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Bibliothekartag

Heute geht der 94. Bibliothekartag in Düsseldorf zu Ende, an dem rund 2.700 Kollegen und Kolleginnen teilgenommen haben. Die Presse nahm leider nicht so sehr davon Kenntnis, immerhin brachten die taz und das Börsenblatt solidarische Beiträge, – auf die man allerdings nur kommt, wenn man bei der Suche den Genitiv anwendet und aus dem Bibliothekartag einen Bibliothekarstag macht … :cry:

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4 Kommentare

  1. Hallo Jürgen, schön, wieder von dir zu lesen! :smile: Für mich war es der erste Bibliothekartag, und obwohl ich nur einen Tag da war (gestern), fand ich einiges sehr interessant. Die Kritischen BibliothekarInnen (Akribie) kannte ich z.B. noch nicht, und bei der Veranstaltung über Informationsmanagement, die ich besucht hatte, hat Karin Zwiesler, Universität Ulm, einen sehr guten Einblick in die Einrichtung integrierter Help Desks geboten.
    Noch eine Öberraschung: Bei der Informationsmanagement-Veranstaltung lagen Flyer der Wikimedia-Stiftung aus. Den Verteiler der Flyer habe ich aber leider nicht erwischt, der war jedes mal in ein Gespräch vertieft wenn ich ihn sah. So gehört sich das auf einem Bibliothekartag.

  2. Bei Uni-Protokolle gibts noch einen kurzen Artikel:
    http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/96811/

  3. das mit dem bibliothekar-s-tag ist ein bekanntes problem: das sogenannte \”fugen-s\”.
    linguistik-dozenten z.b. seufzen immer laut auf, wenn studenten nach dem seminar zur namen-s-kunde fragen, die eigentlich namenkunde heißt.
    zu dem thema gibts übrigens schon eine diss. :)

  4. im obigen kommentar war der link zur diss untergegangen, daher hier nochmal:
    http://www.stauffenburg.de/asp/books.asp?id=69