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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

21.5.2013
von jplie
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Schulmediothek in größeren Räumen

Die Mediothek am Augustin-Wibbelt-Gymnasium in Warendorf ist umgezogen, jetzt können dort auch Veranstaltungen stattfinden. Das wurde mit einer Veranstaltung mit einem Kabarettisten und mehreren Kurzdarstellungen (“Romeo und Julia” in drei Minuten) gefeiert. [via Westfälische Nachrichten]

15.5.2013
von jplie
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Nochmal zur SUB-Ausstellung zur Bücherverbrennung

Die Welt schreibt über die Ausstellung der SUB Hamburg über die Bücherverbrennung.
Übrigens gab es in Hamburg – an der HAW – schon einmal eine Ausstellung zur Bücherverbrennung, wovon diese Veröffentlichung
Angela Graf und Hans-Dieter Kübler (Hrsg.): Verbrannte Bücher, verbrannte Ideen, Verbrannte. Zum 60. Jahrestag eines Fanals. Texte und Materialien zur Ausstellung vom 10. bis 14. Mai 1993 am Fachbereich Bibliothek und Information der Fachhochschule Hamburg: Buchverlag Otto Heinevetter 1993
zeugt.

15.5.2013
von jplie
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Glücksversprechen und Wünsche: die Informationskompetenz

Karsten Schuldt arbeitet sich an der Informationskompetenz ab und <ironie> schändet unsere heiligsten Begriffe</ironie> kritisiert eines der neuen Handlungsfelder, die sich in den letzten Jahren herauskristallisiert haben. Vielleicht kommentiert die eine oder der andere dort? Jedenfalls lesens- und bedenkenswert!

14.5.2013
von Edlef Stabenau
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Anschaffungsvorschläge gesucht

Die in der Academy of Modern Ruins beheimatete Philosopher’s Library bittet um Anschaffungsvorschläge:

In our age of increasing distractions, the need for perspective and reflection is essential. Candy Chang and James A. Reeves will transform an abandoned gas station on Route 66 into a library dedicated to pilgrimages and personal transformation. Located in the Mojave desert, The Philosopher’s Library will be a remote sanctuary filled with books about leading an examined life, as well as a card catalogue where travelers can share their philosophies for personal well-being.

Schönen Dank an Max Ackermann für den Hinweis!!

10.5.2013
von jplie
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“Literaturverwaltung & Bibliotheken” heißt nun “Literaturverwaltung”

““Literaturverwaltung & Bibliotheken” hat jedoch eine inhaltliche Entwicklung genommen, so dass diese unlängst weit mehr ist als programmatisch “Wissenspool und Austauschplattform für Bibliotheksservices im Bereich Literaturverwaltung” und faktisch wie nebenbei nicht nur Bibliothekare und Bibliothekarinnen anspricht, sondern ebenso von (potentiellen) Anwendwenderinnen und Anwender jeglicher Coleur oder auch von Softwareanbietern selbst konsultiert wird. So ist es nur konsequent, den Titel diese Webangebots inkl. der deutlichen Ansprache eines größeren, interessierten Publikums breiter zu fassen. So heißt die Plattform ab sofort:

Literaturverwaltung

Aktuelles – Analysen – Austausch zu Software und Services für die persönliche Literatur- und Wissensorganisation”

Matti Stöhr schreibt ebendort eingehend zur Feinjustierung, die hier vorgenommen wird.

Wichtig scheint mir – neben der Neuordnung der Kategorienstruktur – die Ausweitung der Zielgruppe(n) zu sein, beispielsweise die Bitte:

“Aktive Empfehlung der Plattform an (Bibliotheks-)BenutzerInnen und SchulungsteilnehmerInnen z.B. im eigenen Webbereich zur Literaturverwaltung”

Und wichtig:

“Bitte unterstützen Sie Plattform die in der Ihnen möglichen Art und Weise punktuell temporär oder kontinuierlich dauerhauft.”

10.5.2013
von jplie
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Erinnerung an die Bücherverbrennung

Am Jahrestag der Berliner Bücherverbrennung erschienen viele Zeitungsartikel zum Gedenken. Allerdings scheinen viele mal gerade aus der Schublade gezogen zu sein. Die Ausstellung zur Bücherverbrennung im Lichthof der Hamburger Staatsbibliothek jedenfalls wurde nur in haGalil eingehender gewürdigt. Dies hatte Markus Trapp auf Twitter beklagt.


Und die taz hat den Gedenktag zum Anlass genommen, an Oskar Maria Graf zu erinnern, einem Dichter, der protestiert hatte, nicht berücksichtigt worden zu sein: “Verbrennt mich!” – Ah, die Berliner Morgenpost schreibt noch zum unsichtbaren Denkmal der Bücherverbrennung auf dem Berliner Bebelplatz.

 

10.5.2013
von Edlef Stabenau
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Branche im Gestern

Sondern weil man bei Besuch in Leipzig das Gefühl nicht los wird, dass man in der analog lebenden Medienwelt zwar gerne und viele Bekenntnisse abgibt, wie wichtig dieses digitale Zeugs doch sei, ansonsten aber zum einen dann doch lieber weiter machen möchte wie gehabt.

Es war kein Besuch eines Bibliothekartages bzw. -kongresses… Ein Zitat aus Leben in den medialen Paralleluniversen im JakBlog.

7.5.2013
von jplie
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Zukunftssicher

Hm, ein neues Wort: “zukunftssicher aufgestellt”. Sehr schön! Wording matters! Im selben Artikel der Rheinischen Post befindet sich ein weiteres Wortschmankerl: Die CDU-Ratsfraktion ist so gnädig, der Tönnisvorster Stadtbücherei eine Existenzberechtigung zuzuschreiben, “auch wenn sie ein Zuschussgeschäft ist”. Nett, denn sicher haben doch über Jahrhunderte hinweg Bibliotheken aller Sparten dicke Gewinne abgeworfen, als wenn sie Unternehmen wären! ;-)

7.5.2013
von jplie
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Veranstaltungsreihe “Noch’n Gedicht”

In der Rädigker Bibliothek findet eine Veranstaltungsreihe zu Heinz Erhardt statt. In der Gemeinde?Gasthaus?bibliothek finden seit längerem Veranstaltungen zu humoristischen Dichtern statt. [via Märkische Allgemeine] Die Bibliothek ist auf den Seiten der Firma Fleischmann liebevoll in Wort und Bild beschrieben, aber auch hier.