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Bibliothek 2.0 und Berufsbild

Diverse andere haben schon darüber berichtet, bei uns fehlte er noch, der Hinweis auf den Artikel Library 2.0: An Academic’s Perspective: A Librarian’s 2.0 Manifesto von Laura Cohen. Patrick hat sich schon an einer deutschen Ã?bersetzung versucht, bei Markus gibt es den Hinweis auf diverse andere Ã?bersetzungen des Textes. LIS in Potsdam meint:

Dies müsste absolute Pflichtlektüre nicht nur für Bibliothekare sein!

Da darf aber natürlich nicht der Hinweis auf den Text von Karen G. Schneider – The User Is Not Broken – fehlen, den Christian und Lambert im netbib-Wiki als Ã?bersetzung abgelegt haben!
[via Jin]

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Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. Library 2.0
    Vor allem Punkt 10 finde ich toll = Dummheit als Prinzip = Intelligenz 2.0

  2. Dazu lesenswert Jaron Lanier im Spiegel:
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,448818,00.html

  3. Der Spiegel dürfte Jaron Lanier deshalb interviewt haben, weil dieser vor ca. einem halben Jahr mit einem Aufsatz zum Thema Aufsehen erregt hatte, vgl. http://log.netbib.de/archives/2006/06/07/die-digitalen-maoisten-von-der-wikipedia-und-ihre-nimmermuden-verteidiger/ Wenn schon kulturkonservative Wikipedia-Kritik, dann lieber im Original als in der popularisierten Fassung für Spiegelleser. ;-)