“Sie suchen nach Stempeln, handschriftlichen Notizen, Exlibris, wühlen in alten Verzeichnissen oder sichten historische Briefwechsel im Stadtarchiv: Hans-Christian Mannschatz, Sachgebietsleiter in der Stadtbibliothek, und ein Mitarbeiter untersuchen zehntausende Bücher, für die es durch Bomben und Brandschäden keine Eingangsverzeichnisse gibt…”
Ein Artikel in der Leipziger Volkszeitung berichtet über eine Inventur, die derzeit in der Leipziger Stadtbibliothek, im Museum für Kunsthandwerk, im stadtgeschichtlichen und im Bildermuseum durchgeführt wird. Seit dem vergangenen Jahr erforschen dort Kunsthistoriker, Museologen, Bibliothekare und Juristen die Herkunft von Kunstwerken, die nach 1933 in den eigenen Bestand übergingen…
In einem weiteren Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Leipzig drei Bilder an die in New York lebende Erbin der ehemaligen jüdischen Besitzer zurück gibt.
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30.11.2002 um 17:19 Uhr
Leizig
30.11.2002 um 18:23 Uhr
danke, ist bereinigt. Wir haben aber viele Aufpasser hier
2.12.2002 um 01:37 Uhr
Oder viele Pseudonühme