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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

28.8.2015
von Flusskiesel
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Bayerische Staatsbibliothek veröffentlicht App „Deutsche Klassiker in Erstausgaben“

Da es (noch) keine Android-Version gibt, konnte ich mir die bisher nicht ansehen. Laut einer Meldung bei heise.de (da gibt es auch ein paar Screenshots) ist eine solche aber geplant. iOS-User können die App aber im Store kostenlos herunterladen.

Ob es dafür wohl einen „Markt“ gibt?

21.8.2015
von Viola Voß
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Ehrenamt in der Stadtbibliothek: der „echten“ Bücher wegen

Einige Zweigstellen der Münsteraner Stadtbücherei werden von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen aufrecht erhalten. So z.B. die Stadtteilbücherei Hiltrup, wie die Westfälischen Nachrichten berichten.
Unter den Ehrenamtlern sind auch Studierende der Uni Münster. Gefragt nach dem Ursprung ihres Interesses heißt es u.a.:

[…] der schlichte und ergreifende Grund, dass sie viel mit Büchern zu tun haben wollte. Mit echten und nicht mit digitalisierten. Das hat auch seinen bestimmten Grund, denn als Studentin der Ur- und Frühgeschichte und Antiken Kulturen habe sie es fast ausschließlich mit alten gebundenen Werken zu tun. Und das insbesondere mache ihr einfach Spaß, hat die 19-Jährige bereits nach ihrem zweiten Semester diese Vorliebe entdeckt.

20.8.2015
von jplie
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Buch über (die Herstellung von) Digital Humanities

„Dieses Handbuch beschreibt, wie Sie Digital Humanities-Projekte organisieren und mit DH-Tools und Daten arbeiten.“

18.8.2015
von jplie
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Wuala macht dicht


Wuala wurde lange Zeit als die Alternative zu Dropbox empfohlen, da man hier seine Daten verschlüsseln konnte. HD Zimmermann fragt dann in einem weiteren Tweet nach Alternativen und nennt speziell Tresor.it. – In meinem diigo-Account finden sich noch Hinweise auf die Dienste Spideroak und foxdox. In Deutschland gibt es im Hochschulbereich der Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen jeweils eigene Cloud-Dienste mit Verschlüsselung. Auch Zusatzprogramme sind denkbar, wie z.B. Panbox.