netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

1.3.2015
von jplie
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Google: Demnächst Rankingfaktor Mobiltauglichkeit

Infobroker macht darauf aufmerksam, dass demnächst Webseiten, die nicht auch auf Mobilnutzung ausgelegt sind, in der Ergebnisdarstellung bei Google schlechter gerankt werden. Es gibt einen Mobile-Friedly Test bei Google Developers, mit dem man das überprüfen kann. Bei negativem Ergebnis werden links unten Gründe angegeben, was beim Webdesign falsch ist.

27.2.2015
von Edlef Stabenau
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These are the jobs most at risk from robots

In light of the debate over AI, we asked Statista to pull together the jobs most under threat due to technological advancement, using data from Deloitte.

ja, Bibliothekswesen sind dabei…These are the jobs most at risk from robots.

Passend dazu auch der Artikel The near and far future of libraries — Hopes&Fears — flow “Technology”

20.2.2015
von jplie
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Kaum FaMI-Veranstaltungen auf dem #bibtag15

Eine Bemerkung dazu: Der dbv ist als Veranstalter nicht beteiligt (lediglich an den Bibliothekskongressen in Leipzig), sondern der vdb, der Verein Deutscher Bibliothekare.

20.2.2015
von Edlef Stabenau
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Sammelbestellung USB-Stick

_usbDa es inzwischen anscheinend mehrere Interessierte für den “USB-Stick für Bibliothekswesen” gibt, können diese über das Kontaktformular (derzeit deaktiviert wegen Bestellstop) ihre Adresse hinterlassen. Evtl. bekommen wir ja 6 oder auch 12 zusammen.

Die Shippingkosten für 12 Stück betragen $13.98, dann kostet jeder Stick $17,83 (nach heutigem Kurs 15,6963207 Euro). Bitte beachten:  Die Annahme von Bestellwünschen ist erstmal geschlossen, da wir reichlich Bestellungen haben und erst einmal die Lieferbedingungen klären müssen!

19.2.2015
von jplie
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Der Mensch ist ganz schön findig …

… denke ich immer, wenn ich die Einträge im Techniktagebuch lese. Das heißt, ich lese es natürlich nicht dort, wohin der Link Sie verweist, sondern immer schön Häppchen für Häppchen in meinem RSS-Reader. Wer es jetzt auf einmal lesen will, die/der kann das jetzt tun: komplett (2.000 Seiten) kostenlos in verschiedenen Formaten oder gefiltert in verschiedenen Formaten zu verschiedenen Preisen. – Schön finde ich an diesem Tagebuch, an dem mittlerweile viele mitweben, dass es die Vielfalt der (Alltags-)Technik zeigt, auch die Vielfalt der Tücken, die sie bietet und die Vielfalt der Möglichkeiten, diese Tücken zu bewältigen. Manchmal ist das (noch) aufwändig, gerade dieser Beitrag zum eBook zeigt dies, wenn Kathrin Passig betont, wie viele Knöpfe noch nötig sind zu drücken, um ein eBook entstehen zu lassen. Nun, das war schon immer so, dass neue Techniken erst einmal mit viel Aufwand bewältigt werden wollen, bis sozusagen eingefahrene, erfahrungsgesättigte Procedere und/oder technische Lösungen bestehen, die eine schnelle, sichere Bewältigung gewährleisten. Aber es ist nett, wenn einem die Möglichkeit geboten wird, daran teilzuhaben. Das ist es, was den Reiz des Techniktagebuches ausmacht!

19.2.2015
von jplie
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Über die Grenzen hinweg arbeiten

Wir hatten bereits auf das Mehrzwecktool IFTTT hingewiesen, “if this then that”. Im letzten Heft (5/2015) der c’t kam ein guter Überblicksartikel zum Tool, ist leider kostenpflichtig, sollte also in der nächsten Stadtbibliothek gelesen werden. In einem weiteren Artikel wurden Beispiele für “Rezepte” von IFTTT gegeben und ein letzter besprach ähnliche Dienste. Da der Verlag heise.de die Links frei zur Verfügung stellt, lohnt es sich, die Linklisten dieser Artikel einmal anzusehen!
Ach ja, nicht dass Sie sich Illusionen machen: Hinsichtlich des Datenschutzes muss man manche Standards senken – der Dienst kann nicht richtig arbeiten, wenn man ihm nicht die notwendigen Rechte gibt …

14.2.2015
von jplie
1 Kommentar

Zahlen beim Scannen vertauscht


Die Stelle ab 41:10 h verdeutlicht die Brisanz des Problems. Nicht nur Brücken können Risse bekommen, sondern auch andere Infrastruktur einen Bug enthalten. Fatal, dass das 8 Jahre lang nicht bemerkt wurde!

13.2.2015
von Edlef Stabenau
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Ideen für den lokalen Buchhandel

Das kann man evtl. auch beim Buchhändler um die Ecke (sofern noch vorhanden) entsprechend umsetzen:

Tired of having to look at boring book sections at his local book store, one guy decided to create his own alternative sections, that actually describe the books hilariously accurately.

via This Guy Created His Own Hilarious Book Sections At A Local Book Store