Über faszinierende Buchskulpturen in Edinburgh berichtet das Doktorsblog.
21.5.2012
von Flusskiesel
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21.5.2012
von Flusskiesel
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21.5.2012
von Edlef Stabenau
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Jochen Dudeck schreibt auf Jugendbibliothek21:
Am 28. März 2012 trafen sich in Leipzig an der HTWK Praktikerinnen – vor allem aus kleineren Bibliotheken – und Studenten, um sich gemeinsam mit der DBV-Fachkommission “Kinder- und Jugendbibliotheken” Gedanken zu einer zeitgemäßen Bibliotheksarbeit für Jugendliche (12+) zu machen. Die Ergebnisse stellen wir hier vor!
20.5.2012
von Axel Schaper
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Das von Haller und Niggeschmidt herausgegebene Buch “Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz : von Galton zu Sarrazin ; die Denkmuster und Denkfehler der Eugenik” ist ein Buch, das in seinem Kern – einer Bibliographie der Quellen von Sarrazin – im September 2010 zu erstellen Pflicht und Schuldigkeit von Bibliothekaren gewesen wäre. Anknüpfend an meinen Beitrag in netbib „Bitte nicht“ will ich bibliothekarische Pflichtverletzung und Schuld darstellen. Die These ist, dass sich hier ein konstitutives und systematisches Problem bibliothekarischer Behandlung des Themenfelds Migration zeigt. Da das Buch von Haller/Niggeschmidt der Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist, belege ich meine These nur schlaglichtartig. Beleuchtet werden für das rassistische Elend Schlamp von Basedow1764; sowie das Hamburger Elend. Ich wollte auch das multikulturelle Elend am Beispiel von Kaiser darstellen, habe das aber gestrichen. Gehe jeder dem selber nach, ob meine Situationsschilderung und seine Handlungsempfehlungen (im migazin und bei Böll Migration – Integration – Diversity) kompatibel sind. Der Artikel wurde am 17.04.12 erstellt und nur an offensichtlichen Stellen aktualisiert.
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20.5.2012
von jplie
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In The Hypertimes wird die eBook-App (für Android und diese iDinger) vorgestellt, die für eBooks vieler verschiedener Formate passt. Ciando ist ein eBook-Provider, den es schon länger gibt und der als Konkurrenz für die “Onleihe” angesehen werden kann.
19.5.2012
von jplie
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– sicher publizieren in Blogs, Foren und sozialen Netzwerken. Ein Vortrag von Udo Vetter (lawblog) auf der re:publica,
Schade, dass man die Zwischenfragen nicht versteht! Ein einstündiger Kurs in Recht des Webpublishings.
18.5.2012
von jplie
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Die Inhalte von Gunter Dueck sind hier auf netbib ja schon öfter Thema gewesen – Wandel der Dienstleistungsgesellschaft aufgrund des technologischen Fortschritts und der daraus resultierende Druck auf die Professionen und so -, jetzt fängt die F.A.Z. eine Artikelserie zum technologischen Wandel an, deren erster Artikel “Bald wird alles anders sein” heute erschien und die Automatisierung der Gesellschaft behandelt. Es ist vielleicht sinnvoll, diesen Artikel (eines Konservativen? ach nee, Frank Rieger, einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs ist es) sorgfältig durchzulesen und zu bedenken.
18.5.2012
von Edlef Stabenau
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Patrick Lürwer wirft einen kurzen, ernüchternden Rückblick auf seine FaMI-Ausbildung als Ergänzung zu Martin Maximilian Lowischs Replik in der Zeitschrift BuB, 64 (2012). Famis sind Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste
17.5.2012
von jplie
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Die Spatzen – wie Wired oder Read Write Web – pfeifen es vom Dach: Google wird bald seine Ergebnisanzeige ein weiteres Mal ändern und Informationen zu Personen, Orten oder Dinge in einem Kasten rechts bündeln, mit zusammenhängenden Informationen und empfohlenen ähnlichen Inhalten (Recommender-Funktion). Ein bisschen erinnert das an die untergegangene Suchmaschine Kosmix, die recht nett war (ich verlinke das nicht, weil unter der Adresse nur noch Werbung stattfindet).
