Notenhandschriften des jungen Bach aufgetaucht
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: Flusskiesel
In der Herzogin Anna Amalia Bibliothek sind frühe Handschriften von Bach aufgetaucht.
Thema: Altes Buch, Archivwesen | Kommentare geschlossen
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: Flusskiesel
In der Herzogin Anna Amalia Bibliothek sind frühe Handschriften von Bach aufgetaucht.
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Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: kg
Da ich mich aus der deutschsprachigen Wikipedia zurückgezogen habe, nehme ich gern die Gelegenheit wahr, den Trägerverein etwas anzuschwärzen. Es ist nicht ganz fair, Spenden zu sammeln, wenn man genau weiss, dass diese nicht für die Zwecke verwendet werden können, die sich der Spender wünscht.
Thema: Wiki | 3 Kommentare
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Wir hatten - glaube ich - die Inetbibtagung noch gar nicht (gleich an erster Stelle ein uns sehr bekannter Referent
) und auch die DGI-Tagung kommt bald, darinnen das Thema Weblogs, Wikis und RSS ebenfalls eine Rolle spielt.
Thema: Bibliothek, Weblogs, Wiki | Ein Kommentar
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Munique, Ilona: Die Evaluation von Fort- und Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiter/innen an Öffentlichen Bibliotheken: Ergebnisse aus der WEGA-Umfrage 2005. – Stuttgart 2006. – 84 S. : 34 Tab., 1 Abb., graph. Darst.; (ger) (WEGA-FlipCharts ; 1) - PDF, 5,2 MB.
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Aus netzpolitik.org: Auch das österreichische Bundeskanzleramt arbeitet mit einem Wiki!
Thema: Wiki | Kommentare geschlossen
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Nächstes Jahr zieht die Zentralbibliothek in Frankfurt/M. von der Zeil an die Hasengasse. [via FR]
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: ES
Die Web Gallery of Art bietet neben den Inhalten einige Gimmicks, die ich so noch nicht gesehen habe. Es gibt z.B. bei den Touren zu den Künstlern meist einen Link zu einem Suggested listening. Wenn man ihn nutzt, wird man beim Betrachten der Bilder mit passender Musik unterhalten.
Ein weiteres nützliches Detail ist Dual Mode, der es z.B. erlaubt Bilder verschiedener Maler zu vergleichen, einfach mal ausprobieren…
The Web Gallery of Art is a virtual museum and searchable database of European painting and sculpture from 12th to mid-19th centuries. It was started in 1996 as a topical site of the Renaissance art, originated in the Italian city-states of the 14th century and spread to other countries in the 15th and 16th centuries.
Thema: Kulturgut | Kommentare geschlossen
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: ES
Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich auf die kreative Spiel mit “Navigationsstandards” auf der Website www.informationskompetenz.de aufmerksam gemacht. Inzwischen hat sich dort einiges getan: Wenn man jetzt die Links in der Navigation anklickt, wird man nicht mehr mit PDFs überrascht, aber auch jetzt ist ein geschickt platzierter Effekt zu beobachten. Der angeklickte Link führt nicht - wie man schon befürchtet hatte - auf eine Seite in einem Frame (das gibt es aber auch noch), sondern es wird einfach ein neues Fenster geöffnet. Ungewöhnlich und überraschend!
Ein Ziel der AG Informationskompetenz ist die
Unterstützung der Bibliotheken durch konkrete Empfehlungen und praktische Vorarbeiten
Da ja alle eingeladen sind mitzuarbeiten, darf man wohl auch Empfehlungen aussprechen?
Vgl. auch den netbib-Eintrag zu der Website bibliothekskompetenz.de….
Thema: Bibliothek, Webdesign | 3 Kommentare
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: kg
Hatten wir das schon?
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Donnerstag, 31. August 2006 | Autor: kg
Unser Dank gilt den Verlagen, die es Google erlauben, ihre Bücher komplett zugänglich zu machen (Beispiele). Apropos: Das bereits erwähnte neue PDF-Feature für PD-Books ist natürlich prima. Mit www.proxyguy.com konnte ich bereits einige PDFs herunterladen, die Google für US-Bürger reserviert. Übrigens ist nur ein Teil der PD-Bücher mit dem PDF-Download versehen.
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: ES
Auch der SPIEGEL berichtet heute über google und die Bücher:
Der Suchmaschinenbetreiber Google bietet seit heute Tausende Bücher als Pdf-Datei gratis im Netz an. Dabei handelt es sich um Werke, deren Urheberrecht abgelaufen ist. Das Älteste stammt aus dem Jahr 1560. Googles Büchersuche offenbart allerdings erstaunliche Schwächen….
Thema: Bibliothek, Digitalisierung | Kommentare geschlossen
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: kg
Da die Kommentare des o.g. Beirtags vom Verantwortlichen offenbar gesperrt wurden, nehme ich hier zu meiner Löschpraxis bei Kommentaren Stellung: Ich habe mir soeben erlaubt einen Eintrag zu löschen, der unter anderem die Formulierung über mich enthielt: “Das ist übelster Dreck eines/r Schmierfinken, der/die zweifellos massive größte psychische Probleme hat und wahrscheinlich im Leben selbst noch nichts hinbekommen hat. Diese Person ist offensichtlich krank und benötigt dringend professionelle Hilfe!” Ich halte das für eine Beleidigung und erwarte von den anderen netbib-Autoren, dass sie entweder diese Löschpraxis billigen oder mich aus dem Team entfernen. Strafrechtliche Schritte gegen den Kommentator behalte ich mir vor. Frau Beger darf gern ihrerseits gegen meine Qualifizierung ihrer Person als fragwürdige Gestalt und ihrer Dissertation als mies rechtliche Schritte einleiten.
