Google Print, noch gründlicher gehackt
Mittwoch, 9. März 2005 | Autor: Lambert Heller
Das Hase-und-Igel-Spiel zwischen dem - blödsinnigerweise kopiergeschützten - Google Print und den Hackern, die natürlich den freien Informationszugang wollen, geht weiter: Greg Duffy beschreibt in einem Artikel für kuro5hin.org, wie sich aus den Ergebnisseiten von Google Print komplette PDF-Fassungen der jeweiligen Werke erstellen lassen. Prinzipiell jedenfalls. Zum Schluß des Artikels begründet Greg, warum er nicht einfach seinen funktionstüchtigen Code komplett veröffentlicht:
“Sorry, I’d distribute the software (open source, of course), but I don’t want to incur ‘teh wrath of teh google.’ They have billions of dollars, and I’m a college student. Oh well. Back to the drawing board. Hope you enjoyed this little write up!”
Nur allzu verständlich! Bis zur Veröffentlichung einer nachprogrammierten Fassung von Gregs Code werden wir uns also mit den vorhandenen Hacks für einzelne Google-Print-Ergebnisseiten begnügen müssen.
[via Populicious]




Brigitte: Interessant. Dann wird es bald nicht mehr heissen:...
LonelyLibrarian: Der Blog, das Mail, das SMS - andere Länder,...
fanpost: Wenn ich mit meinem Gehalt annähernd in die Nähe von... Susanne Drauz: eigentlich ging es mir mehr um das Selbstvertändnis... iArbeiter: Das sagt wahrscheinlich die, die dann arbeiten müsste.... Susanne Drauz: Wieder ein Argument dafür, dass Dienstleister eben...
Tickepoint: Ich fand die Ausstellung sehr interessant und... Frau T.: Um nun ganz genau zu sein: auch schon am 4.12. wurde hier...
daniel: cool.
Thomas: Das Problem der Kritik an Urheberrechtsnovellen und der... Andreas Praefcke: Ich bin ohnehin für eine Urheberrechtsabgabe auf...
Rainer: Ich finde z.B. die Nr. 13, “Alta Pass Library. Main...