Wikipedia aufspalten?
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: Flusskiesel
Für eine Aufspaltung der Wikipedia plädiert Torsten Kleinz in der Telepolis.
Thema: Wiki | 8 Kommentare
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: Flusskiesel
Für eine Aufspaltung der Wikipedia plädiert Torsten Kleinz in der Telepolis.
Thema: Wiki | 8 Kommentare
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Nach der deutschen Vor-Tagung nun die internationale Tagung der UNESCO in Sachen kulturelle Vielfalt contra WTO. Die Süddeutsche bringt ein Interview mit dem Generalsekretär der deutschen UNESCO-Kommission.
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Im Westfälischen Anzeiger erschien ein Bericht über zwei FAMI(Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste)-
Thema: Bibliothek | 6 Kommentare
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: ES
das kollektiv hat eine Dokumentensammlung aus der Urzeit der Datenfernübertragung entdeckt:
Die Bayerische Hackerpost. Das Informationsblatt für den lebensbejahenden DFÜ-Benutzer. Das erste Heft ist von 1984. Ich war erst ca. 1986 das erste Mal online (mit Akustikkoppler) …
Thema: Technik | Kommentare geschlossen
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Wie gut sie es verkaufen können, die Vertreter/innen der Studiengebühren! Endlich mehr Gerechtigkeit, leitartikelt die Welt am Sonntag, die taz dagegen sieht die vielfältige Kultur der selbständigen Aneignung von Wissen und Welt in Gefahr. Und natürlich wird von der Befürworter-Seite das Zuckerle gegeben, man wolle die Infrastruktur stärken. (z.B. in der Esslinger Zeitung) Was soll man noch sagen - wir haben verschiedenlich bereits etwas dazu gesagt, suchen Sie hier rechts einmal mit dem Stichwort Studiengebühr. Offenbar kann man das Schlagwort Gerechtigkeit ebenso weit auslegen wie das Schlagwort Freiheit.
Thema: Bibliothek, Hochschule | Kommentare geschlossen
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: ES
Eine Erweiterung für z.B. google Scholar, Genauer beschrieben bei Daniel:
Die Idee ist, den Inhalt beliebiger Webseiten mit den eigenen Bibliotheksressourcen zu verknüpfen; beispielsweise die Ergebnisse von Google Scholar durch ein Bookmarklet jagen, welches die Suchmaschinenseite mit eigenen Links zu den eigenen Bibliotheksressourcen ergänzt.
Das klingt ziemlich interessant. WAG the Dog Web Localizer, by Ross Singer
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: Lambert Heller
Der Computerpionier Douglas Engelbart wird heute 80 Jahre alt. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch die hübsche Würdigung, die Detlef Borchers für heise online über ihn geschrieben hat.
Montag, 31. Januar 2005 | Autor: ES
Tom berichtet über die pfiffige Anwendung der von ihm geschriebenen Bookmarklets, die Erwin Forner in seinem Weblog verwendet. Man markiert einen Begriff auf der Seite und kann durch Anklicken z.B. von Wikipedia oder LEO Wörterbuch schnell nachschlagen, was der Begriff bedeutet. Mal sehen, baue ich evtl. auch noch hier ein…
Thema: Bibliothek, Technik | 5 Kommentare
Sonntag, 30. Januar 2005 | Autor: Lambert Heller
Bei dem heutigen Surftipp handelt es sich um eine englischsprachige Website mit praktischem Bibliotheksbezug: Das ganz neue Comics4LibrariesWiki, “designed to collect reviews for comics recommended for Libraries.” Wiki-Gastgeberin ist TangognaT, eine bloggende Bibliothekarin, die sich wirklich mit Comics auskennt.
Thema: Bibliothek, Wiki | Ein Kommentar
Sonntag, 30. Januar 2005 | Autor: Lambert Heller
Angela Beesley weist auf eine Seite der Mozilla-Wikicities-Community mit zahlreichen Sucherweiterungen für spezielle Websites und Dienste hin, bisher u.a. für Bloglines, Furl und Wikinews. Die Erweiterungen lassen sich nicht mit einem Klick installieren, sondern der Quellcode muß jeweils als Dateiname.src-Datei in den Ordner searchplugins kopiert werden.
Sonntag, 30. Januar 2005 | Autor: kg
Hinweise in ARCHIVALIA.
Thema: Digitalisierung | Kommentare geschlossen
Samstag, 29. Januar 2005 | Autor: kg
Manche Fragmente sind digitalisiert online, entnehmen wir einem Eintrag in die wie immer höchst schätzenswerten Litlinks zu Heinrich von Mügeln. Siehe auch hier.
