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“das Potential der Studierenden nach auÃ?en kommunizieren”

13. Oktober 2006 von Viola Voß

Die wenigsten Haus- oder Examens-Arbeiten, die Studenden schreiben, werden von mehr als dem betreuenden Dozenten gelesen. “Dafür sind viele Texte viel zu schade”, dachte sich eine Gruppe Studierender verschiedener Hochschulen. Sie gründeten den Verein â??dreihundertsechziggradâ?? und geben ab diesem Semester zweimal im Jahr die Zeitschrift “journal 360°” heraus, sowohl als Print- als auch als Online-Version.

Wir verstehen uns als Schnittstelle zwischen Hochschule und Ã?ffentlichkeit. Die wissenschaftlichen Artikel werden von Studierenden unterschiedlicher Fachbereiche verfasst und im Publikationsprozess zwischen Redaktion und Autor journalistisch aufbereitet. Von den eingereichten Artikeln wird lediglich eine Auswahl gut recherchierter und argumentativ stringenter Artikel veröffentlicht. Die Themenausschreibung hat demnach Wettbewerbscharakter. In der publizierten Ausgabe bereitet ein Grundlagenartikel aus der Redaktion das Thema auf, während die eingereichten Artikel einzelne Aspekte vertiefen. Die Artikel können gern auch in Englisch geschrieben werden.

[via Münstersche Zeitung, 13.10.2006]

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