John Blyberg erklärt in seinem Weblog, wie er dem Katalog der Ann Arbor District Library wunderschön altbackene Karteikarten-Bilder verpaÃ?t hat. Selbstverständlich (die AADL ist technisch sehr fortschrittlich) handelt es sich dabei nicht um gescannte Originale, die als Notbehelf herhalten müssen. Zu sehen sind vielmehr Scans einer leeren Karteikarte, die dynamisch aus einer Datenbank befüllt werden.
Die beiden i-Tüpfelchen: Die Benutzer können einen virtuellen handschriftlichen Kommentar auf die Karten kritzeln, und die vollgekritzeltelten Kärtchen einer persönlichen virtuellen Kartensammlung hinzufügen. “Who says the OPAC canâ??t be fun?”, fragt John Blyberg ganz zurecht.
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24.1.2006 um 17:27 Uhr
Das ist ja mal eine echt charmante Idee!! Was wohl die Bibliothekswissenschaftler dazu sagen werden ?
24.1.2006 um 20:55 Uhr
Die sind wirklich schön!