Beiträge vom » September, 2005 «
Freitag, 30. September 2005 | Autor: Flusskiesel
Tja, auch bei Genios wird man nicht immer fündig - vor allen Dingen, wenn es sich beim gesuchten Artikel um ein peinliches Jubelperserinterview handelt.
Ich wusste garnicht, dass Zeitungen ihre Artikel aus solchen Datenbanken einfach verschwinden lasse können.
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Freitag, 30. September 2005 | Autor: Lambert Heller
Gleich zwei Hinweise zu Wiki-Themen heute in der Netzeitung: Einer behandelt einen Artikel von Stefan Weber in der Telepolis. Dessen Tenor lautet: Angehende Wissenschaftler lassen sich durch Google und Wikipedia heute dazu verführen, nach der Maxime “Copy, Shake & Paste” zu schreiben und nicht mehr ordentlich ihre Quellen nachzuweisen.
Der andere Netzeitungs-Artikel weist auf das neue Wirtschaftswiki des Handelsblatts hin, daß nicht der Wikipedia Konkurrenz machen, sondern die Handelsblatt-Berichterstattung um Begriffserklärungen ergänzen soll.
Thema: Medien, Wiki | Kommentare geschlossen
Freitag, 30. September 2005 | Autor: Christian Spließ
… singt Martin Assmann im Medienrauschen-Blog, als Beispiel dient die Bibliothek an der Hochschule Furtwangen.
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Freitag, 30. September 2005 | Autor: Lambert Heller
So lautet die These eines vielbeachteten Artikels von Richard MacManus bei ZDNet:
Once the current crop of alpha and beta web-based office products reach a level of maturity, they will be ready to challenge Microsoft for the minds and pockets of consumers. One of the keys is achieving the level of functionality that Microsoft Office undeniably has. (…)
The time for the web-based office will come, mark my words. When broadband is ubiquitous, web functionality is richer, issues of security and reliability have been put to rest, and most importantly of all - when Corporates are ready to make the jump. It may be 5-10 years down the track, it may be longer.
Neben Writely, Kiko, Gmail, S5 und Webnote, die wir hier auch schon alle hatten, erwähnt MacManus noch FCKeditor, gOFFICE, Num Sum, die angekündigten Neufassungen von Yahoo! Mail und MS Hotmail sowie thinkfree, Openomy, Bindows, Gliffy, Meebo und Zimbra. Und die Liste ließe sich bestimmt noch weiter fortsetzen.
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Freitag, 30. September 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Der Bote gibt einen Hinweis auf die Ende Oktober anstehende Nacht der Bibliotheken in NRW und nennt auch deren Homepage.
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Freitag, 30. September 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Die Fachbibliothek Umwelt des Umweltbundesamt wurde gestern in Dessau neu eröffnet. Die Bestandszahlen zeigen, dass sie eine bedeutende Spezialbibliothek ist, um so merkwürdiger, dass der Autor des Artikels heraushebt, dass Studenten und Schüler vor allem zu den Zielgruppen gehören. Schon das Medium, dem ich diesen Hinweis entnehme, den Analytik News, deuten schon auf ein anderes Publikum hin. Nett wäre auch, wenn in solchen Artikeln ein Link zur Homepage der beschriebenen Institution gegeben würde …
Thema: Bibliothek | Ein Kommentar
Freitag, 30. September 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Im Brandenburgischen wird eine AG Bibliothekennetz gegründet, um leichter an Fördermittel zu kommen, meldet der Prignitzer.
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Freitag, 30. September 2005 | Autor: Juergen Plieninger
MySauerland meldet, dass die Webseite Bildungspartner NRW zur Unterstützung der Kooperation von Schulen und Bibliotheken online gegangen ist.
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Freitag, 30. September 2005 | Autor: Christian Spließ
So lautet der Untertitel des Buches von Dirk Lewandowski, der sich mit dem Web Information Retrieval befasst hat. Man kann es entweder online lesen oder das gedruckte Exemplar bestellen. Netter Service.
