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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

tagging

Fred hat sich mal ein paar Gedanken über Wissensmanagement mit del.icio.us, flickr und social tagging gemacht. In dem Beitrag wird sehr gut erklärt, wieso tagging ein praktische Angelegenheit ist 8-)

Und er nannte del.icio.us und flickr als Beispiele für die Externalisierung von Wissen (sprich, seine Gedanken zu Papier bringen) und das tagging, also das freie Vergeben von Kategorienamen für jeden Eintrag, als Möglichkeit, implizites Wissen im Computer explizit zu speichern.

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Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

4 Kommentare

  1. Bibliothekskataloge durch Kommentare und Tags von den Benutzern anreichern zu lassen scheint ja auch keine ganz abwegige Idee zu sein, vgl. http://weblog.its.monash.edu.au:8880/kd/archives/000153.html.

  2. Vielen Dank für die Blumen ;)

    Die Verwendung von tags für Bibliothekskataloge finde ich auch interessant.

  3. Tagging ist ja wirklich nett – aber ist das wirklich neu? Mir fällt dabei immer “freie Schlagwortvergabe” ein …
    Die Idee mit der Anreicherung von Katalogisaten mit freuen tages ist natürlich eine feine Idee …