netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

13.12.2017
von jplie
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The move to strip #netneutrality

„Below is a letter from Anthony Marx, president and CEO of the New York Public Library; Linda Johnson, president and CEO of the Brooklyn Public Library; and Dennis Walcott, president and CEO of the Queens Library outlining how they feel the move to strip net neutrality could negatively impact the New York-area public library systems.“

Abgedruckt in The Verge

13.12.2017
von jplie
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Guardian über das schrumpfende Bibliothekswesen in Großbritannien

10.12.2017
von jplie
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Agenda 2030 in Bibliotheken: Übersichtsseite

Die Agenda 2030 oder die Sustainable Development Goals, SDGs sind eine Reihe von Zielen, die sich die United Nations gesetzt haben. Themen wie Bekämpfung der Armut, Aufbau einer nachhaltigen Infrastruktur etc. spielen hier eine Rolle, doch nicht nur, dass sie postuliert werden, sondern es wird auch versucht, sie umzusetzen. Bei einigen dieser Ziele spielen auch Bibliotheken eine Rolle. Hierüber informiert die Seite „Agenda 2030 in Bibliotheken : 17 Ziele um die Welt zu verändern“ von Nadine Kneer. Sehr schön: Man kann eigene Ideen/Beiträge posten, so dass neben der Information auch Beispiele aufgelistet werden. Mit der Webseite verbunden sind ein Twitter- und ein Pinterest-Account.

Nachtrag: Quelle war der Eintrag auf „Fachstelle Öffentliche Bibliotheken in NRW“

6.12.2017
von Viola Voß
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OER für die Informationskompetenz: Lotse-Artikel unter freier Lizenz weiterverwendbar

Wie war das noch mit dem Impact Factor? Und welche Tools gibt es eigentlich für das kollaborative Arbeiten im Netz?
Erste Antworten zu diesen und weiteren Fragen rund um das Thema wissenschaftliches Arbeiten finden sich in Artikeln in ULB-Lotse. Dort wurden die fachübergreifenden Inhalte der ehemaligen zentralen Lotse-Seite in einem eigenen Webauftritt zusammengeführt, angereichert mit neuen Artikeln und Münster-spezifischen Informationen. ULB-Lotse ist somit Teil des Informationskompetenz-Angebots der ULB Münster: Ein kleines Team der Bibliothek pflegt die Inhalte und behält aktuelle Entwicklungen im Blick, die ggf. in neue Artikel gefasst werden. Der Lotse-YouTube-Kanal mit den Videos zu vielen Infokompetenz-Themen wird ebenfalls weiterbetrieben.

Lotse-Artikel = Open Educational Resources
Das Münsteraner Team fühlt sich dabei noch immer der langen Lotse-Tradition verpflichtet: Inhalte, die für viele andere Bibliotheken und weitere Interessierte nützlich sind, sollen weiterhin allen frei zur Verfügung stehen – zum Weiterverlinken und den eigenen Einsatz in Informationskompetenz-Veranstaltungen. Bei der Abwicklung der Lotse-Kooperationspartnerschaft wurde zudem mit allen beteiligten Institutionen vereinbart, dass die Lotse-Inhalte als freie Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, OER) zur eigenen Anpassung und Weiterverwendung zur Verfügung stehen sollen. Alle Lotse-Artikel stehen daher unter einer cc-by-sa-Lizenz: Unter Nennung der Ursprungsquelle dürfen die Inhalte kopiert, verändert und in eigene Angebote integriert werden; die so entstandenen Inhalte müssen dann dieselbe Lizenz verwenden. Dies gilt für alle Artikel in ULB-Lotse. Die Inhalte im Lotse-YouTube-Kanal stehen nicht unter dieser Lizenz, können aber per embedded-Link in eigenen Webangebote integriert werden.

Fachspezifische Infos
Fachspezifische Inhalte zur Romanistik gibt es auf den Seiten des FID Romanistik.
Bis Ende des Jahres 2017 können zudem die fachspezifischen Inhalte der ehemaligen zentralen Lotse-Seite unter https://lotse.sub.uni-hamburg.de/backup/ abgerufen und gemäß der oben genannten CC-Lizenz weiterverwendet werden. Ab 2018 kann man bei Interesse das Münsteraner Team kontaktieren.
Zu finden sind Inhalte von allen gut 20 Lotse-Fächern: Von der Chemie über Ernährungswissenschaften, Mathematik und Politikwissenschaft bis hin zu den Wirtschaftswissenschaften.
Die Inhalte stehen in zwei Formaten zur Verfügung: Als xml zum einfachen Einbinden in eigene Webangebote und als html-Seite, um einen besseren Überblick zu haben, wie die einzelnen Seiten aufgebaut sind. Da es nun schon eine Weile her ist, dass die Seite vom Netz genommen wurden, kann es sein, dass einige Inhalte aktualisiert werden müssen; genauere Hinweise stehen jeweils in der ReadMe-Datei.

Das ULB-Lotse-Team freut sich, wenn es über neue fachliche Angebote informiert wird, weil dann von den Münsteraner Seiten entsprechend verlinkt oder anderweitig darauf hingewiesen werden kann.

6.12.2017
von jplie
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Neues Repositorium: GenderOpen

Stöbern und verö?entlichen Sie auf www.genderopen.de:

„Hier können Sie nach wissenschaftlichen Publikationen aus dem Feld der Geschlechterforschung suchen und direkt den Volltext herunterladen. Außerdem bietet Ihnen GenderOpen die Möglichkeit, eigene wissenschaftliche Texte einer breiten Öffentlichkeit dauerhaft frei zur Verfügung zu stellen.“

Meldung zur Freischaltung über das GenderOpen-Blog.

