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	<title>Kommentare zu: OA angeblich nicht allein selig machend</title>
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	<description>Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen</description>
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		<title>Von: kg</title>
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		<dc:creator>kg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 02:16:56 +0000</pubDate>
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		<description>Siehe auch
http://medinfo.netbib.de/archives/2006/07/04/1441</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch<br />
<a href="http://medinfo.netbib.de/archives/2006/07/04/1441" rel="nofollow">http://medinfo.netbib.de/archives/2006/07/04/1441</a></p>
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		<title>Von: jp</title>
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		<dc:creator>jp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2006 06:50:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, das &quot;hott&quot; war schon im &quot;hü&quot; enthalten: Auch im BITOnline-Artikel verweist Bass schon auf den Volltextserver JUWEL des FZ Jülich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das &#8220;hott&#8221; war schon im &#8220;hü&#8221; enthalten: Auch im BITOnline-Artikel verweist Bass schon auf den Volltextserver JUWEL des FZ Jülich.</p>
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		<title>Von: Hans-Werner</title>
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		<dc:creator>Hans-Werner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2006 14:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>erst hü, und schon wieder hott:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/75310</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>erst hü, und schon wieder hott:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/75310" rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/75310</a></p>
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		<title>Von: medinfo weblog</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/07/04/oa-angeblich-nicht-allein-selig-machend/comment-page-1/#comment-24172</link>
		<dc:creator>medinfo weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 09:27:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;BIT-Online über Open Access...&lt;/strong&gt;

Rafael Ball&#8217;s Artikel im aktuellen BIT-Online-Heft 9(2006), H. 2, S. 125-129 Green Road - Golden Road: Open Access - The Road to Hell? wurde bereits von Jörg Pleininger in netbib mit deutlichen Worten kritisiert.
Hier in Ergänzung noch einige Wor...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BIT-Online über Open Access&#8230;</strong></p>
<p>Rafael Ball&#8217;s Artikel im aktuellen BIT-Online-Heft 9(2006), H. 2, S. 125-129 Green Road &#8211; Golden Road: Open Access &#8211; The Road to Hell? wurde bereits von Jörg Pleininger in netbib mit deutlichen Worten kritisiert.<br />
Hier in Ergänzung noch einige Wor&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DZ</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/07/04/oa-angeblich-nicht-allein-selig-machend/comment-page-1/#comment-24150</link>
		<dc:creator>DZ</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 13:47:07 +0000</pubDate>
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		<description>Zustimmung. Mag sein, dass es den Bibliotheken evtl. lieber ist, ihre Abos aus ihrem Etat schön konventionell zu zahlen als das Zeitschriftenpersonal mangels Arbeit infolge OA halbieren zu müssen.