Thema: Bibliothek | 13 Kommentare
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Thema: Bibliothek, Literatur | Kommentare geschlossen
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Netter Name: In einem Bericht der Offenbach-Post über ein Kulturfest wird eine Band Die “Bookreaders” genannt. Im Netz sind auch Bilder zu finden.
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Der Vlothoer Anzeiger schreibt:
Ganz wichtig für die Auswahl des Lesestoffs in der Bibliothek ist aber nicht etwa die Spiegel-Bestsellerliste, sondern der Informationsdienst der Bibliotheken.
Da wird sich die ekz freuen…
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Im Händelhaus werden Buchpaten gesucht. [via Wochenspiegel]
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: Juergen Plieninger
Sehr interessant! (mit Bild) [via DorfInfo]
Thema: Bibliothek | Kommentare geschlossen
Mittwoch, 30. August 2006 | Autor: Flusskiesel
Bei Google Book Search kann man nun auch Bücher als PDF runterladen, meldet Heise.de
Thema: Altes Buch, Digitalisierung | Ein Kommentar
Dienstag, 29. August 2006 | Autor: Lambert Heller
…von Wikipedia-Artikeln hat, natürlich, Wikipedistik.
Thema: Wiki | Kommentare geschlossen
Dienstag, 29. August 2006 | Autor: Lambert Heller
Flickr integriert “Geotagging”, und Richard Akerman zeigt sehr anschaulich wie es funktioniert.
Thema: Technik, WWW | 6 Kommentare
Dienstag, 29. August 2006 | Autor: kg
kann man in einem jetzt begonnenen Wikiversity-Kurs.
Thema: Archivwesen | Kommentare geschlossen
Dienstag, 29. August 2006 | Autor: kg
Hohn: Der Künstler des Kunstwerks “Der Bevölkerung”, das nicht der Panoramafreiheit (§ 59 UrhG) unterliegt, untersagt die Abbildung einer Bloggerin (Heise).
Thema: Recht | Kommentare geschlossen
Montag, 28. August 2006 | Autor: Lambert Heller
Um meinen Beitrag von vorhin betr. Google noch um eine kleine Beobachtung zu ergänzen: Der Wissenschaftsbetrieb ist ein spürbar bevorzugtes Objekt der Vereinnahmungsstrategie. Die bibliothekarischen Bestandsdaten sollen nun nicht nur bei Google Scholar, sondern auch bei GBS aufgenommen werden; und die integrierte Social-Software-Umgebung für den Campus will Google gleich kostenlos mitliefern.
Um Mißverständnisse zu vermeiden: Mit der kleinen Anspielung im Titel meines Beitrags (bei Nichtverständnis bitte in der Wikipedia nachschauen) will ich mich explizit nicht ins Lager der Google-Hasser begeben. Ich bin z.B. sehr dafür, den Google-Diensten bibliothekarische Bestandsinformationen zur Verfügung zu stellen. Erstens weil man sie ohnehin jedem frei zur Verfügung stellen sollte. Zweitens weil die Bibliotheken nicht den hilflosen Versuch unternehmen sollten ihre Vereinnahmung durch Embargos aufzuhalten. Sondern stattdessen durch gemeinschaftlich aufgebaute, attraktive Alternativen zu den Angeboten von Google, Amazon und Co.
(Many thanks to Jason Toal for pointing me to Google’s Edu-Apps!)
Thema: Hochschule, WWW, open access | Kommentare geschlossen
Montag, 28. August 2006 | Autor: kg
Nachdem ich zum zweiten Mal vergeblich versucht habe, einen Kommentar zu der Meldung über die Chefin der Hamburger SUB loszuwerden, dann halt eben hier: Zu den “herausragenden” Leistungen dieser Dame zählt sicher auch ihre miese Dissertation (Besprechung), in der sie die Benutzer an die Urheberrechtslobby verrät.
Thema: Bibliothek | 9 Kommentare
Montag, 28. August 2006 | Autor: Lambert Heller
Nach den einzelnen Google-Office-Komponenten (Writely etc., wir berichteten ja darüber) kam gestern die Meldung, mit der zu rechnen war: Die Integration dieser Anwendungen zum virtuellen Google-PC, bzw. vor allem zur kostenlosen, virtuellen Informations-Infrastruktur für Unternehmen jeder Größenordnung. Genauer, für diejenigen Firmen, die mit dem Kompromiß leben können, alle ihre vertraulichen Daten durch Googles Rechenzentren verwalten zu lassen. (Vgl. beispielsweise auch die Diskussion hier.)
Thema: WWW | Kommentare geschlossen
Lambert Heller: Einige sind wirklich sehr lustig!
Flusskiesel: Was ist an den AGBs denn gespenstisch? Punkt 6...
JP: Ich war von dieser Spezialsuchmaschine ganz begeistert, denn im...
Flusskiesel: Schade nur, dass die PDFs dann einen Stempel haben....
Krause: Gerne hätte ich es mir angeschaut, doch grad kommt folgende... ES: Warum erinnert mich das nur sogleich an den Satz aus dem...
iGallen: Ein kurzer Klick durchs Angebot und man weiss es genau:...
ES: offensichtlich gibt es das Weblog leider nicht mehr… Im... sven: Gibt’s das Blog eigentlich noch? Die URL führt nicht...
ilonamunique: Zuerst konnte ich mit deinem Artikel nicht so recht...
Markus Trapp: Schön, dass Sie hier mitschreiben, Frau... Ute Engelkenmeier: Hallo Herr Plieninger, lieben Dank! Dann möchte...