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Sorry für die unflätige Ã?berschrift, aber manche Zumutungen im TV sind einfach too much. Das Rettende für klingeltongeplagte Eltern hier.

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3 Kommentare


  1. Rechtliche Fragen zu Jamba-Verträgen beantwortet (via netbib)…

  2. Seit einige pädagogische Alleswisser darauf gekommen sind, die Kleinen das Wissen nicht bei den Lehrern, sondern im Netz abrufen zulassen, können wir verstaubten Trottel am Gymnasium unsere Eleven nur vor den Abzockereien der beliebten Hausaufgaben-Seiten usw. warnen und sie – wenn nötig – mit seriösen Adressen versorgen; da Handys in der Regel in der Schule verboten sind, sind diese Töne jeglichem anstaltlichen Zugriff entzogen. Die Produzenten und Vertreiber dieser Angebote finden hier ein Biotop, das so fruchtbar ist wie zu feucht gewordenes Inkunabelnleder für den Schimmel.

    Zu Jamba und Blogs:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,335622.00.html

    (Falls ich mal wieder die Adresse falsch geschrieben habe: bei google “jamba” eingeben, dann kommt der Artikel ziemlich weit oben.)

  3. Du hast die wichtigste Information fuer einen Beitrag, in dem Jamba vorkommt, vergessen:
    Mit dem Kommando “stopalle” an die Nummer 33333 kann man alle seine Jamba-Abos kündigen.
    vgl.: FAZ