Der Vorschlag des Thalia-Geschäftsführers Michael Busch, die Verlage könnten sich doch bei Umbauten und Neueröffnungen von Thalia-Filialen finanziell beteiligen, scheint ein bisschen Staub aufzuwirbeln. Michael Busch rechtfertigt sich nun in einem Interview bei Deutschlandradio Kultur (Text / mp3).
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19.1.2006 um 15:13 Uhr
Siehe auch http://www.boersenblatt.net/100976/ .
Douglas räumt Fehler ein: Brief an Verlage “zu scharf formuliert”.
Schliesslich will man mit der Tochter Libri und dessen “Books On Demand” selber Verleger sein (Und müsste dann nach Thalia-Lesart sich selber subventionieren). Hat Thalia Geschäftsführer etwa den inkrimierten Brief auch an seine Konzernchefs geschickt und um Umbauhilfe gebeten???