Thema: Altes Buch | Kommentare geschlossen
Samstag, 29. Januar 2005 | Autor: kg
“Melac auf der Burg von Eßlingen”. Unter diesem Titel zeichnete 1847 ein Stuttgarter Schüler von Albert Schott d.J. aus der IX. Klasse namens Pewnitzky eine Version der von G. Grimm in den Esslinger Studien 1979 ausführlich erörterten Sage vom Esslinger Mädchen auf (WLB Stuttgart, Cod. poet. et phil. qt. 134 Bd. 1, Bl. 141-143). Aus Anlaß der Bereitstellung dieser lesenswerten Abhandlung im Goethezeitportal (PDF) spendieren wir aus Klaus Graf, Sagen rund um Stuttgart, Karlsruhe 1995 (derzeit zum Sonderpreis von EUR 6.90 verramscht), S. 130f. Nr. 151 den Volltext der G. Grimm unbekannten Sagenaufzeichnung: “Als der französische General Melac mit seinen Mordbrennerschaaren die Stadt Eßlingen besetzt hielt, faßte er zu der schönen Tochter des damaligen Bürgermeisters eine heftige Liebe, die aber von seiten des Mädchens nicht erwidert wurde. Melac drohte daher, als seine schamlosen Anerbietungen von der ehrbaren Patricier Familie beharrlich zurückgewiesen wurden, die fernere Weigerung des unschuldigen Mädchens mit der Plünderung und Einäscherung der Stadt zu bestrafen. Durch diese barbarische Drohung wurde endlich das keusche Fräulein vermocht, sich dem rauhen Krieger zur Befriedigung seiner viehischen Wollüste zu überliefern. Sie gieng deshalb eines Abends in seine Wohnung, die er zu seiner persönlichen Sicherheit in jenem über der hohen Burgmauer sich erhebenden, weithin sichtbaren Hause gewählt hatte, und als er im Begriffe stand, ihre Jungfräulichkeit zu verletzen, führte sie mit dem Dolche, den sie zu dem Behufe bei sich trug, einen kräftigen Stoß gegen seine Brust, die aber wegen des unter dem weiten Oberkleide befindenden Panzers nicht verletzt wurde. Hierüber bestürzt nahm das muthige Mädchen um ihre Unkeuschheit nicht zu überleben, zu dem Giftfläschchen ihre Zuflucht, welches zu ähnlichen Zwecken im Kleide versteckt worden war. In Folge dieses Gifttrankes starb das schöne Mädchen. Böse Träume und die heftigsten Gewissensbisse hatten von dieser Zeit an den besonders für die Rheingegenden so furchtbaren Mordbrenner der nächtlichen Ruhe beraubt und ihn vermocht, mit seinen ausschweifenden Schaaren abzuziehen. In Folge dieses Abzugs sey auch die Stadt Eßlingen von vielen Plünderungen der zügellosen Truppen verschont geblieben. Seitdem, setzt die Sage hinzu, laufe Melac mit zwei Wölfen (er besaß wahrscheinlich zwei Hunde, die mit diesen Thieren einige Ähnlichkeit gehabt haben mögen) in der Burg, der Geist aber jenes aufopfernden Mädchens bewache von dieser hohen Warte aus die errettete Vaterstadt. (151) Die Geschichte vom “Mädchen von Eßlingen” kursierte in etlichen Versionen und literarischen Gestaltungen. Aus Akten des Jahres 1689 geht hervor, daß eine Pfarrerstochter tatsächlich ein uneheliches Kind von dem französischen General Mélac bekam. Mélac soll sie mit Gewalt genommen haben. Rund hundert Jahre später erscheint die älteste Fassung der Überlieferung im “Schwäbischen Archiv” von 1790: das Mädchen soll sich zum Wohl der Stadt aufgeopfert haben. In Gustav Schwabs Ballade von 1816 wird das Mädchen von dem Franzosen dagegen nicht angetastet und behält ihre Unschuld. Spätere Fassungen bevorzugten dagegen ein tragisches Ende und lassen das Mädchen sterben, sei es durch die Hand Mélacs, sei es durch die eigene Hand.“
Thema: Literatur | Kommentare geschlossen
Samstag, 29. Januar 2005 | Autor: Lambert Heller
In Wikis kann man jetzt auch gemeinsam schreiben! - Was daran neu ist, wo sich bei Wikis doch seit eh und je alles um Kollaboration dreht? Nun, genau genommen konnte man bisher in Wikis nur abwechselnd schreiben; gute Wiki-Software warnt Autoren vor dem Editieren von Texten, die gerade von jemand anderem bearbeitet werden. Manchmal wäre es aber schön, an einem Text im engeren Sinne gemeinsam zu schreiben; etwa in der Art, wie man es tut, wenn man gemeinsam vor einem PC sitzt.
weiter…
Thema: Technik, Wiki | Ein Kommentar
Samstag, 29. Januar 2005 | Autor: kg
Am 5. Februar besteht das archivische Gemeinschaftsweblog ARCHIVALIA zwei Jahre.