[via Inetbib]
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Freitag, 30. September 2005 | Autor: ES
Nicht nur Tom Roper fühlt sich von medinfo über die vergangene ICML-Konferenz gut informiert:
But I can console myself by vicarious blogging. So far the only blogs to mention ICML are the redoubtable T. Scott Plutchak’s and Oliver Obst’s…
Auch über den Mittwoch zu Ende gegangenen 37. AGMB-Kongreß in Graz hat Oliver schon fleissig geschrieben. Der Weblog-Workshop dort hat Spaß gemacht, allerdings konnten wir in den 3 Stunden das Thema RSS nicht wirklich erschöpfend behandeln 
Thema: Bibliothek, Weblogs | Kommentare geschlossen
Donnerstag, 29. September 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Endlich einmal Bibliotheken, wie man sie haben möchte: Die “Bücher” sind angeblich schon vor 2000 Jahren geschrieben und man erfährt einfach alles über sein Leben. [via nanoo.com]
Thema: Bibliothek, Fun | 2 Kommentare
Donnerstag, 29. September 2005 | Autor: Lambert Heller
Placeopedia hilft dabei, Wikipedia-Artikel mit passenden Orten auf Google Maps zu verknüpfen. Das immer noch erbärmliche außer-amerikanische Kartenmaterial schmälert meinen Spaß an diesem Dienst, aber die Idee ist natürlich prima. Weniger neu ist daran der Gedanke, von einem Wikipedia-Artikel aus gleich die entsprechenden Orte zu finden. Diese sogenannte Georeferenzierung ist bei Placeopedia vielmehr die Grundlage für eine Umkehrung: Man wählt einen Kartenausschnitt, sieht darauf die Links zu entsprechenden Artikeln oder fügt passende Links neu ein. Wikipedia wird auf diese Weise zu einem “impliziten Reiseführer”, dem sein Platz in diversen Mobilgeräten bereits sicher sein dürfte. Damit nähert sich die Wikipedia ein weiteres Stückchen ihrer literarischen Vorwegnahme, des Hitchhiker’s Guide to the Galaxy. Um es in den Worten eines originellen Wikipedia-Verrisses vor einem halben Jahr bei Slate zu formulieren:
It’s too bad Douglas Adams wasn’t able to see his vision brought to life. (…) I’m talking about Wikipedia, the Web’s own don’t-panic guide to everything.
The parallels between The Hitchhiker’s Guide (as found in Adams’ original BBC radio series and novels) and Wikipedia are so striking, it’s a wonder that the author’s rabid fans don’t think he invented time travel. Since its editor was perennially out to lunch, the Guide was amended “by any passing stranger who happened to wander into the empty offices on an afternoon and saw something worth doing.” This anonymous group effort ends up outselling Encyclopedia Galactica even though “it has many omissions and contains much that is apocryphal, or at least wildly inaccurate.”
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Mittwoch, 28. September 2005 | Autor: kg
hat die UB Heidelberg digitalisiert.
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Mittwoch, 28. September 2005 | Autor: kg
Leider hat die UB Innsbruck nur die Jahrgänge 1802 und 1805 der patriotischen Zeitschrift von Johann Gottfried Pahl bei Ritter in Schwäbisch Gmünd, aber die stehen im Netz. Dankeschön!
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Mittwoch, 28. September 2005 | Autor: kg
Ein altes Werk (Bd. 2: 1820) in Polen (Bd. 1; Bd. 2). Hilft bei der Bewältigung der nur polnischen Navigation des Projekts, das ja bekanntlich manche alte Drucke und einiges auf deutsch enthält, kaum weiter. Die angegebenen Internetadressen sind die als Favoriten angebotenen (nach dem Pop-up links ganz unten: Dodaj do ulubionych). Falls jemand das vermisste Doctrinale aus Suttons Neolatin-Bibliography findet, bitte melden. Danke. Die Suche rechts (Szukay) trunkiert automatisch. Einen Zeit-Filter, mit dem man sich die alten Drucke separat anschauen konnte, scheint es auch nicht mehr zu geben.
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Mittwoch, 28. September 2005 | Autor: kg
Seine Studien zur Chirurgie-Geschichte gibts zweifach, schön in Paris und weniger schön beim Internet-Archiv. OAIster findet natürlich ebenso wie OASE vom KVK nichts.
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Mittwoch, 28. September 2005 | Autor: kg
in verschiedenen Sprachen seit dem 16. Jahrhundert gibts bei BIUM.
Thema: Digitalisierung | Ein Kommentar
Mittwoch, 28. September 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Noch einen Monat bis zur “Langen Nacht der Bibliotheken” in NRW, welche am
28. Oktober stattfinden wird. Die Stadt Herten gibt schon einmal Hinweise
auf die Veranstaltungen der Stadtbibliothek.
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Mittwoch, 28. September 2005 | Autor: Lambert Heller
Kalle Alm, Christopher Allen (netbib-Leser erinnern sich vielleicht), SocialText, das Bainbridge Graduate Institute und andere arbeiten an einem Werkzeug, das einen Durchbruch in der Bedienungsoberfläche von Wikis und ähnlichen kollaborativen Dokumentationssystemen bedeutet, SynchroEdit.
