Hanspeter Marti, Eine Rüstkammer der Gegenaufklärung. Die Kapuzinerbibliothek Zug in den
letzten beiden Jahrzehnten des Ancien Régime und in der Zeit der Helvetik, in Programm und
Exempel. (Texte und Studien der Arbeitsstelle für kulturwissenschaftliche Forschungen, 1).
Engi, Arbeitsstelle für kulturwissenschaftliche Forschungen, 1996, 66-103, habe ich nicht gelesen, aber der Titel spricht für sich. Aber gesetzt den Fall, Kapuzinerbibliotheken waren tatsächlich Horte des Obskurantismus, darf man sie deshalb heutzutage ungestraft zerstückeln?
Ähnliche Beiträge:
- The rise and fall of librariesAlberto Manguel, winner of the...
- Adelsbibliothek Westerholt “Es wäre zu wünschen, daÃ? dieses einzigartige Studienmaterial nicht in...
- KapuzinerbibliothekenEine Ausstellung der Universitätsbibliothek Eichstätt gilt der Zentralbibliothek der bayerischen...