Thema: Archivwesen, Weblogs | 2 Kommentare
Samstag, 29. Januar 2005 | Autor: kg
In INETBIB hat sich kg neulich nochmals sehr verächtlich über das kostenpflichtige Bibliotheksangebot DigiZeitschriften geäussert. Inzwischen gibt es eine Sektion Open Acess mit einigen Demo-Bänden und vielen gemeinfreien Jahrgängen vor 1900 (z.B. Serapeum komplett), die diesen Namen verdient. Ein Dankeschön an die Verantwortlichen! Es gibt übrigens praktischerweise jeden Artikel auch als PDF. Eine Anregung noch: in der erweiterten Suche auch die Sucheinschränkung Open Access vorsehen!
Thema: Digitalisierung | Kommentare geschlossen
Samstag, 29. Januar 2005 | Autor: ES
In diversen Berufsgruppen etabliert sich ja mehr oder weniger schnell eine Weblogszene. Sehr interessant sind auch meist die Weblogs der Werber, ein schönes Beispiel ist das Werbewunderland, das gerade auf ein wirklich gelungenes (und offensichtlich ernst gemeintes) Firmenvideo aufmerksam machte. Es geht hier um die viel zu wenig beachteten ER-Edelstahl-Rohrleitungssysteme…
Thema: Bibliothek, WWW | Ein Kommentar
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: kg
Ein Lehrstück für diejenigen Verächter der Wikipedia, die es sich mit dem Hinweis auf die Qualität der gedruckten Nachschlagewerke sehr einfach machen.
Thema: Wiki | Kommentare geschlossen
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: kg
Merkwürdigerweise scheint die Präsentation urheberrechtlich geschützter Plakate aus der Schweiz keine Probleme für die Verantwortlichen aufzuwerfen. Zur deutschen Rechtslage nimmt ARCHIVALIA Stellung.
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: Flusskiesel
Der Heise-Verlag hat wegen eines Berichts (!) über Kopiersoftware eine Abmahnung erhalten. Jetzt drehen die ganz durch …
[law blog]
Thema: Recht | Kommentare geschlossen
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: kg
Die Datenbank des RISM-Schweiz dokumentiert 32′015 Musikhandschriften und 14’980 Musikdrucke aus 55 öffentlichen und privaten Musiksammlungen (Archive, Bibliotheken, Klöster und Privatsammlungen) der Schweiz. (digithek) Erfreulicherweise kostenfrei!
Thema: Altes Buch, Bibliothek | Kommentare geschlossen
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: ES
Mein Beitrag zum Karneval oder Fasching ist dieser Link zu der einzigen Büttenrede, die mir gefällt (allerdings schalte ich bei Büttenreden etc. normalerweise gleich weg). Gruss nach Köln!
Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch, man könnt’ breche,
bewege sisch in Polonäsen,
als trügen sie Gehirnprothesen,…
Zu finden ist sie in Soulcores Weblog.
Thema: Fun | Ein Kommentar
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: ES
Die aktuelle Uhrzeit aus Bauklötzen…
Thema: Fun | Kommentare geschlossen
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: ch
Eine nette Überschrift aus dem KStA, der auf die gestern eröffnete Ausstellung “Aderlass und Seelentrost”: Handschriften aus der Staatsbibliothek Berlin - Preußischer Kulturbesitz in Köln hinweist.
Thema: Altes Buch | Kommentare geschlossen
Freitag, 28. Januar 2005 | Autor: ES
Die Stadtbücherer ist umgezogen, aber noch nicht komplett an die neue Technik :angeschlossen
Der Eröffnungstermin solle aber “auf jeden Fall” gehalten werden, “notfalls machen wir’s noch mal mit den Kärtchen”.
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Lambert Heller: Einige sind wirklich sehr lustig!
Flusskiesel: Was ist an den AGBs denn gespenstisch? Punkt 6...
JP: Ich war von dieser Spezialsuchmaschine ganz begeistert, denn im...
Flusskiesel: Schade nur, dass die PDFs dann einen Stempel haben....
Krause: Gerne hätte ich es mir angeschaut, doch grad kommt folgende... ES: Warum erinnert mich das nur sogleich an den Satz aus dem...
iGallen: Ein kurzer Klick durchs Angebot und man weiss es genau:...
ES: offensichtlich gibt es das Weblog leider nicht mehr… Im... sven: Gibt’s das Blog eigentlich noch? Die URL führt nicht...
ilonamunique: Zuerst konnte ich mit deinem Artikel nicht so recht...
Markus Trapp: Schön, dass Sie hier mitschreiben, Frau... Ute Engelkenmeier: Hallo Herr Plieninger, lieben Dank! Dann möchte...