… Bs-e Stinben (men s-ft nict)t su …
Freitag, 1. September 2006 | Autor: kg
@Bs-e Stinben (men s-ft nict)t s-u cs-ne-rn Cti@f clii i’lftb) @Ofr urn es-n ftnits-g 9@icb-t6 a-cbs-n Den La-a-ten a-nD,@ Das Schweizerische kam mir immer schon reichlich exotisch vor. UMich zählt einfach die Scans durch. Seite 180 bei Google und im Original ist bei der UMich Scan 200 und diese Zahl wird bei der Suche nach Stinben ausgeworfen. Die Suche in einem urheberrechtlich geschützten Buch ist daher bei der UMich vergleichsweise sinnlos, allenfalls dann anzuraten, wenn Google überhaupt keine Seitenzahl in der Trefferliste liefert. Dann muss man anhand des Originals herauszufinden versuchen, welche Seite der fortlaufenden Scanzählung entspricht. Bibliothekare und Hirn … nicht nur bei der UMich eine problematische Beziehung.




daniel: hihi, hilty als “neosozialistisch” zu... kg: Beiträge, die verdiente Wissenschaftler diffamieren und als... Matthias Ulmer: Es wäre schön, wenn die in Europa weitgehend...
AL: [...] Gemütlich mit Mama oder Papa auf dem Sofa kuscheln und... Macsico: Die einen bekommen zu wenig vorgelesen (s.o.), die anderen...
Einmal wöchentlich: Christian Spließ fragte in seinem Podcast von...
Axel Schaper: Sowie: http://www.abendblatt.de/da...
A.S.: “National Library of Wales” muß es heissen, nicht...
Stefan: Es verwundert mich immer wieder, dass Webdesigner ihren...
magucken: Wichtig: Experten können ihre Forschungsergebnisse...
Axel Schaper: Cees Nooteboom durfte auch nicht rein - in die...
Axel Schaper: Jetzt schon?