Wie Autoren von Verlagen über den Tisch gezogen oder gar betrogen werden, kann man im Telepolis-Artikel “Hintergangene Autoren” von Theo Winterlich lesen.
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4.10.2006 um 18:28 Uhr
sehr schön auch das dort erwähnte Seminar für die armen Verlage:
5.10.2006 um 20:32 Uhr
Ist das jetzt Panikmache oder sind das wirklich so verbreitet?
6.10.2006 um 13:54 Uhr
Gute Frage!
Wäre aber ganz treffend: Auf der einen Seite die eigenen Kunden kriminalisieren (Auskunftsanspruch) und auf der anderen Seite Schmuh betreiben. Macht die MI ja auch …
6.10.2006 um 16:45 Uhr
Frei nach Robert Gernhardt: Die stärksten Kritiker der Elche sind manchmal auch selber welche.
11.10.2006 um 13:11 Uhr
Wie soll man dann die tägliche “Stimmungsmache” für die kostenfreie Vergabe aller möglichen Informationen, Dokumente, Bücher etc. verstehen? Gleiches Recht für alle – die Bibliothekswelt behält sich auch vor ihr Klientel gegen die “Abzocker” “Betrüger” und wie sie sonst genannt werden – Verlage zu “informieren”.
Solange die Debatte nicht beiderseitig versachlicht wird hat eine einvernehmliche Lösung keine Chance. Völlige Kostenfreiheit treibt eine ganze Branche in den Ruin und vollständige Kostenpflichtigkeit trifft die Wissenschaft und kriminalisiert unbescholtene Privatbürger. Sachliche Lösungen zur Zerschlagung dieses “Gordischen Knotens” wären wünschenswert.
11.10.2006 um 13:55 Uhr
Wieso “Stimmungsmache”?
Im oben verlinkten Artikel finde ich nichts über die
Es geht um den Betrug, den einige Verlage an ihren (!) Autoren begehen, bzw. begangen haben.
Mmmh. Vielleicht gehört dieser Kommentar zu einem Artikel über Open Access?