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OPAL meets Web 2.0

So müssen Pressemitteilungen heute aussehen:

nach gut einjähriger Tätigkeit präsentiert sich OPAL (Online Portal der Kulturschätze Niedersachsen)-Niedersachsen (www.opal-niedersachsenn.de) in der Nutzerführung und im Funktionsumfang in deutlich erweiterter Form. Besonders wurde das Portal um Funktionalitäten ergänzt, die heute unter dem Schlagwort „Web 2.0“ zusammengefasst werden und die besonders die Usability verbessern und den Community- Gedanken in das Internetportal integrieren.

Trotz Tippfehler habe ich es mal richtig verlinkt, ansonsten: Web 2.0, Usability, Community, google-Maps in den Auftritt integriert, und noch ein paar mehr multimediale Gimmicks. BloÃ? Portal ist nun wirklich nicht mehr hip. Zum Inhalt kann ich nicht gross was schreiben, der Ansatz ist aber sicher lobenswert 😉

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

2 Kommentare

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  2. Richtig „hip“ wäre auch folgende Meldung:

    „Das Projekt OPAL beendet ab sofort die bevormundende und mehr oder weniger illegale Praxis seiner Partnerinstitutionen, auf Abbildungen von gemeinfreien Gemälden, Grafiken und Buchseiten ein „Copyright“ zu erheben.“

    Aber das dürfen wir wohl kaum erwarten, solange Museumsleute, Archivare und Bibliothekare die ihnen anvertrauten öffentlichen Schätze nicht als Kulturerbe, sondern als persönlichen Besitz begreifen. Schämen sollten sie sich.