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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

13.10.2017
von jplie
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Projekt Nationaler Open Access Kontaktpunkt (OA2020-DE)

„Das Projekt Nationaler Open Access Kontaktpunkt (OA2020-DE) dient dem Schaffen von Voraussetzungen für die großflächige Open-Access-Transformation wissenschaftlicher Zeitschriften und agiert im Auftrag der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen. In Ergänzung zu der globalen OA2020-Initiative (initiiert von der Max Planck Digital Library) stehen hier die nationalen Implikationen im Vordergrund. So wird der Transformationsprozess durch umfängliche Publikations- und Kostendatenanalysen nationaler Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützt und darauf aufbauend Open-Access-Finanz- und Geschäftsmodelle entwickelt.

OA2020-DE ist Teil eines sich etablierenden internationalen Netzwerks nationaler Open-Access-Kontaktpunkte, arbeitet im Rahmen der Arbeitsgruppen der Schwerpunktinitiative Digitale Information der Allianz und kooperiert mit den deutschen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Verlagen. Das Projekt arbeitet eng mit DEAL zusammen und wird den Austausch mit allen einschlägigen Projekten, wie beispielsweise INTACT, suchen.“

 

[<a href=“http://oa2020-de.org/“>OA2020-DE</a>, der hier zitierte Textteil unter <a href=“http://oa2020-de.org/about.html“>http://oa2020-de.org/about.html</a>]

11.10.2017
von jplie
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Ask your librarian about your institutional repository

„Research Gate is Hiding Open Access Articles“ ist die Überschrift eines Kollegen der „one of my articles published in an open access journal, Clinical and Translational Science, is now hidden.“ – Er empfiehlt, eher das Repository der Bibliothek zu nehmen. Nun, auch das ist nicht der Weisheit letzter Schluss, da man hier die Schwierigkeit hat, nach Wegzug wieder anderswo mit dem Aufbau der Sammlung anzufangen. Irgend ein zentraler Nachweisort, beispielsweise ORCID, sollte es schon sein.

3.10.2017
von jplie
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Top 200 Tools for Learning 2017

Eine spannende, gerankte Liste von Tools, die jährlich von Jane Hart erfragt und herausgegeben wird, ist für das Jahr 2017 jetzt online. Man kann sehr schön beobachten, welche Tools auf- und welche absteigen und was die Newcomer sind. Die Liste kann auch in drei thematischen Teilbereichen angesehen werden und es gibt – wem das Ranking und seine Veränderungen schnurz ist – auch ein systematisch geordnetes Verzeichnis, bei dem man Vergleichbares in den verschiedenen Kategorien zur Kenntnisnahme hat und eben nicht alles.

19.9.2017
von jplie
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GESIS stellt das Portal für die Sozialwissenschaften ein

Wieder mal eine Institution, von der man dachte, sie hätte einen langen Atem und der dann unvermittelt die Puste ausgeht: Sowiport, eine Metasuche für die unterschiedlichsten sozialwissenschaftlichen Datenbestände und Datenbanken mit Discovery-Funktionalität wird zu Ende des Jahres aufgegeben. „Wir danken Ihnen für die Nutzung von Sowiport“ – geschenkt! Viel Spaß noch beim nächsten hippen Thema, um das wir uns dann leider nicht kümmern können, weil wir Schadensbegrenzung betreiben und die bisher von Sowiport abgedeckten Quellen Quellen einzeln in den Informationskompetenz-Texten aufführen müssen!

13.9.2017
von jplie
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Google Scholar: Entwickung stagniert?

Update 24.9.:
So ganz stagniert es wohl nicht. Siehe dazu z.B. das Blog von Google Scholar und der Twitter-Account @GScholarDigest. (via @herr_tu und @zuphilip) | Viola Voß

11.9.2017
von jplie
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OT: Kritische Presseschau

Das „Altpapier“ ist ein Medien-Watchblog, das schon länger besteht. Zuletzt erschien es bei evangelisch.de, jetzt hat es, nachdem der Vermieter gekündigt hatte, neu beim mdr angefangen. In einem recht verbreiteten Wiki steht zu lesen:

„Das Altpapier gibt einen kommentierenden und weiterführenden, oft ironisch verspielten Überblick über die Themen des Medienjournalismus.“

9.9.2017
von jplie
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Ab Dienstag: Österreichischer Bibliothekartag #oebt2017

„Der Twitter-Hashtag zum Österreichischen Bibliothekartag 2017 in Linz lautet: #oebt2017 Weitere Informationen zur Veranstaltung, die vom 12. bis 15. September 2017 stattfindet, unter http://bibliothekartag2017.jku.at/“ [via VÖBblog] – Und warum ist der Twitter-Hashtag wichtig? – Richtig, damit man die Neuigkeiten mitbekommt, auch wenn man nicht in Linz ist!

7.9.2017
von jplie
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Privacy – Ressourcen von der ALA

„The right to privacy – the right to read, consider, and develop ideas and beliefs free from observation or unwanted surveillance by the government or others – is the bedrock foundation for intellectual freedom. It is essential to the exercise of free speech, free thought, and free association.!

Mit deepl übersetzt:

„Das Recht auf Privatsphäre – das Recht, Ideen und Überzeugungen zu lesen, zu erwägen und weiterzuentwickeln, die frei von Beobachtung oder unerwünschter Überwachung durch die Regierung oder andere sind – ist die Grundlage für geistige Freiheit. Es ist wesentlich für die Ausübung der freien Meinungsäußerung, des freien Denkens und der freien Assoziation.“

Die American Library Association stellt auf ihrer Homepage Ressourcen für die Wahrung der Privatsphäre und des Datenschutzes durch Bibliotheken bereit, insbesondere eine Checkliste zu diesem Thema. [via Sara Houghton alias „Librarian in Black“]

4.9.2017
von jplie
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Gute Übersetzungen mit DeepL

Es gibt Google Translate als kostenloses Übersetzungstool – bei Googles Browser Chrome ist es sogar eingebaut und man wird bei fremdsprachigen Seiten gefragt, ob man die Seite übersetzt haben möchte -, daneben gibt es den Bing Translator und es gibt Babelfish. Und jetzt kommt noch der DeepL Translator als kostenloses Übersetzungstool hinzu und dieser scheint noch besser als die Konkurrenz zu sein. In einem Artikel bei heise.de wird erklärt, auf welcher Grundlage DeepL Translator arbeitet. Es ist ein Nachfolge-/Parallelprodukt zu Linguee, einem Wörterbuch, das jeweils den Kontext mit berücksichtigte und als Grundlage Übersetzungen von Webseiten verwendet.