Gestern war im Nature-Weblog Nascent zu lesen:
(E)ach article in a repository has an information page listing the title, authors, where and when it was published, and giving a link to the author-deposited copy. What we’ve done is to create an extension to EPrints that supplements this information with a Tags and Related Articles section, plugging it into either del.icio.us or Connotea. (…)
The Tagging Tool, as we call it, lists tags that have been applied to the article you’re viewing in the repository.
(Die Nature Publishing Group ist Anbieter des medien-hybriden Bookmarking-Dienstes Connotea.)
Folksonomies werden also nicht nur mit OPACs (vgl. netbib-Beiträge hier und hier), sondern nun auch mit Dokumentenservern integriert. Eine spannende Entwicklung, die man – bei aller Freude über die oben zitierte Meldung – nicht einfach der Nature Publishing Group überlassen sollte.
[via Open Access News]
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16.3.2006 um 00:31 Uhr
Stimmt. Richtig. Kann ich unterschreiben den letzten Satz – bestimmt wird es zum Bibliothekartag da eine tolle Bibliothek geben, die sowas hierzulande vorstellen wird. Bestimmt.
4.4.2006 um 19:17 Uhr
wieso meldet eigentlich niemand
http://blog.ub.uni-muenchen.de/social-bookmarking-auf-dem-dokumentenserver-der-ub/ ?
4.4.2006 um 19:55 Uhr
Fantastisch, prima Hinweis! Das Ding scheint sich jetzt zu verbreiten, bleibt nur noch die Frage der Folksonomy für den OPAC…