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Mbooks online

Die UMich verzichtet darauf, auch den eigenen Benutzern den Zugang zu urheberrechtlich geschützten Büchern zu ermöglichen, die im Zuge der Partnerschaft mit Google gescannt wurden. Man kann die Mbooks via MIRLYN (dem OPAC) suchen (FAQ). Scanfehler können gemeldet werden, für miese OCR gilt: “We do not yet have a system in place to accept corrected text.” Ob die UMich aus Copyrightgründen (sie ist auch bei Büchern des 19. Jahrhunderts, die in den USA frei sein dürften, da vor 1923 erschienen, übervorsichtig) den Zugang verweigert, erkennt man im OPAC am Search Only. Wieso werden die Gedichte von Emmanuel Geibel (gestorben 1873) gesperrt? Sie sind doch wohl weltweit PD. Mit einem US-Proxy können sie natürlich ohne weiteres vollständig eingesehen werden, wieso dann nicht auch bei der UMich? Eine weitere Merkwürdigkeit: Suche ich in Geibel nach 11 findet Googles OCR 4, UMich 8 davon völlig verschiedene Treffer.

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