Wie TechCrunch berichtet, ist seit Anfang Dezember mit Askville in neuer, kostenloser Auskunftsdienst à la Yahoo! Clever online. Noch mehr Konkurrenz für unsere bibliothekarischen Dienste also, aber vielleicht auch einer, der uns die (nötigen? nötigen!) Anreize zum Mitmachen schafft: Für beantwortete Fragen lassen sich Quest Coins verdienen und diese dann wohl perspektivisch in Bücher umsetzen
. Ich persönlich finde ja den kernigen Untertitel am interessantesten: “Get real answers from real people”. Was oder wer wohl die unechten sind?
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