In der FAZ S. 33 wird heute auf die neue gedruckte Alexander-von-Humboldt-Edition verwiesen und zugleich die marktschreierische Art kritisiert, wie diese – unter anderem mit dem sogenannten Humboldt-Portal (einige Leseproben) – beworben wird. Es ist klar, dass der Eichborn-Verlag und die ihm hörige Journaille kein Interesse daran hat, darüber aufzuklären, wie viel von Humboldt frei im Netz steht. Die beste Linksammlung dazu bietet – wie anders zu erwarten – Netbib.
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13.9.2004 um 23:27 Uhr
Ãrgerlich ist, dass die Back-Taste des Browser bei diesem Portal absolut nichts nützt – man bleibt im Portal gefangen. Grumpf.