Balls Argumentation aber, in öffentlich finanzierten OA-Modellen würden nun anstelle der Verlage &quot;die forschungsintensive Industrie&quot; subventioniert, weil sie nun für den Wissenserwerb viel weniger Geld aufwenden muss, ist schon reichlich absurd. Wäre das Wissen freier zugänglich als bisher, würde im Gegensatz die bessere Verteilung und Adaption für weitaus mehr Wettbewerb sorgen als bisher. Aber ich weiß, manchen macht es Angst, wenn Wissen frei herumläuft. Wer weiß was es im Schilde führt...
Und der Satz &quot;never change a running system&quot; gilt für den von ihm zitierten Informatiker auch nur solange, bis ein Update unumgänglich wird, ohne das das ganze System instabil zu werden droht. Dass im wissenschaftlichen Publikationsprozess einiges nicht rund läuft, wurde nun zur Genüge diskutiert, solche Alltagsweisheiten machen es nicht besser. In den letzten 5 Jahren ist durch die flächendeckende Vernetzung weitaus mehr denkbar geworden als noch von 1665 bis 2000 zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zustimmung. Mag sein, dass es den Bibliotheken evtl. lieber ist, ihre Abos aus ihrem Etat schön konventionell zu zahlen als das Zeitschriftenpersonal mangels Arbeit infolge OA halbieren zu müssen.</p>
<p>Balls Argumentation aber, in öffentlich finanzierten OA-Modellen würden nun anstelle der Verlage &#8220;die forschungsintensive Industrie&#8221; subventioniert, weil sie nun für den Wissenserwerb viel weniger Geld aufwenden muss, ist schon reichlich absurd. Wäre das Wissen freier zugänglich als bisher, würde im Gegensatz die bessere Verteilung und Adaption für weitaus mehr Wettbewerb sorgen als bisher. Aber ich weiß, manchen macht es Angst, wenn Wissen frei herumläuft. Wer weiß was es im Schilde führt&#8230;<br />
Und der Satz &#8220;never change a running system&#8221; gilt für den von ihm zitierten Informatiker auch nur solange, bis ein Update unumgänglich wird, ohne das das ganze System instabil zu werden droht. Dass im wissenschaftlichen Publikationsprozess einiges nicht rund läuft, wurde nun zur Genüge diskutiert, solche Alltagsweisheiten machen es nicht besser. In den letzten 5 Jahren ist durch die flächendeckende Vernetzung weitaus mehr denkbar geworden als noch von 1665 bis 2000 zusammen.</p>
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		<title>Von: jge</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/07/04/oa-angeblich-nicht-allein-selig-machend/comment-page-1/#comment-24145</link>
		<dc:creator>jge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 12:41:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man sich Balls andere Publikationen ansieht, dann merkt man gleich, dass der gute Mann vor allem Wirtschaft im Kopf hat; kein Wunder, dass er auch deren Perspektive einnimmt. Ball findet auch, dass der Lesesaal ein &quot;Produkt&quot; ist, welches keine Zukunft hat, als Beispiel. Ich stimme zu, dass seine Spezialbibliothekserfahrung womöglich den Horizont enger macht.
Balls Argumentation mit dem Image und dem Impact Factor geht vom unveränderlichen status quo aus. Dazu zwei Dinge: Erstens muss man den nicht gut finden, zweitens ist das Image einer Zeitschrift keine gottgegebene und unveränderliche Tatsache. Eine entsprechende Politik hat also zwei Handlungsmöglichkeiten, die einander ergänzen: die Wertschätzung des Images bei den Wissen schaffenden zu verändern, und das Image von OA-Zeitschriften zu verbessern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich Balls andere Publikationen ansieht, dann merkt man gleich, dass der gute Mann vor allem Wirtschaft im Kopf hat; kein Wunder, dass er auch deren Perspektive einnimmt. Ball findet auch, dass der Lesesaal ein &#8220;Produkt&#8221; ist, welches keine Zukunft hat, als Beispiel. Ich stimme zu, dass seine Spezialbibliothekserfahrung womöglich den Horizont enger macht.<br />
Balls Argumentation mit dem Image und dem Impact Factor geht vom unveränderlichen status quo aus. Dazu zwei Dinge: Erstens muss man den nicht gut finden, zweitens ist das Image einer Zeitschrift keine gottgegebene und unveränderliche Tatsache. Eine entsprechende Politik hat also zwei Handlungsmöglichkeiten, die einander ergänzen: die Wertschätzung des Images bei den Wissen schaffenden zu verändern, und das Image von OA-Zeitschriften zu verbessern.</p>
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		<title>Von: MB</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2006/07/04/oa-angeblich-nicht-allein-selig-machend/comment-page-1/#comment-24140</link>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 11:20:14 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;OA koste auch und müsse durch die öffentliche Hand finanziert werden ...&quot;

Die Wissenschaftsverlage werden doch jetzt auch von der öffentlichen Hand finanziert ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;OA koste auch und müsse durch die öffentliche Hand finanziert werden &#8230;&#8221;</p>
<p>Die Wissenschaftsverlage werden doch jetzt auch von der öffentlichen Hand finanziert &#8230;</p>
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