Horst hat gestern einen kritischen Beitrag zur Wikipedia geschrieben (Why Wikipedia sucks. Big time.), der gleich in verschiedenen Weblogs heftig diskutiert wurde. Die Handakte wies uns auf eine kritische Besprechung von Horsts Beitrag von Mathias Schindler hin, die auch einige Hintergrundinfos zur Wikipadia bietet.
Ähnliche Beiträge:
- Wikipedia-Artikel in der Wiener Zeitung Ein netter und anschaulicher Artikel über die Wikipedia in der...
- Weblog Manifesto Handakte weist auf einen Beitrag von 2003 hin, der sich...
- Law Blogs Die Kenntnis einer riesigen Liste von Rechts-Weblogs bei ChessLaw wird...
- Fehde Blawger vs. Blogger Einige der Landplawgen incl. Handakte kühlen ihr Mütchen in Sachen...
- Google kauft Blogger Die Netzeitung berichtet von der Ã?bernahme des Netztagebuch-Pioniers Pyra Labs...
4.6.2004 um 01:12 Uhr
Ich würde es weniger eine \”kritische Besprechung\” nennen, sondern eher ein \”Fisking\”. (Erklärung hier)
4.6.2004 um 08:07 Uhr
Horst kritisiert Wikipedias, und erinnert mich stark an das “unverkrampfte” Verhältnis vieler Geisteswissenschaftler zum Netz. Ist laut netbib stark diskutiert.
Passend der Kommentar von Moe
Es gibt keinen Redakteur.
Da steht doch dann U…
4.6.2004 um 11:47 Uhr
Fisking ist übrigens ein gutes Label, um mit einem Absatz alle darin gestellten Fragen wegwischen zu können
Oder in o-ton:
\”Insofern sagt dein Text nichts über meinen Text aus, sondern nur über aus dem Zusammenhang losgelöste Teile meines Textes. Sinnlos, darüber zu diskutieren.\”
4.6.2004 um 12:04 Uhr
Mathias: Richtig. Ebenso wie Fisking selbst eine Methode ist, mit der man jeden beliebigen Text, egal wie richtig oder falsch er ist, ad absurdum führen kann.
4.6.2004 um 22:40 Uhr
Sind die bitten, Belege für die Aussagen zu liefern, Teil des fiskings?