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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Luc Pire

ist ein französischsprachiger belgischer Verlag, der viele kostenlose Ebooks anbietet. (Dieser Beitrag ist Teil eines auf Dauer angelegten Guerilla-Kampfes gegen den anglophonen Imperialismus in Netbib.)

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5 Kommentare

  1. Vermutlich schon hinlänglich bekannt, aber an dieser Stelle dennoch einen Link wert sind die E-Books bei Reti Medievali. Die Texte (jeweils erschienen bei Firenze University Press) beschäftigen sich allesamt mit mittelalterlichen Fragestellungen.

  2. Nun, mein Französisch ist zwar nicht so schlecht aber ich scheitere ja schon bei dem Versuch französische Harry-Potter-Bücher zu lesen… Vermutlich gehts den anderen Mitbloggern ähnlich – und es gibt Sprachen, von denen habe ich nun wirklich keinen Schimmer: Spanisch, Italienisch, Niederländisch oder Esperanto z.B.
    Dass es da interessante Beiträge zum Thema geben mag sei unbestritten, aber wenn ich etwas nicht verstehe kann ich es ja wohl kaum bloggen…

  3. E-Livres, Herr Graf, E-Livres!

    ;-)

  4. Pingback: roxomatic

  5. Asterix vs Google
    Weitere 188 e-books in PDF-Format bietet die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung unter
    http://library.fes.de/cgi-bin/populo/fespac.pl?t_maske

    Dann unter Titel – classiques des sciences sociales – entragen… und viel Spass bei der Lekture. Ah ja, Französischkenntnisse werden vorausgesetzt.