It’s called the Google Knowledge Graph, which the company says includes some 500 million persons, places and things — and their billions of relationships to one another.
So steht es im oben zitierten Wired-Artikel zu lesen und Phil Bradley fragt sich, wo denn die “soziale Suche” abgeblieben ist, die erst vor einiger Zeit eingeführt wurde und meint, dass das Rad der Änderungen sich immer schneller dreht, mit einer unerklärlichen Geschwindigkeit.
17.5.2012
von jplie
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Das Video steht auf der Seite der Kampagne “ebooks for libraries”. Die Petition haben bereits 6.500 unterzeichnet, meldet @ebooks4libs, 10.000 Unterzeichner/innen sind angestrebt. Begründet wird die Petition so:
To All Book Publishers:
We are your customers. We buy your print books, your audiobooks, and your ebooks. We also use libraries. We love our libraries and we trust our librarians to recommend great reads. Libraries are unique places where we discover new authors, explore new genres, and connect with our neighbors over books. In many cases, we use libraries to find more of your books to buy.
However, unlike print books, you have limited our ebook choices at libraries. We don’t think this is fair – for us or for libraries. We want the choice to check out your books, in any format, from our local libraries. We want the ability to use libraries digitally just as we have with print.
As book lenders, libraries directly and indirectly encourage us to purchase books. We will still buy your ebooks, but we need libraries to help us discover, explore, and connect. We see libraries as your partners and we respectfully ask that you work with them.
Therefore, we sign this petition to encourage publishers to work with libraries to:
- Provide digital content to libraries
- Allow libraries to have access to books in all formats
- Develop a business model that allows publishers and authors to thrive while ensuring that libraries can continue to serve readers and build collections for our communities
17.5.2012
von Edlef Stabenau
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Ulrich Herb analysiert in einem Artikel (Elsevier & der akademische Frühling) das Ergebnis der ZBW-Umfrage (Elsevier-Boykott: Akademischer Frühling in Deutschland eher verregnet) zum Boykott von Elsevier.
Sehr gelungen finde ich das Zitat einer Wissenschaftlerin am Ende des Artikels:
Auf meine Frage, ob sie sich im Streik befinde, antwortete sie mir: “Ich kann nicht im Streik sein, dazu müsste Elsevier mich bezahlen”.
Niedliche Bildunterschrift im Laborjournal Blog zum Thema Zeitschriftenpreise (606-mal teurer als Laborjournal)
Uni-Bibliothekare haben weit weniger Grund zu grinsen als er: Elseviers Finanzchef David Lomas
16.5.2012
von Dierk Eichel
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Wie jedes Jahr wird es auch auf dem 101. Bibliothekstag in der Hansestadt Hamburg ein besonderes Happening geben. Es heißt inzwischen App-Happ statt Smartphone-Happening
Die Zukunftswerkstatt lädt Euch am Mittwoch dem 23.05.2012 von 13:30 bis 14:30 zum beliebten App-Happ ein.
Getreu dem diesjährigem Motto „Bibliotheken – Tore zur Welt des Wissens“ können diese handlichen und flachen Tore zur Welt des Wissens betatscht und mit all ihren Apps ausprobiert werden. Für Euch zum herumexperimentieren stehen große und kleine, schlaue und tablettförmige, roboterhafte und fruchtige Gadgets bereit.
Seid dabei, auf dem App-Happening der Zukunftswerkstatt, ob nun zum Fachsimpeln, dem Blick über den Bildschirmrand oder der ersten Berührung. Ihr werdet es eventuell nie mehr loslassen wollen.
