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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

18.5.2019
von jplie
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Heute Abschlussveranstaltung von #cdvsued


Der Hackathon „Coding da Vinci“ wird seit 2014 jährlich in Deutschland ausgerichtet und fordert Entwickler auf, Anwendungen zu erarbeiten, die Daten aus Kultureinrichtungen nutzbar machen

[via Wikipedia]

Heute Präsentation und Preisverleihung in Nürnberg oder
Präsentation und Preisverleihung oder auf der Homepage oder auf Twitter unter #codingdavinci oder #cdvsued.

10.5.2019
von jplie
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At the library I felt free


At the library I felt free — free to look at the thousands, tens of thousands, of books; free to roam and to enjoy the special atmosphere and the quiet companionship of other readers, all, like myself, on quests of their own.

Sorry, der Hinweis auf dieses Zitat war irgendwo auf Twitter mit dem Hinweis auf diesen schönen Artikel zu Oliver Sacks, der wirklich schöne Bücher geschrieben hat …

24.4.2019
von Viola Voß
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Jahresstatistik 2018 der Büchereien im Bistum Münster

Auch kirchliche Bibliotheken haben sich gewandelt und „sind zu Orten des Treffens, des Aufenthalts und des Erlebens geworden“, wie das Bistum Münster vermeldet:

„Deutschlandweit befindet sich die Bibliothekslandschaft in einem Umbruch. Die Ausleihzahlen sinken kontinuierlich, die Besucherzahlen und Veranstaltungsangebote steigen jedoch vielerorts an. Denn die Bibliotheken haben sich gewandelt. Sie sind zu Orten des Treffens, des Aufenthalts und des Erlebens geworden.
Diese allgemeine Tendenz spiegelt sich konkret auch in den Zahlen der Katholischen Büchereiarbeit im Bistum Münster wider. Die Ausleihzahlen sind zwar leicht rückläufig, liegen aber mit 4.116.952 Ausleihen der 134.292 eingetragenen Nutzer auf einem hohen Niveau. Von den insgesamt 370 Büchereien befinden sich 333 Katholische Öffentliche Büchereien in Pfarreien, 33 Bibliotheken in Krankenhäusern, drei in Heimen und eine in einem Altenheim in katholischer Trägerschaft. Gemeinsam verfügen sie über einen Bestand von 1.716.411 Medien. 1.915.239 Besucher zählten die Aktiven während ihrer 104.227 Öffnungsstunden. 10.678 Veranstaltungen vom Bibliotheksführerschein für Kindergartenkinder bis zum unterhaltsamen Krimiabend haben die 5.019 zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im vergangenen Jahr angeboten.
„Viele der Veranstaltungen finden zur Leseförderung statt. Damit legen die Büchereien einen wesentlichen Grundstein für das Interesse an Büchern. Sie sind ein wichtiges niederschwelliges Bildungsangebot“, betont Claudia Herbstmann von der Fachstelle Büchereien im Bistum Münster. Zudem seien die Katholischen Öffentlichen Büchereien nicht nur Orte der Ausleihe, sondern auch Orte des Verweilens, der Weiterbildung, des Austausches sowie pastorale und soziale Orte der Gemeinden von Wangerooge bis Wachtendonk.“

19.4.2019
von jplie
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Verleger wollen Leistungsschutzrecht ausreizen

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, dass die VG Media keine Zeit verliert und für die Vergangenheit wie für die Zukunft für einen Lizenzvertrag mit Google aufgrund der Änderung des europäischen Urheberrechts fordert.

13.4.2019
von jplie
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Browser: Tracking (fast) obligatorisch, Datenschutz mau

Fefe weist auf einen Artikel hin, der begründet, warum Browser normalerweise Tracking erlauben und dass das bisher optional abgestellt werden konnte. In zukünftigen Versionen des Chromium-Browsers soll das nicht mehr der Fall sein, offenbar möchte Google die Bewegungen weiterhin tracken, obwohl das eine Sicherheitslücke bedeutet (s. den Artikel von bleeping.com, auf den Fefe verweist).

Was sind „Chromium“-Browser? Von der Software des Google Chrome abgeleitete Browser, also Chrome selbst, Edge, Safari, Ecosia, Opera, Vivaldi und andere (s. Liste hier) Eine Ausnahme scheint der datenschutzorientierte Browser Brave zu sein. Und daneben dann der Browser von Mozilla, Firefox und die von ihm abgeleiteten Browser wie z.B. TOR Browser und Waterfox. – Ich habe Brave und Waterfox in Gebrauch, sie sind funktional.

2.4.2019
von Viola Voß
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Stadtbücherei Münster mit neuer Leitung

Nach der Neuausschreibung der Stelle gibt es nun eine neue Chefin in Münster:
Wir begrüßen herzlich Stefanie Dobberke, die zum 1. April die Leitung der Stadtbücherei Münster übernimmt. Stefanie Dobberke war bisher bei der Stadt Marl beschäftigt. Seit 2016 leitete sie das Amt für Kultur und Weiterbildung, zuvor war sie dort Leiterin der Insel-VHS. Frühere berufliche Stationen waren das Institut für Berufliche Bildung in Duisburg und Hagen sowie die Stadt Dülmen. [aus dem Newsletter April 2019 der Stadtbücherei Münster]
Siehe dazu auch diese Pressemeldung der Stadt Münster.

1.4.2019
von jplie
1 Kommentar

Tatoos4you

Prima Idee:

Mit FernUni-Tattoos Verbundenheit zeigen https://t.co/CwkbR3ftFn via @fernunihagen— ??????????????? // kirjastonhoitaja (@esteinhauer) April 1, 2019

Zusatzideen:

  • gleich die Bibliothek mit stechen lassen
  • entweder den Barcode oder einen QR-Code hinzufügen: Kein Bibliotheksausweis mehr nötig
  • und natürlich sollten die Mitarbeiter/innen mit gutem Beispiel vorangehen und die Tatoos auf der Stirn tragen (man bedenke nur das demütige Bild, wenn Mitarbeiter/innen die Stirn an die Zeiterfassung legen!)

25.3.2019
von jplie
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Inoreader beschränkt die Anzahl der Feeds im kostenlosen Segment

Beim webgestützen RSS-Reader Inoreader sind jetzt kostenlos (und mit Werbung) lediglich 150 Feeds zu nutzen, beim nächsthöheren Tarif (ohne Werbung) 500 und erst dann ist eine unbegrenzte Nutzung der Feeds möglich. Der RSS-Reader ermöglicht schon in der kostenlosen Variante eine Suche in den abonnierten Feeds.

15.3.2019
von jplie
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Leihladen

Die Stuttgarter Zeitung meldet die Eröffnung eines “ Leihladens“ und schildert das Konzept. Die Angebote kann man im Netz ansehen. – Ganz ähnlich wie die „Bibliothek der Dinge“, folgerichtig wird im Artikel auch Bezug auf einige Bibliotheken genommen, die das Konzept ebenfalls umsetzen.

13.3.2019
von jplie
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Kritisches zum wissenschaftlichen Repositorium Academia.edu

Eine ausführliche Besprechung des Portals Academia.edu und des Sich-Lösens von ihm auf Digital Humanities am DHIP. Warum wohl (fast) jede Dienstleistung immer mehr in eine Honigfalle mutiert?