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	<title>Kommentare zu: Schavanengesang: Bibliotheken und Verlage legen Streit bei</title>
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	<description>Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen</description>
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		<title>Von: FH</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2007/02/07/shavanengesang-bibliotheken-und-verlage-legen-streit-bei/comment-page-1/#comment-32492</link>
		<dc:creator>FH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 15:42:30 +0000</pubDate>
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		<description>In Börsenblatt Heft 6/2007 sagt Verleger von Lucius zum Thema Lizensierung digitaler Inhalte zu angemessenen Bedinungen : &quot;Öber Geld haben wir noch nicht gesprochen. Beim Dokumentenversand dürften die Gebühren für den internationalen Austausch als Richtschnur dienen.&quot;
In der Stellungnahme von Frau Lux heisst es dazu: &quot;Zu den angemessenen Bedingungen gehört eine angemessene Lizenzgebühr, die sich zwischen einer verwertungsgesellschaftlichen Vergütung und dem Marktpreis bewegt, also niedriger als der Marktpreis ist.&quot;
Klingt so, als hätten die beiden &quot;Partner&quot; unterschiedliche Vorstellungen zur konkreten Ausgestaltung dieser Vereinbarung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Börsenblatt Heft 6/2007 sagt Verleger von Lucius zum Thema Lizensierung digitaler Inhalte zu angemessenen Bedinungen : &#8220;Öber Geld haben wir noch nicht gesprochen. Beim Dokumentenversand dürften die Gebühren für den internationalen Austausch als Richtschnur dienen.&#8221;<br />
In der Stellungnahme von Frau Lux heisst es dazu: &#8220;Zu den angemessenen Bedingungen gehört eine angemessene Lizenzgebühr, die sich zwischen einer verwertungsgesellschaftlichen Vergütung und dem Marktpreis bewegt, also niedriger als der Marktpreis ist.&#8221;<br />
Klingt so, als hätten die beiden &#8220;Partner&#8221; unterschiedliche Vorstellungen zur konkreten Ausgestaltung dieser Vereinbarung.</p>
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		<title>Von: B.-C. Kämper</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2007/02/07/shavanengesang-bibliotheken-und-verlage-legen-streit-bei/comment-page-1/#comment-31707</link>
		<dc:creator>B.-C. Kämper</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 20:17:04 +0000</pubDate>
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		<description>Man hat in der Tat den Eindruck, dass das ganze als &quot;Geheime Kommandosache&quot; eingestuft und behandelt wurde, die Mitglieder des DBV waren offenbar nicht informiert. Ich halte das für skandalös. Diejenigen, die in den Universitäten für die Förderung von alternativen Publikationsmodellen und Open Access, über den grünen wie den gelben Weg eintreten, sind jetzt vor den Wissenschaftlern restlos blamiert, der angerichtete Schaden, nicht nur ein Image-Schaden, sondern der, überhaupt noch ernst genommen und gehört zu werden, wird immens sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat in der Tat den Eindruck, dass das ganze als &#8220;Geheime Kommandosache&#8221; eingestuft und behandelt wurde, die Mitglieder des DBV waren offenbar nicht informiert. Ich halte das für skandalös. Diejenigen, die in den Universitäten für die Förderung von alternativen Publikationsmodellen und Open Access, über den grünen wie den gelben Weg eintreten, sind jetzt vor den Wissenschaftlern restlos blamiert, der angerichtete Schaden, nicht nur ein Image-Schaden, sondern der, überhaupt noch ernst genommen und gehört zu werden, wird immens sein.</p>
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		<title>Von: FH</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2007/02/07/shavanengesang-bibliotheken-und-verlage-legen-streit-bei/comment-page-1/#comment-31698</link>
		<dc:creator>FH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 09:07:14 +0000</pubDate>
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		<description>Man mag in der Tat kaum glauben, dass der DBV solche Positionen unterstützt. Bibliotheksjurist Steinhauer kritisiert das Papier in Inetbib als âVersuch, überkommende Marktstrukturen in das digitale Zeitalter zu retten.â 
Es sind aber nicht &quot;die Bibliotheken&quot;, sondern Verbandsfunktionäre des DBV, die dahinterstehen.
Erstaunlich ist, dass es fast einen Monat gedauert hat, diese Erklärung öffentlich zu machen und dann noch durch den Börsenverein alleine - auf der Internetseite des DBV ist bis heute kein Hinweis auf das Papier zu finden. Das wirft kein gutes Licht auf den Verband.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag in der Tat kaum glauben, dass der DBV solche Positionen unterstützt. Bibliotheksjurist Steinhauer kritisiert das Papier in Inetbib als âVersuch, überkommende Marktstrukturen in das digitale Zeitalter zu retten.â<br />
Es sind aber nicht &#8220;die Bibliotheken&#8221;, sondern Verbandsfunktionäre des DBV, die dahinterstehen.<br />
Erstaunlich ist, dass es fast einen Monat gedauert hat, diese Erklärung öffentlich zu machen und dann noch durch den Börsenverein alleine &#8211; auf der Internetseite des DBV ist bis heute kein Hinweis auf das Papier zu finden. Das wirft kein gutes Licht auf den Verband.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: kg</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2007/02/07/shavanengesang-bibliotheken-und-verlage-legen-streit-bei/comment-page-1/#comment-31680</link>
		<dc:creator>kg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 16:59:14 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Teufelspakt ist eine bodenlose Unverschämtheit zu Lasten Dritter nämlich der Benutzer. Die Bibliotheken sind nichts als miese Verräter von &quot;Open Access&quot; und der Interessen von Bildung und Wissenschaft. Den Text findet man hier
http://www.boersenverein.de/global/php/force_dl.php?file=%2Fsixcms%2Fmedia.php%2F686%2FSchrankenpapier%2520070110%2520endg.pdf
Wir brauchen eine starke Lobby von Bibliotheksbenutzern, denn die Bibliotheksverbände verraten und verkaufen uns, wie man an dieser ekelerregenden Bündnis sieht.

Eine Presseerklärung des Urheberrechtsbündnisses ist (noch?) nicht online. Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich mitteile, dass das U. diese mir seit wenigen Tagen informell bekannt gewordene Vereinbarung ablehnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Teufelspakt ist eine bodenlose Unverschämtheit zu Lasten Dritter nämlich der Benutzer. Die Bibliotheken sind nichts als miese Verräter von &#8220;Open Access&#8221; und der Interessen von Bildung und Wissenschaft. Den Text findet man hier<br />
<a href="http://www.boersenverein.de/global/php/force_dl.php?file=%2Fsixcms%2Fmedia.php%2F686%2FSchrankenpapier%2520070110%2520endg.pdf" rel="nofollow" class="lipdf">http://www.boersenverein.de/global/php/force_dl.php?file=%2Fsixcms%2Fmedia.php%2F686%2FSchrankenpapier%2520070110%2520endg.pdf</a><br />
Wir brauchen eine starke Lobby von Bibliotheksbenutzern, denn die Bibliotheksverbände verraten und verkaufen uns, wie man an dieser ekelerregenden Bündnis sieht.</p>
<p>Eine Presseerklärung des Urheberrechtsbündnisses ist (noch?) nicht online. Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich mitteile, dass das U. diese mir seit wenigen Tagen informell bekannt gewordene Vereinbarung ablehnt.</p>
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