“Wikiproxy ist eine Pioniertat, die noch reichlich Potential zur Verbesserung im Detail hat”, hatte ich letzten Herbst behauptet, als Stef Magdalinski anhand von BBC-Seiten gezeigt hatte, wie die automatische Verlinkung auf passende Wikipedia-Artikel funktioniert und wirkt. Und in der Tat hat er nun, zusammen mit Matthew Gertner, eine groÃ?e Verbesserung durchgeführt: Mit Wikiproxy als Greasemonkey-Script findet
- die automatische Verlinkung unter der Regie des Endnutzers auf dessen PC statt und
- es lassen sich beliebige Seiten durch diesen “Wikipedia-Filter” schicken.
Bisher funktioniert das nur im Zusammenspiel mit der englischsprachigen Wikipedia, aber der Effekt beim Betrachten englischsprachiger Seiten gefällt mir ganz gut: Gerade weniger bekannte Abkürzungen, Eigennamen oder sonstige Substantive, die manchmal tatsächlich erklärungsbedürftig sind, verweisen häufig auf eine passende Erläuterung in der Wikipedia.
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