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Vorteil von UMich

1. September 2006 von kg

Obwohl ich gerade in ARCHIVALIA auf Englisch die Bibliothekare der UMich heftig angegriffen habe, soll nicht verschwiegen werden, dass deren Copyright-Paranoia sich nicht auf US-Bücher bezieht, die vor 1923 erschienen sind. Diese sind via MIRLYN auch für uns einsehbar, von Google aber für uns gesperrt (Beispiel). Sodann ermöglicht MIRLYN einen viel besseren Ã?berblick über mehrbändige Werke (meist wurden diese nicht komplett von Google gescannt) und der Katalog ermöglicht eine Trunkierung der Begriffe. Allerdings kann man wohl nicht gezielt freie Bücher filtern (neben den Search Only-Büchern sind auch lizenzierte Ebooks unter den elektronischen Ressourcen aufgeführt).

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Digitalisierung

  1. 1. September 2006, 07:08 | #1

    Als Keyword führt “Includes both image files” zu den Google-Büchern

  2. kg
    1. September 2006, 17:33 | #2

    Korrektur: US-Bürger können die für uns gesperrten Bücher durchaus einsehen. UMich verwendet offenbar das gleiche IP-DRM wie Google.

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