Science Library Pad weist auf die aggregierten Buchempfehlungen hin, die neuerdings bei MySpace und Technorati zu finden sind. Genau genommen werden allerdings nur Amazon-Links zu den jeweiligen Titeln aggregiert.
Bibliotheken tauchen als Literaturquelle nicht auf – was die Frage aufwirft, ob sie nicht zumindest ihre Neuerwerbungen bloggen und so für Dienste wie Technorati auffindbar machen sollten. Oder sie gar in einem eigenen MySpace-Benutzerbereich präsentieren sollten, wie Richard Akerman erwägt. Die Stadtbücherei Nordenham präsentiert ihre Neuerwerbungen bekanntlich bei LibraryThing, und von dieser Plattform aus stehen die Metadaten natürlich auch für andere Dienste zum Aggregieren, Filtern etc. frei zur Verfügung. Das scheint mir ein eleganter Weg zu sein, der hoffentlich noch viele Nachahmer finden wird.
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6.6.2006 um 15:11 Uhr
Hier sind unsere Neuerwerbungen, das obere Link ist “etwas” veraltet.
http://www.librarything.com/catalog/nordenhamerbuecherei