Roy Tennant hat einen offenen Brief an Hersteller kommerzieller Bibliothekssoftware geschrieben, die er durch die Entwicklung von OpenSource-Produkten wie z.B. Evergreen unter Innovationsdruck sieht:
But it may be sufficient to say that you can’t simply provide incremental changes to your legacy code. You need to think strategically and invest in some serious re-engineering. You need to be thinking imaginatively and innovating like your life depends on it
John Blyberg fragt sich darauf, warum uns das Schicksal unserer kommerziellen Anbieter überhaupt kümmern sollte – er gehört zu denen, die begonnen haben, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, zum Beispiel mit der Entwicklung seines SOPAC. Er berichtet auÃ?erdem von seinem Besuch bei den Machern des Extensible Catalogs aus Rochester, wo ein OPAC mit diversen Mashups auf OpenSource-Basis erstellt wird.
Dass man auch mit umdenkenden kommerziellen Partnern viel erreichen kann, verspricht das Project Cenote des britischen Anbieters Talis – das OCLC/Pica, ExLibris und Co. zur Inspiration gereichen kann.
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