Nochmals: Progetto Irnerio
Sonntag, 8. Januar 2006 | Autor: kg
Dank eines Kommentars kann das Digitalisierungsprojekt juristischer mittelalterlicher Handschriften nunmehr mit dem gleichen Ekel und Abscheu betrachtet werden, den alle Open-Access-Anhänger für manuscriptorium.cz empfinden müssen. Wer die Handschriftenabbildungen in hinreichender Auflösung sehen möchte, muss einen ellenlangen italienischen Vertrag unterschreiben und zurückschicken. Man muss auf jeden Fall jährlich hundert Euro zahlen und kann dann eine bestimmte Anzahl von Bildseiten einsehen - wieviele, wird mir aus dem PDF nicht klar.




Rainer: Korrekt! Das Zitat stammt aus Jean Pauls... jge: Ich kenne den Siebenkäs ganz gut: aber nicht gut genug, um... kg: Ich finde solche Rätsel prima, auch wenn mir die Bildung fehlt,... Rainer: Keiner weiß es? Keiner will’s wissen?
Claudia: Wow, klasse Film! Hätte die ‘Sendung mit der...
Das optimiscische Blog: Nachricht bei Phrazit (via netbib) enthält...
Steffi: Den pessimistischen (oder eher realistischen) Gedanken...
Steffi: BookRix ist recht interessant. Literatur2.0 bedeutet für...
Christian Spließ: Man könnte ja aus dem Bibtag ein Barcamp machen,...
Christian Spließ: “Bibliotheken können ihren Auftrag der Förderung... Christian Spließ: Falls die Gerüchte stimmen und Duisburg ebenfalls...
CH: It’s okay to play! Definitiv. Ist das die richtige...