Ich hatte zwar die LoC angemailt, ob die Carta Marina Waldseemüllers (mehr dazu) der Kislak-Sammlung tatsächlich das Wolfegger Exemplar sei, aber natürlich keine Antwort bekommen. In der LA Times vom 10. April aber las ich nun: Kislak jetted off to the prince’s castle in Germany and negotiated the purchase of the map, called the Carta Marina. Bestätigt wird dies durch einen Artikel im Miama Herald vom 11.4.2004. Ob der Verkauf fideikommissrechtlich zulässig war, steht dahin – war die Karte Bestandteil der Bibliothek, so wäre die Württembergische Landesbibliothek für eine Genehmigung zuständig gewesen.
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