Weinberger: PennTags - When card catalogs meet tags
Samstag, 10. Juni 2006 | Autor: Lambert Heller
David Weinberger hat mit Laurie Allen vom Projekt PennTags gesprochen. Bei PennTags geht es darum, daß Benutzer dem traditionellen OPAC einer Bibliothek eigene Schlagworte hinzufügen können. (netbib über PennTags; netbib über Folksonomy-Systeme im Allgemeinen.) Was nach eine chaotischen Auflösung der traditionellen Verschlagwortung klingt erweist sich tatsächlich als deren praktische Ergänzung:
By integrating tagging with the book catalogue (and therefore with the book taxonomy), you instantaneously get the best of both worlds: Structured browsing leads you to nodes with jumping off points into the connections made by others who are putting those nodes into various contexts, and tags lead you back into the structured world organized by experts in structure.




Brigitte: Interessant. Dann wird es bald nicht mehr heissen:...
LonelyLibrarian: Der Blog, das Mail, das SMS - andere Länder,...
fanpost: Wenn ich mit meinem Gehalt annähernd in die Nähe von... Susanne Drauz: eigentlich ging es mir mehr um das Selbstvertändnis... iArbeiter: Das sagt wahrscheinlich die, die dann arbeiten müsste.... Susanne Drauz: Wieder ein Argument dafür, dass Dienstleister eben...
Tickepoint: Ich fand die Ausstellung sehr interessant und... Frau T.: Um nun ganz genau zu sein: auch schon am 4.12. wurde hier...
daniel: cool.
Thomas: Das Problem der Kritik an Urheberrechtsnovellen und der... Andreas Praefcke: Ich bin ohnehin für eine Urheberrechtsabgabe auf...
Rainer: Ich finde z.B. die Nr. 13, “Alta Pass Library. Main...