Bei SubEthaEdit für den Mac und dem noch nicht ganz so ausgereiften, aber dafür plattformübergreifenden MoonEdit handelte es sich bereits um Programme, mit denen sich Wikiseiten nicht nur von mehreren Besuchern nacheinander, sondern auch gleichzeitig bearbeiten lassen. Mit SynchroEdit wird das nun auch ohne ein besonderes Programm auf Seiten des Benutzers funktionieren; die Javascript-Fähigkeiten des Firefox-Browsers sollen ausreichen.
Natürlich entspricht das viel eher dem Wiki-Gedanken, keine zusätzlichen Barrieren aufzubauen sondern im Gegenteil das Mitschreiben im Wiki so weit wie möglich zu vereinfachen. Ein wichtiges i-Tüpfelchen ist in dieser Hinsicht auch, daß SynchroEdit zugleich eine WYSIWYG-Bearbeitung ermöglicht, die uns ja durch verschiedene Wiki-Software-Varianten bereits vertraut ist.
Thema: Technik, Wiki | Kommentare geschlossen
Dienstag, 27. September 2005 | Autor: kg
Thema: Wiki | 4 Kommentare
Dienstag, 27. September 2005 | Autor: Lambert Heller
Mit Geschichte, Theorie und Anwendung digitaler Lehrmaterialen beschäftigt sich das Projekt NEXT\TEXT des Institute for the Future of the Book.
Das Institut über sich selbst:
Co-located in New York and Los Angeles, the institute was founded in 2004 with grants from The MacArthur Foundation and The Mellon Foundation, and is hosted by the Annenberg Center for Communication at the University of Southern California.
The institute is currently developing open source reading and writing software for multimedia, networked ebooks, and is engaged in a variety of research projects and collaborative experiments with artists, scholars and technologists. The institute also maintains the if:book weblog, an ongoing investigation of the evolution of publishing, education and creative labor in the digital age.
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Dienstag, 27. September 2005 | Autor: Lambert Heller
Library Stuff weist auf die seit letztem Jahr neu entstehende Staff-Website an der Unibibliothek Minnesota hin. (Vielleicht erinnern sich manche Netbib-Leser an Minnesotas Weblog-Programm UThink.) Es handelt sich dabei um ein öffentlich lesbares (und von Google indexiertes) Wiki, in das nur Bibliotheksmitarbeiter schreiben dürfen. Library-Stuff-Autor Steven Cohen findet das Weblog-artig, aber davon sehe ich bisher noch wenig. Zunächst einmal sieht man, wie offenbar noch alte Staff-Seiten ins Wiki übertragen werden. Wie und ob die Möglichkeiten eines Wikis genutzt werden oder ob auch Konversationen wie in (und zwischen) Weblogs entstehen, wird man vielleicht später erkennen. Aber davon unabhängig: Ein schönes Beispiel für den Gebrauch von Wikis in Bibliotheken!
Thema: Bibliothek, Weblogs, Wiki | 2 Kommentare
Dienstag, 27. September 2005 | Autor: Juergen Plieninger
Die Berliner Morgenpost und die Berliner Zeitung berichten über eine Umfrage zum “Bürgerhaushalt” in Lichtenberg, deren Ergebnisse über die Verwendung von Teilen des Etats (35 Mio. Euro) entscheiden soll. 10.000 Bürger wurden angeschrieben, der Rücklauf der Fragebögen betrug 15 %. Es wurde auch nach der Ausstattung der Bibliotheken gefragt.
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Dienstag, 27. September 2005 | Autor: kg
Dem neuen Göttinger Feed entnehme ich, dass Stadlers Heiligenlexikon (gibts bei Directmedia als Text und Faksimile) zur Verfügung gestellt wird.
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Dienstag, 27. September 2005 | Autor: kg
Drei ganze Hefte des Schlern gibts als kostenlosen Download.
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Lambert Heller: Einige sind wirklich sehr lustig!
Flusskiesel: Was ist an den AGBs denn gespenstisch? Punkt 6...
JP: Ich war von dieser Spezialsuchmaschine ganz begeistert, denn im...
Flusskiesel: Schade nur, dass die PDFs dann einen Stempel haben....
Krause: Gerne hätte ich es mir angeschaut, doch grad kommt folgende... ES: Warum erinnert mich das nur sogleich an den Satz aus dem...
iGallen: Ein kurzer Klick durchs Angebot und man weiss es genau:...
ES: offensichtlich gibt es das Weblog leider nicht mehr… Im... sven: Gibt’s das Blog eigentlich noch? Die URL führt nicht...
ilonamunique: Zuerst konnte ich mit deinem Artikel nicht so recht...
Markus Trapp: Schön, dass Sie hier mitschreiben, Frau... Ute Engelkenmeier: Hallo Herr Plieninger, lieben Dank! Dann möchte...