Nobelpreisträger für Open Access
Dienstag, 31. August 2004 | Autor: Christian Spließ
In einem offenen Brief haben sich 25 Nobelpreisträger an den US-Kongress gewandt. Darin unterstützen sie einen vom Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses propagierten Vorschlag. Danach soll das US-Bundesgesundheitsamt (NIH) die Forschungsförderung an die Verpflichtung der Zuwendungsempfänger koppeln, die wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus den geförderten Arbeiten anschließend auch der Allgemeinheit über die digitale Bibliothek PubMed Central frei zugänglich zu machen. Meldet Heise.




Rainer: Korrekt! Das Zitat stammt aus Jean Pauls... jge: Ich kenne den Siebenkäs ganz gut: aber nicht gut genug, um... kg: Ich finde solche Rätsel prima, auch wenn mir die Bildung fehlt,... Rainer: Keiner weiß es? Keiner will’s wissen?
Claudia: Wow, klasse Film! Hätte die ‘Sendung mit der...
Das optimiscische Blog: Nachricht bei Phrazit (via netbib) enthält...
Steffi: Den pessimistischen (oder eher realistischen) Gedanken...
Steffi: BookRix ist recht interessant. Literatur2.0 bedeutet für...
Christian Spließ: Man könnte ja aus dem Bibtag ein Barcamp machen,...
Christian Spließ: “Bibliotheken können ihren Auftrag der Förderung... Christian Spließ: Falls die Gerüchte stimmen und Duisburg ebenfalls...
CH: It’s okay to play! Definitiv. Ist das die richtige...