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Google Print, noch gründlicher gehackt

Das Hase-und-Igel-Spiel zwischen dem - blödsinnigerweise kopiergeschützten – Google Print und den Hackern, die natürlich den freien Informationszugang wollen, geht weiter: Greg Duffy beschreibt in einem Artikel für kuro5hin.org, wie sich aus den Ergebnisseiten von Google Print komplette PDF-Fassungen der jeweiligen Werke erstellen lassen. Prinzipiell jedenfalls. Zum SchluÃ? des Artikels begründet Greg, warum er nicht einfach seinen funktionstüchtigen Code komplett veröffentlicht:

“Sorry, I’d distribute the software (open source, of course), but I don’t want to incur ‘teh wrath of teh google.’ They have billions of dollars, and I’m a college student. Oh well. Back to the drawing board. Hope you enjoyed this little write up!”

Nur allzu verständlich! Bis zur Veröffentlichung einer nachprogrammierten Fassung von Gregs Code werden wir uns also mit den vorhandenen Hacks für einzelne Google-Print-Ergebnisseiten begnügen müssen.

[via Populicious]

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Autor: Lambert Heller

Librarian 2.0, interested in knowledge management, publishing and communities on the web. Likes Open Access / Open Data. Hannover, Germany.

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