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	<title>Kommentare zu: DIY: Eine bibliographische Sammlung mit Google Scholar und BibSonomy aufbauen</title>
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	<description>Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:23:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: LH</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-17839</link>
		<dc:creator>LH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 18:57:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Patrick, und vielen Dank für die Ergänzung! CiteULike hat im Zusammenhang mit BibTeX hier noch gefehlt. Und ein eigenes großes Thema, was wir bei netbib erst vereinzelt hatten, aber noch nicht als Öberblicksthema, ist bibliographische Datenbanksoftware mit Web-Oberfläche und -Serviceschnittstellen.
Auch wenn man es auf Open Source beschränkt und auf Software, die unbedingt BibTeX unterstützen muß, sind mir ausser Wikindx noch ein paar weitere über den Weg gelaufen: docarc, refbase, openacademia, zNote (Zope-basiert), und evtl. könnte man auch UniWakkaWiki dazu zählen. Hm, sollte man bei Gelegenheit vielleicht mal ne Tabelle im Wiki drüber anlegen? Bibliographische Web-Datenbanken-Software ist wohl nicht Wikipedia-Artikel würdig, oder? Oder macht man ein Wikibook draus, das bei Gefallen dann um weitere Typen bibliographischer Software erweitert werden kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Patrick, und vielen Dank für die Ergänzung! CiteULike hat im Zusammenhang mit BibTeX hier noch gefehlt. Und ein eigenes großes Thema, was wir bei netbib erst vereinzelt hatten, aber noch nicht als Öberblicksthema, ist bibliographische Datenbanksoftware mit Web-Oberfläche und -Serviceschnittstellen.<br />
Auch wenn man es auf Open Source beschränkt und auf Software, die unbedingt BibTeX unterstützen muß, sind mir ausser Wikindx noch ein paar weitere über den Weg gelaufen: docarc, refbase, openacademia, zNote (Zope-basiert), und evtl. könnte man auch UniWakkaWiki dazu zählen. Hm, sollte man bei Gelegenheit vielleicht mal ne Tabelle im Wiki drüber anlegen? Bibliographische Web-Datenbanken-Software ist wohl nicht Wikipedia-Artikel würdig, oder? Oder macht man ein Wikibook draus, das bei Gefallen dann um weitere Typen bibliographischer Software erweitert werden kann?</p>
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	<item>
		<title>Von: PatrickD</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-17838</link>
		<dc:creator>PatrickD</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 14:30:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ebenfalls über BibTeX export und Import verfügen alle Bibliographie die mit &lt;a href=&quot;http://log.netbib.de/index.php?s=WIKINDX&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; WIKINDX &lt;/a&gt; (siehe auch erstellt wurden (z.B. die &lt;a href=&quot;http://bibliography.wikimedia.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wiki Research Bibliography &lt;/a&gt;). Natürlich lasssen sich auch alle Eintrage des Literaturtagging Dienstes &lt;a href=&quot;www.citeulike.org&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; CiteUlike&lt;/a&gt; in BiBTeX exportieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls über BibTeX export und Import verfügen alle Bibliographie die mit <a href="http://log.netbib.de/index.php?s=WIKINDX" rel="nofollow" class="liinternal"> WIKINDX </a> (siehe auch erstellt wurden (z.B. die <a href="http://bibliography.wikimedia.de" rel="nofollow">Wiki Research Bibliography </a>). Natürlich lasssen sich auch alle Eintrage des Literaturtagging Dienstes <a href="www.citeulike.org" rel="nofollow" class="liinternal"> CiteUlike</a> in BiBTeX exportieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LH</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16758</link>
		<dc:creator>LH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2006 17:12:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bitte um freundliche Aufmerksamkeit für den obenstehenden, sehr interessanten Trackback:
&lt;a href=&quot;http://web.uni-bamberg.de/ktheo/csl/about/af.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alexander Filipovic&lt;/a&gt; spielt mit dem Gedanken, für seinen Lehrstuhl an Stelle neuer Citavi-Lizenzen webbasierte Dienste zu benutzen, oder beides ergänzend. Nicht unspannend, die Praxistauglichkeit dieser zwar kostenlosen aber eben auch noch sehr jungen Dienste mit derjenigen von etablierter PC-Software zu vergleichen. Ich gehe davon aus, das wir von Fragen dieser Art in der nächsten Zeit noch häufiger hören werden. Der möglicherweise anstehende Öbergang von PC- zu webbasierter Literaturverwaltung war ja beispielsweise schon in den Papieren von Rauch und Hobohm Gegenstand, die ich hier vor anderthalb Monaten mal erwähnt hatte.
Filipovic verweist zudem auf ein vielversprechendes Weblog, daß ich noch nicht kannte: Michael Kerres bloggt. Allen, die sich schon einmal näher mit E-Learning beschäftigt (und dabei keinen weiten Bogen um die deutschsprachige Fachliteratur gemacht) haben wird der Namen sicherlich geläufig sein. Auch Michael Kerres denkt über Citavi und mögliche Alternativen nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bitte um freundliche Aufmerksamkeit für den obenstehenden, sehr interessanten Trackback:<br />
<a href="http://web.uni-bamberg.de/ktheo/csl/about/af.htm" rel="nofollow">Alexander Filipovic</a> spielt mit dem Gedanken, für seinen Lehrstuhl an Stelle neuer Citavi-Lizenzen webbasierte Dienste zu benutzen, oder beides ergänzend. Nicht unspannend, die Praxistauglichkeit dieser zwar kostenlosen aber eben auch noch sehr jungen Dienste mit derjenigen von etablierter PC-Software zu vergleichen. Ich gehe davon aus, das wir von Fragen dieser Art in der nächsten Zeit noch häufiger hören werden. Der möglicherweise anstehende Öbergang von PC- zu webbasierter Literaturverwaltung war ja beispielsweise schon in den Papieren von Rauch und Hobohm Gegenstand, die ich hier vor anderthalb Monaten mal erwähnt hatte.<br />
Filipovic verweist zudem auf ein vielversprechendes Weblog, daß ich noch nicht kannte: Michael Kerres bloggt. Allen, die sich schon einmal näher mit E-Learning beschäftigt (und dabei keinen weiten Bogen um die deutschsprachige Fachliteratur gemacht) haben wird der Namen sicherlich geläufig sein. Auch Michael Kerres denkt über Citavi und mögliche Alternativen nach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: geloggd &#187; Literaturverwaltung im Web2.0</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16740</link>
		<dc:creator>geloggd &#187; Literaturverwaltung im Web2.0</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2006 12:34:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Erst jetzt fallen mir eine Reihe von BeitrÃÂ¤gen vor allem via netbib (etwa hier) und ÃÂ¼ber andere blogs (hier oder hier) auf, die sich mit Literaturverwaltung im Netz beschÃÂ¤ftigen. Diese Angebote sind angesiedelt zwischen Literaturverwaltung und social bookmarking. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Erst jetzt fallen mir eine Reihe von BeitrÃÂ¤gen vor allem via netbib (etwa hier) und ÃÂ¼ber andere blogs (hier oder hier) auf, die sich mit Literaturverwaltung im Netz beschÃÂ¤ftigen. Diese Angebote sind angesiedelt zwischen Literaturverwaltung und social bookmarking. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LH</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16474</link>
		<dc:creator>LH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 18:38:25 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für eure Reaktion! Schöne, unverwechselbare, aussagekräftige Keys, die ihr da jetzt anbietet! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für eure Reaktion! Schöne, unverwechselbare, aussagekräftige Keys, die ihr da jetzt anbietet! <img src='http://log.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: UBKA</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16429</link>
		<dc:creator>UBKA</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 07:04:01 +0000</pubDate>
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		<description>Vom Karlsruher OPAC wird nun ein korrekter BibTeX-Key erzeugt! Vielen Dank für die Anregung hierzu aus Kassel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Karlsruher OPAC wird nun ein korrekter BibTeX-Key erzeugt! Vielen Dank für die Anregung hierzu aus Kassel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DZ</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16230</link>
		<dc:creator>DZ</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 11:10:03 +0000</pubDate>
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		<description>Nö, für BibTeX-Keys gibt&#039;s keine Regel. Das würde wohl auch nur schwerlich funktionieren, klappt ja selbst bei Bibliothekaren nicht immer so mit den Regeln (vom Tagging ganz zu schweigen) :mrgreen:

