Weblog-Surftipp des Tages: Free Range Librarian
Dienstag, 6. Juni 2006 | Autor: Lambert Heller
Nachdem letzte Woche auf Karen G. Schneiders Artikelserie über OPACs bei ALA TechSource hingewiesen worden war, ist heute eine pauschale Empfehlung íhres persönlichen Weblogs sehr passend. In dessen aktuellem Beitrag The User Is Not Broken: A meme masquerading as a manifesto wird postuliert, daß Bibliothekare ihre Benutzer nicht als zu Behütende oder zu Erziehende betrachten sollten:
Information flows down the path of least resistance. If you block a tool the users want, users will go elsewhere to find it.You cannot change the user, but you can transform the user experience to meet the user.
Meet people where they are–not where you want them to be.




Rainer: Korrekt! Das Zitat stammt aus Jean Pauls... jge: Ich kenne den Siebenkäs ganz gut: aber nicht gut genug, um... kg: Ich finde solche Rätsel prima, auch wenn mir die Bildung fehlt,... Rainer: Keiner weiß es? Keiner will’s wissen?
Claudia: Wow, klasse Film! Hätte die ‘Sendung mit der...
Das optimiscische Blog: Nachricht bei Phrazit (via netbib) enthält...
Steffi: Den pessimistischen (oder eher realistischen) Gedanken...
Steffi: BookRix ist recht interessant. Literatur2.0 bedeutet für...
Christian Spließ: Man könnte ja aus dem Bibtag ein Barcamp machen,...
Christian Spließ: “Bibliotheken können ihren Auftrag der Förderung... Christian Spließ: Falls die Gerüchte stimmen und Duisburg ebenfalls...
CH: It’s okay to play! Definitiv. Ist das die richtige...