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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

24.9.2018
von jplie
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Editor: Tiere kombinieren

Wer kennt denn noch diese Kinderbücher, die es früher an der Theke von Buchhandlungen gab, wo man drei Tiere durch Umklappen miteinander kombinieren konnte? Dies hier ist lediglich mit zwei Teilen kombinierbar, dafür aber macht es nette Geräusche … 😉

17.9.2018
von jplie
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Keynote von R. David Lankes zur Next Library-Konferenz

„It is a time for thinking boldly about our profession, the role we play in society, and how we advance an agenda of smarter and more meaningful communities. Librarians must play a crucial role in their communities not as neutral providers of access to materials, but as advocates for the towns, universities, and communities we serve. We must connect to each other in new ways. We must fight for diversity, rationality, and against a society that increasingly preferences data and algorithms over people.“

A Manifesto for Global Librarianship from R. David Lankes on Vimeo.

Hier in seinem Blog kann man das auch nachlesen.

15.9.2018
von jplie
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Gespräch über über Art und Form der Bibliothek der Zukunft an der UZH

11.9.2018
von jplie
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Musiconn Scoresearch

„Mit musiconn.scoresearch steht Ihnen ein Programm zum Auffinden von Melodien in ausgewählten digitalisierten Notendrucken zur Verfügung. Die prototypische Anwendung wurde an der Bayerischen Staatsbibliothek entwickelt und basiert auf der optischen Erkennung von Notentexten (Optical Music Recognition – OMR). Aktuell können Sie in den Werken von Ludwig van Beethoven, Georg Friedrich Händel, Franz Liszt und Franz Schubert nach Tonfolgen suchen.“

Via @hjbove

9.9.2018
von jplie
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Film: „Paywall: The Business of Scholarship“

Hier ist die Webseite zu einem englischsprachigen Dokumentarfilm über das wissenschaftliche Publikationsverlagswesen mit vielen Interviews, der beispielsweise auf Vimeo angesehen werden kann, Laufzeit etwas über einer Stunde.

„The Business of Scholarship is a documentary which focuses on the need for open access to research and science, questions the rationale behind the $25.2 billion a year that flows into for-profit academic publishers, examines the 35-40% profit margin associated with the top academic publisher Elsevier and looks at how that profit margin is often greater than some of the most profitable tech companies like Apple, Facebook and Google.
Staying true to the open access model: it is free to stream and download, for private or public use, and maintains the most open CC BY 4.0 Creative Commons designation to ensure anyone regardless of their social, financial or political background will have access.“

17.8.2018
von jplie
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UN Digital Library und UN iLibrary

Ingrid Strauch macht auf Archivalia auf die umfangreiche Datenbank UN Digital Library aufmerksam und stellt ihr Profil vor.
Ergänzend könnte man noch auf die UN iLibrary hinwiesen, „the first comprehensive global search, discovery, and viewing source for digital content created by the United Nations.“ Während die oben aufgeführte Datenbank die Dokumente der UN erschließt, bietet die UN iLibrary eine Suchmöglichkeit zu den „Bilddateien“ der Veröffentlichungen. Lizenziert (in vielen Hochschulnetzen) sind auch PDF- und HTML-Versionen zum Herunterladen möglich (so die Auskunft von DBIS).
Wer also zu Themen der UN oder ihrer Unterorganisationen arbeitet oder recherchiert – Sicherheit, Menschenrechte, Migration etc. -, die oder der findet in diesen beiden Datenbanken entsprechendes!

10.8.2018
von jplie
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Zu den Umständen der Schließung der Schopfheimer Hypervirtuellen Bibliothek

9.8.2018
von jplie
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Das Verzeichnis von E-Journals SciELO ist 20 Jahre alt geworden

Zum 15. Jahrestag hatte man ein 186seitiges Buch über das Vorhaben eines lateinamerikanischen (Spanien und Portugal sind mit integriert) Open Access-Verzeichnisses (pdf) herausgebracht:

„SciELO Network websites hits of over 1.0 million per day to explore sciences, and a similar number of downloads of scientific research are not mere numbers! It’s a testimony that SciELO has been a beacon to spread and expand knowledge contained in pages of journals and books. From the launching of 10 journals at a public workshop in São Paulo in 1998 to the current level of over 950 journals and near 500,000 freely downloadable articles is a remarkable feat and an example of Open Access approach par-excellence!“ (S. 13f.)

Jetzt ist das Verzeichnis 20 Jahre alt geworden! Auch ein Shop mit E-Books ist mittlerweile angegliedert worden.

6.8.2018
von jplie
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Düsseldorf: Stadtbüchereien schließen ihren Snapchat-Kanal

Die Nachrichten der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW meldet, dass die Stadtbüchereien Düsseldorf ihren Snapchat-Kanal „Harley’s Bib“ schließen. Die Mitarbeiterin, die sich um den Kanal gekümmert hat, wird auf Instagram mit posten.

19.7.2018
von jplie
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Zur Digitalisierung von Kulturgut in Deutschland

Meiner Meinung nach hätte das Zentrale Verzeichnis digitalisierter Drucke http://www.zvdd.de/ genannt werden können.