Der Scholar
In inetbib wurde auf das neue Angebot GoogleScholar (natürlich beta) hingewiesen. Dieses Angebot soll (Bildungs-)Werke erschlieÃ?en und die Beziehungen untereinander sichtbarer machen. (Wenn sich da ein Visualisierer hinter diese Datenbank klemmt, wäre das wahrscheinlich ein riesiges Netzwerk. Wie hieÃ? das Ding, welches das mit Google bereits einmal veranstaltet hat? TouchGraph? Ah ja!)
Erste Versuche ergaben, dass die Benutzung zumindest anregend ist, auch in der Angabe der (Online-)Werke, in welchen die genannte Quelle (welche auch ein Buch sein kann) zitiert ist.
Lustig auch die Option Library Search, welche manchmal angeboten wird: Das angezeigte Werk wird dann im World Cat gesucht und man kann eine Postleitzahl angeben, damit eventuell ein lokaler Standort angegeben werden kann. Gute Idee, nur sind es die U.S. Postal Codes!

Interessant daran: Google versucht offenbar, das Pagerank-Prinzip auf Literatur anzuwenden, indem die Häufigkeit ausgewertet wird, mit der ein Werk zitiert wird. (Ganz neu ist das natürlich nicht.)