Der Südwestverbund hat sich nun auch entschieden, Suchmaschinenspam zu betreiben. Ob der werte User nach Anklicken des ersten Treffers sofort weiss, was das für eine Seite ist und ob er Lust bekommt, eine unendliche lange Hierarchie durchzuklicken, möge jeder Nicht-Bibliothekar selbst entscheiden.
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11.3.2005 um 08:21 Uhr
Nach 2 Klicks bin ich beim Buch, dass ist doch keine unendlich lange Hierarchie. Finde ich sinnvoll.
11.3.2005 um 12:10 Uhr
Mir gefaellt\’s auch gut: Systematische Uebersicht ueber einen grossen Buchbestand. Ueber die Regensburger RVK-Seiten geht\’s uebrigens auch, fuer SWB und auch fuer den BVB dort, und die BVB-Ergebnisseiten haben durchaus
meta name=\”robots\” content=\”index\”etc.. Da Links auf einzelne Ergebisseiten eher selten sein duerften, sollten die in den Suchmaschinen auch nicht allzuweit oben landen wenn\’s auch \”normale\” Dokumente mit den entsprechenden Suchworten gibt.11.3.2005 um 16:45 Uhr
Früher gabs für sowas Datenbanken mit Z39.50 Schnittstellen, über die man beliebig viele Kataloge gleichzeitig absuchen konnte. Nun – wenn alle Bibliotheken u.ä. ihre Kataloginhalte ins GOOGLE kippen, bleibt vom Rest nix mehr zu sehen. Unter 389.429.800.000 bibliographischen Beschreibungen geht sogar jedes SEX-Angebot verloren.