Bibsonomy hat insofern Recht, als ein BibTeX-Satz ohne Key eigentlich sinnlos ist: man kann ihn mit LaTeX ja nicht zitieren.
Wenn man BibTeX innerhalb von LaTeX benutzt, muss man eben immer wissen, woher man seine Referenzen abholt. Irgendwelche Regeln machen da eigentlich auch wenig Sinn: entweder man hat eine bibliographische Angabe, oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nö, für BibTeX-Keys gibt&#8217;s keine Regel. Das würde wohl auch nur schwerlich funktionieren, klappt ja selbst bei Bibliothekaren nicht immer so mit den Regeln (vom Tagging ganz zu schweigen) <img src='http://log.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bibsonomy hat insofern Recht, als ein BibTeX-Satz ohne Key eigentlich sinnlos ist: man kann ihn mit LaTeX ja nicht zitieren.<br />
Wenn man BibTeX innerhalb von LaTeX benutzt, muss man eben immer wissen, woher man seine Referenzen abholt. Irgendwelche Regeln machen da eigentlich auch wenig Sinn: entweder man hat eine bibliographische Angabe, oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LH</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16227</link>
		<dc:creator>LH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 10:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Daniel, danke für den erhellenden Hinweis! Öber den BibTeX Cite Key scheint man bei BibSonomy tatsächlich die Datensätze zu identifizieren. Gute Idee eigentlich - hat allerdings den Haken, daß die Dienste, die im Gegensatz zu Karlsruhe überhaupt einen Key anbieten, völlig unterschiedliche Keys generieren. Stichprobe mit Lessigs Buch von 1999, Code and Other Laws of Cyberspace: Google Scholar nennt es &quot;lessig1999cao&quot; (sehr nachvollziehbar) und die Karlsruher Bibliographies nennen es &quot;les99&quot; (naja, geht so). Der Bielefelder OPAC, das ACM-Portal und CiteULike versuchen gar nicht erst nach einer nachvollziehbaren Regel vorzugehen, sondern vergeben gleich interne Datenbank-IDs, &quot;555000&quot;, &quot;citeulike:168540&quot; etc.
Gibt es dafür denn eigentlich keine anerkannte Regel?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel, danke für den erhellenden Hinweis! Öber den BibTeX Cite Key scheint man bei BibSonomy tatsächlich die Datensätze zu identifizieren. Gute Idee eigentlich &#8211; hat allerdings den Haken, daß die Dienste, die im Gegensatz zu Karlsruhe überhaupt einen Key anbieten, völlig unterschiedliche Keys generieren. Stichprobe mit Lessigs Buch von 1999, Code and Other Laws of Cyberspace: Google Scholar nennt es &#8220;lessig1999cao&#8221; (sehr nachvollziehbar) und die Karlsruher Bibliographies nennen es &#8220;les99&#8243; (naja, geht so). Der Bielefelder OPAC, das ACM-Portal und CiteULike versuchen gar nicht erst nach einer nachvollziehbaren Regel vorzugehen, sondern vergeben gleich interne Datenbank-IDs, &#8220;555000&#8243;, &#8220;citeulike:168540&#8243; etc.<br />
Gibt es dafür denn eigentlich keine anerkannte Regel?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DZ</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16224</link>
		<dc:creator>DZ</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 09:03:43 +0000</pubDate>
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		<description>LH: &quot;Und noch eine Sache, von der ich nicht weiß, obs an euch oder an den Anbietern der BibTeX-Daten liegt: Der Karlsruher OPAC hat auch eine BibTeX-Ausgabe, aber aus Gründen die mir bisher unklar sind bricht euer Bookmarklet beim Importieren mit eine Fehlermeldung ab.&quot;

