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EU-Kommission konsultiert zu Open Access

Hier eine heise-Meldung zur EU-Studie.

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Autor: OS

Stephan Orti von Havranek (Jahrgang 1958) ist im Bundeskartellamt beschäftigt. Als wiss. Dokumentar sieht er gelegentlich die Dinge anders ein Bibliothekar. Er versucht u. a. spanische Informationsquellen auszuwerten.

Ein Kommentar

  1. Erwähnenswert daran: Die erste Empfehlung dieser von der EU-Kommission beauftragten Studie lautet, daß öffentliche Agenturen Forschung nur noch dann finanzieren sollten, wenn die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse nach einer gewissen Zeitspanne garantiert wird! (S. 87)
    OAN weist heute auf einen Artikel bei Information World Review hin, der die Forderung nicht genug betont sieht, da man neben Open Access zu viele weitere offene Standards auf technischer Ebene (OAI-PMH etc.) eingefordert habe.