Da die beiden Beiträge miteinander zusammenhängen hier die beiden Links zum Dradio:
Wie Google oder Microsoft will auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels eine Plattform schaffen, um Buchtexte im Internet zur Verfügung zu stellen. 40 groÃ?e deutschsprachige Verlage haben ihre Beteiligung an dem Projekt schon zugesagt. Im Februar nächsten Jahres sollen die ersten 10.000 Titel im Netz stehen.
Umsonst und online nennt sich der Beitrag.
Die deutschen Verlage wollen sich mit der Onlineplattform “Volltextsuche Online” gegen die unlizensierte Veröffentlichung ihrer Bücher im Internet von Anbietern wie Google schützen. Die neue Plattform solle die Werke im Internet zugänglich machen, die Autoren aber dennoch finanziell beteiligen, sagte der Verleger Christoph Links.
Flucht nach vorne – Deutsche Verlage stellen demnächst ihre Bücher ins Netz.
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