6.12.2017
von jplie
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Fortbildung: Bibliotheken im Kontext forschungsunterstützender Dienste für die Sozialwissenschaften

Eine VDB-Fortbildung für Fachreferentinnen und Fachreferenten
19.02.-20.02.2018
Ort: Bremen, Staats- und Universitätsbibliothek Bremen

Veranstalter: FID Politikwissenschaft (SuUB Bremen), FID Soziologie (USB Köln), GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln, VDB-Kommission für Fachreferatsarbeit

Lesen Sie weiter auf den Seiten der SuUB Bremen.

2.12.2017
von jplie
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Ankündigung 9. #BIBCHAT.DE

Am 4.12.2017 um 20 h zum Thema „Berufsanfänger und Quereinsteiger in Bibliotheken: Was sind die Chancen, was gilt es zu berücksichtigen?“

Um in einer Bibliothek zu arbeiten, gibt es verschiedene Wege, die man gehen kann. Üblicherweise absolviert man dafür entweder

  • die Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI)
  • ein Bachelor-Studium in Bibliotheks- und Informationswissenschaft oder
  • einen Master-Abschluss in Bibliothekswissenschaft an ein abgeschlossenes Fachstudium angeschlossen.

In den bisherigen Bibchats wurde bereits häufiger der Wandel in Bibliotheken (2. Bibchat am 1. Mai) und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Arbeit (6. Bibchat am 4. September) thematisiert. Neue Aspekte im Beruf erfordern die Anpassung des Berufsbildes und der Ausbildungsinhalte, aber auch die Öffnung von Bibliotheken gegenüber „fachfremden“ Spezialisten.

In den nächsten Jahren werden sehr viele Bibliotheksmitarbeiter in den Ruhestand gehen. Es eröffnen sich also gute Perspektiven für Neu- und Quereinsteiger. Viele Buchhändler oder Geisteswissenschaftler würden gerne in einer Bibliothek arbeiten. Doch bei Stellenbesetzungen haben sie in der Regel keine Chance. Gesucht werden vielmehr IT-Spezialisten, z.B. für das Forschungsdatenmanagement oder Erzieher/Pädagogen für die Lese- und Medienkompetenzförderung. Doch ist der Arbeitsort Bibliothek, auch unter Beachtung der tariflichen Rahmenbedingungen, überhaupt attraktiv genug für Menschen aus diesen gefragten Berufsgruppen?

Lesen Sie weiter auf bibchat.de. dort finden Sie auch die Fragen, die beim Chat eine Rolle spielen!

30.11.2017
von jplie
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Open Educational Resources (OER) Librarian Network gegründet

https://platform.twitter.com/widgets.js

26.11.2017
von jplie
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Tool: Dokumente vergleichen

Verschiedene Programme haben das schon an Bord, dass man verschiedene Versionen eines Dokuments vergleicht und die Unterschiede markiert werden. Manchmal aber hat man das entsprechende Programm nicht zur Hand, dann kann Draftable eine Lösung sein. Vielleicht hier noch die Quelle:

 

20.11.2017
von jplie
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Abstimmung für den 9. #BIBCHAT.DE

Abstimmung für das Thema des 9. #BIBchatDE am 04.12.2017:

Hier könnt ihr nun wieder abstimmen für das Thema des 9. #BIBchatDE am 04.12.2017.
Wir haben auch diesmal Themen aufgenommen, die es bei den letzten Abstimmungen knapp nicht geschafft haben:
Bitte den Tweet, der Dein Wunschthema enthält, einfach faven (bis Donnerstag, 23.11.2017)

19.11.2017
von jplie
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Virtuelle Deutsche Landesbibliographie (VDL)

Die Geschichte der KVK-Nebenkataloge ist mir natürlich bekannt, als in einer politikwissenschaftlichen Bibliothek Arbeitender war mir der lange Zeit hier angebotene (jetzt abgeschaltete) IBLK-Metakatalog ein Begriff (ist jetzt in IREON nutzbar!), ebenso auch die frühere OASE, einer Metasuche in den auf OPUS laufenden Volltextservern.
Dennoch ist es so, dass ich eine aktuelle Anwendung übersehen habe, auf die mich letzthin ein Kollege aufmerksam machte: die Virtuelle Deutsche Landesbibliographie (VDL). Zu bedienen wie der KVK und man kann hiermit alle möglichen Aspekte suchen, wenn sie denn einen Bezug zu einem geografischen Raum haben. Wie beispielsweise BASE eine Spezialsuche für Dokumente auf Repositorien ermöglicht, so gibt die Virtuelle Deusche Landesbibliografie eine Suchmöglicheit für geografische Themen- und Personensuche. Die Recherche im VDL ist für Öffentliche wie für Wissenschaftliche Bibliotheken relevant!

Dem Kollegen nochmals herzlichen Dank dafür!

17.11.2017
von jplie
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23 Things for Research Data

Vielleicht noch etwas zum Hintergrund: „23 Things“ war das didaktische Konzept, ein Teilgebiet – zuerst Web 2.0-Anwendungen – so auf verschiedene Stationen aufzuteilen, dass man damit stufenweise für eine Gruppe ein bestimmtes Wissensgebiet erschließen kann, mit Theorie und mit Praxis. So auch jetzt im Bereich des Forschungsdatenmanagements.