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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

RSS in the Academic / Research / Scientific community

David Weinberger weist auf eine Liste des Webloggers Pito Salas mit vielen gut gewählten Beispielen zur Anwendung von RSS in den Wissenschaften hin. Besonders heben Salas und er eine beeindruckende Liste der Bibliothek der University of Saskatchewan mit den RSS-Feeds zahlreicher Journale hervor.
Stichprobenartig läÃ?t sich hier feststellen, daÃ? manche Feeds überhaupt nicht erreichbar sind, während andere sogar ganze Abstracts enthalten. Für Wissenschaftler wäre es natürlich schön, neben alphabetischer Sortierung nach Journaltiteln oder Herausgebern auch noch irgendeine thematische Sortierung zu haben.
Und Jean-Claude Bradley geht in seinem Kommentar zum Beitrag von Salas noch einen Schritt weiter:

The main application of RSS in scientific research is still aggregating links to traditional articles or press releases. And even there the vast majority of RSS feeds in scientific research are either not configurable or simply not available. Things could get much more interesting if scientists started to publish directly to blogs with the same level of scientific rigor that they do in traditional publications. (…)

Tja, das wär natürlich was…

Autor: Lambert Heller

Librarian 2.0, interested in knowledge management, publishing and communities on the web. Likes Open Access / Open Data. Hannover, Germany.