Man könnte sagen: an beiden :-)
Zum einen fehlt in Karlsruhe ein korrekter BibTeX-Key.
Zum anderen sieht das Javascript dafür scheinbar keine korrekte Parse-Funktion vor und motzt.
Man kann es testen, indem man die Ergebnisseite aus Karlsruhe abspeichert und im Quelltext einen Key vergibt, z.B. so:

@book {lessig2006, 
author = {Lessig, Lawrence}, ...

anstelle von

@book {
author = {Lessig, Lawrence}, ...

Umgekehrt funktioniert auch GS nicht mehr, wenn man da den Key rausnimmt.
Vielleicht mal die Bibsonomisten anschreiben, ob sie da auch ohne Key korrekt parsen könnten? Sollte eigentlich kein großer Aufwand sein für die.
Ansonsten ein schöner Beitrag, ich schließe mich da jetzt wieder ganz untechnisch an 8-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LH: &#8220;Und noch eine Sache, von der ich nicht weiß, obs an euch oder an den Anbietern der BibTeX-Daten liegt: Der Karlsruher OPAC hat auch eine BibTeX-Ausgabe, aber aus Gründen die mir bisher unklar sind bricht euer Bookmarklet beim Importieren mit eine Fehlermeldung ab.&#8221;</p>
<p>Man könnte sagen: an beiden <img src='http://log.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zum einen fehlt in Karlsruhe ein korrekter BibTeX-Key.<br />
Zum anderen sieht das Javascript dafür scheinbar keine korrekte Parse-Funktion vor und motzt.<br />
Man kann es testen, indem man die Ergebnisseite aus Karlsruhe abspeichert und im Quelltext einen Key vergibt, z.B. so:</p>
<p>@book {lessig2006,<br />
author = {Lessig, Lawrence}, &#8230;</p>
<p>anstelle von</p>
<p>@book {<br />
author = {Lessig, Lawrence}, &#8230;</p>
<p>Umgekehrt funktioniert auch GS nicht mehr, wenn man da den Key rausnimmt.<br />
Vielleicht mal die Bibsonomisten anschreiben, ob sie da auch ohne Key korrekt parsen könnten? Sollte eigentlich kein großer Aufwand sein für die.<br />
Ansonsten ein schöner Beitrag, ich schließe mich da jetzt wieder ganz untechnisch an <img src='http://log.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LH</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/04/21/diy-eine-bibliographische-sammlung-mit-google-scholar-und-bibsonomy-aufbauen/comment-page-1/#comment-16220</link>
		<dc:creator>LH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 07:23:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://log.netbib.de/?p=78605014#comment-16220</guid>
		<description>Hallo kg, CS und Chris, vielen Dank für euer Feedback! Gut zu wissen, daß auch die eher technischen Themen gelesen werden. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo kg, CS und Chris, vielen Dank für euer Feedback! Gut zu wissen, daß auch die eher technischen Themen gelesen werden. <img src='http://log.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
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