Jörg analysiert sehr ausführlich und schlüssig, warum der Tag nofollow kein Allheilmittel gegen den Spam ist. Es verwundert einen schon, warum die grossen Suchmaschinenbetreiber auf einmal zusammenarbeiten, das ist doch sonst nicht ihre Art….einfach-persoenlich.de: nofollow – noLinks, noComments, noTrackbacks, noPageRank?
Was wir hier unter dem Deckmantel der Spam-Bekämpfung aufgetischt bekommen, mag sicher seine positiven Seiten haben. Spam bekämpft es allerdings nicht! Das ist eine klare Lüge.
Sascha Carlin und weitere vertrauenswürdige Blogger haben schon eine Initiative “Fight Spam, not Blogs” ins Leben gerufen, die sich mit dem Thema befasst und weitere Meinungen dazu zusammenfasst:
Ähnliche Beiträge:
- Timeline Sascha Carlin hat in seinem WWW-Worker auf die 20 Jahre...
- TippsNützliche Tipps für die Gestaltung von Bibliotheks-WWW-Seiten gibt es bei...
- de:blogs Der IRC-Channel der Blogger, in dem ich schon mal Leute...
- Spam nun auch von rechts Zur Zeit ist einiges vom Spam, der hereinkommt, rechtsradikal. Es...
- Blogger klärt auf Ã?ber das neue Feature AudioBlogger, das erlaubt, eine Nachricht per...
23.1.2005 um 11:19 Uhr
Die Diskussion und das Nachdenken über nofollow wird – etwas weniger emotional – weitergehen. Ungeachtet dessen treffe ich für mich eine klare Entscheidung: das einfach-persoenlich Weblog bleibt eine nofollow-freie Weblog-Zone. Die Kom…
23.1.2005 um 12:44 Uhr
“Nofollow” ist ja nicht neu; es diente bisher als Tag im Header einer Seite dazu, zu verhindern, dass die verlinkten Seiten ebenfalls von Suchmaschinen indexiert werden. Dass “nofollow”-Tags Kommentar-Spam bekämpfen, ist Unsinn. Falls Suchmaschinen sich in Zukunft an “nofollow” im Link-Tag halten, bieten sich allerdings Möglichkeiten, Suchmaschinen von “Amazon-Spam” zu etwas zu befreien. Amazon “Partner”-Sites könnten den Tag einsetzen um zu verhindern, dass mit jedem Link zu Amazon, die Amazon Seite erneut von den Suchmaschinen erfasst wird. Amazons Page-Rank würde kräftig sinken; erst recht wenn “nofollow” bei Blogs generell eingesetzt würde. Dann wären einfache bibliographische Recherchen mit Suchmaschinen effektiver – solange, bis Amazon mit seinen Geschäftsbedingungen des Setzen des Tags ausdrücklich verbietet.