16.5.2012
von Edlef Stabenau
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15.5.2012
von jplie
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Eine Kollegin bekommt viel Lob ob ihres Wirkens an der Stadtbibliothek Ellwangen, die sie jetzt in Richtung Berlin verlassen hat. Sie übernimmt die Abteilung Jugend- und Kinderbücher der Zentral- und Landesbibliothek. [via Schwäbische Post]
15.5.2012
von jplie
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“BIBLIOTHEK KÄMPFT MIT MÄNGELN” steht über Berichten der Schwäbischen Zeitung und des Tagblatts über die Stuttgarter Stadtbücherei – doch wenn man den Artikel liest, klingt es weitaus positiver, denn vieles, was bemängelt wurde, ist bereits abgestellt. Angekündigt wird auch eine vollautomatische Medienausleihe im Nachtbetrieb. Ob da die Heinzelmännchen die Bücher aus dem Regal holen? Aber die sind ja in Köln situiert …
15.5.2012
von jplie
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Eine israelische Bibliothekarin kommt seit Jahren als Zeitzeugin in den Siegen-Wittgensteiner Kreis. [via Der Westen]
15.5.2012
von jplie
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Die Musikhochschule und die Lippische Landesbibliothek kooperieren durch Zusammenlegung spezifischer Bestände. Die beiden Institutionen wollen organisatorisch und personell kooperieren. Geplant ist ein Neubau. [via Lippische Landeszeitung]
14.5.2012
von jplie
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In der Schulbibliothek der Varreler Grundschule lässt sich Paula vorlesen. Der ausgebildete Lesehund kommt einmal pro Woche und ist stark nachgefragt. [via Weser-Kurier]
14.5.2012
von OS
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Eine Pressemitteilung der Kommission berichtet, dass in Spanien “kulturell wertvolle” Bücher gefördert werden dürfen. Dabei werden sowohl konventionelle Papierausgaben als auch elektronische Produkte zugelassen. Die Kommission hat sich damit beschäftigt, da auch solche Dinge unter die Regelungen über staatliche Beihilfen fallen.
12.5.2012
von Edlef Stabenau
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Jetzt melden sich die Urheber, die nicht auf der peinlichen Liste (kein Link dazu) stehen, und es macht Spaß und ist interessant, die Argumente der anderen zu lesen. Ein paar Beispiele:
Sehr gut hat mir auch der Beitrag von Anne Schüßler, Ich bin die Böse gefallen, sie schreibt:
Dann habe ich mal geguckt, was so im Parteiprogramm der NRW-Piraten steht und dann habe ich den doch nicht geschrieben, denn was da drin stand, war überhaupt gar nicht so schlimm, wie ich erwartet hatte. Eigentlich war es ganz vernünftig, vielleicht ein bisschen wischi-waschi und bestimmte Stellen sollten wohl noch mal ordentlich durchdiskutiert werden. An keiner Stelle stand da aber: “Wir sind dafür, dass in Zukunft alles umsonst ist und alle Urheber ihre Rechte abgeben und anschließend verhungern.”
11.5.2012
von Edlef Stabenau
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wie ich finde…
11.5.2012
von Edlef Stabenau
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Wie Pattern Recognition in A shot across the bow schreibt, können jetzt Prime-Nutzer ohne Zusatzkosten in den USA bei amazon Bücher entleihen. Geworben wird damit, das bei amazon im Gegensatz zu Bibliotheksmodellen (onleihe z.B.) genügend Exemplare zur Verfügung stehen…
If you had any doubts that Amazon’s Lending Library was eventually going to compete with public libraries, here’s where your doubts get shattered.
Bei uns gibt es den Prime-Service von amazon ja auch, als Nutzer bekommt man die bestellten Artikel garantiert schnell(er) zugestellt, diese dürfen dann einen Tag eher von der Post abgeholt werden SCNR
9.5.2012
von Flusskiesel
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Ein sehr gelungener und unterhaltsamer Beitrag auf 137b zeitweise.
9.5.2012
von jplie
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In der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule wird die Gertrud-Luckner-Bibliothek eröffnet. Die Badische Zeitung berichtet über Geschichte und Profil der Bibliothek.
9.5.2012
von Flusskiesel
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Der Kinderbuchautor Maurice Sendak (“Wo die wilden Kerle wohnen”) ist im Alter von 83 Jahren gestorben.
8.5.2012
von jplie
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Diesmal war ein Mundartsänger zu Gast. Zusammen mit der AWO werden im Gemeindezentrum die Seniorennachmittage organisiert. .[via morgenweb]