berufsbekleidung..

Librarian Wardrobe beschäftigt sich mit der Bekleidung von Bibliothekswesen und gibt außerdem noch nützliche Tipps für die richtige Wahl der Anziehsachen für besondere Anlässe, z.B. für Bewerbungsgespräche oder Feiertage.

Wer Lust hat kann eigene Bilder mit einem kurzen Text dort hochladen…

Passend dazu das Buch The Librarian Stereotype: Deconstructing Perceptions and Presentations of Information Work von Nicole Pagowsky und Miriam Rigby

29.3.2015
von jplie
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Librarian problems: This is madness!

Eigentlich mag ich diese bewegten Bilder, diese GIFs nicht. Komisch, als Idee, beispielsweise in Harry Potter, finde ich das ganz lustig. Nun, es gibt ganze Tumblr-Blogs davon und es ruckt und zuckt, dass es eine Freude ist. Nun ja. Es gibt auch eine Webseite namens “Librarian problems”, die so etwas sammelt: Bewegte Bilder aus Film und Fernsehen, die auf Standardsituationen vom bibliothekarischen Alltag passen. Hier zwei Beispiele aus der letzten Zeit:

22.3.2015
von jplie
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Plattform für Austausch für Doktoranden

Da wird einmal wieder das Rad erfunden: In der Zeit erschien ein Artikel über das Doktoranden-Portal Thesius. Nun, die Idee eines Doktorandennetzwerkes ist nicht neu, schließlich gab es etliche Jahre lang Scholarz.net, das dann schließlich im Wissenschafts-Netzwerk Researchgate aufgegangen ist. – Ich sehe die Schwierigkeit bei dem Vorhaben eines Doktoranden-Netzwerkes darin, dass zum einen die Zeit der Promotion begrenzt ist. Wenn man promoviert hat, ist man nicht mehr so interessiert am Aufbau einer aufwändigen Infrastruktur. Das sieht man an Scholarz.net. Zum anderen gibt es viele Alternativen, sich zu vernetzen, sowohl fachliche als auch allgemeine Plattformen wie Researchgate und Academia.edu. Ist die Infrastruktur im eigenen Fach gut, dann hat man wenig Anreiz, sich noch an Sonderanstrengungen zu beteiligen.

21.3.2015
von jplie
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Preistransparenz #bibtag15?

Bis zum 31.03.15 kann man sich noch zu “Frühbuchergebühren” für den Bibliothekar*tag in Nürnberg anmelden. Vor einem Jahr war die selbe Meldung und in den Kommentaren die Frage/Diskussion, wie viel es denn danach kostet. Hat offensichtlich nicht gefruchtet, Veranstalter setzen weiter auf Aprilscherze (am 01.04. kann man lesen, wie viel es dann kostet).

20.3.2015
von jplie
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Analyse sinkender Nutzung

Laut Westdeutscher Zeitung ist in der Stadtbibliothek Mettmann die Zahl der aktiven Leser/innen gesunken. Interessant ist die Aufzählung von Punkten, die die Ursache sein könnten, u.a. ein veralteter, schlecht aufgestellter Bestand, ein “Sommerleseclub”, der sich “totgelaufen” habe (Produktlebenszyklus!) und ein verändertes Verhalten der Nutzer, beispielsweise bei der angestiegenen E-Book-Lektüre.

20.3.2015
von jplie
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Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt bietet keine Kopierer mehr an

Seit Januar sind die Kopiergeräte durch Aufsicht-Scanner ersetzt worden. Das Volumen der Papierkopien war zuvor kontinuierlich gesunken. – Per Stick oder per Versenden können die Nutzer die digitalen Kopien mitnehmen. Acht Scanner stehen den Nutzern der ULB Darmstadt zur Verfügung. – Digitale Kopien lassen sich besser bearbeiten, schonen den Buchbestand, sparen Papier, minimieren Wartung und Energiebedarf und sind somit ein Beitrag zur “grünen Bibliothek”. [via Darmstädter Echo]

20.3.2015
von jplie
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CfP Bibliothekar*tag, #oebt15

Bis zum 31. März noch läuft der Call for Papers and Posters für den Österreichischen Bibliothekartag im September in Wien zu sehr interessanten Themenstellungen! Library Mistress wirbt für Beiträge zu Berufsbild, Gender & Diversity.Das VÖBBlog titelt “1100 Jahre offensive Bibliotheken”. Nun ja, vielleicht kann man es etwas mit der Selbststilisierung übertreiben?

17.3.2015
von jplie
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Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren

Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren – Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren – Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren. Rezipiert? Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren. Jedenfalls ein schöner Blogpost von Silvia Meyer-Denzler auf IG-WBS über einen Vortrag von Andreas von Gunten (http://buchundnetz.com/) zu E-Books. Ein Punkt unter vielen ist “Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren”. Auch Öffentliche Bibliotheken! Stichwort: Open Educational Resources.

Nachtrag: hier ist noch die Präsentation von Andreas von Gunten zu sehen.

13.3.2015
von jplie
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Open Access käme ja teuer, wenn selbst gemacht

Nur eine kleine Reminiszenz zum Beitrag in Basedow 1764 zu den “wahren Kosten” von OA, bezüglich derer sich “die Stimmen mehren”.
<ironie>Denken wir doch bitte gleich weiter: Open Educational Resources sind auch kein Thema für Schulen oder gar Bibliotheken, denn dafür haben wir kostengünstig die Schulbuchverlage. Ohne dass es staatlicherseits Gelder dafür gibt, sollte man mit OER gar nicht anfangen. Stampft die teure ZUM.de ein!</ironie>