Patrick ist ja ganz angetan von Scribd und fragt, ob das System nicht eine Alternative für Dokumentenserver wäre. Wenn man weiss, wir mühselig es für Normalmenschen ist, ein Dokument auf ein Repository zu laden und wenn man dann Scribd anguckt, kommt man schnell auf die Idee, das so etwas eine Alternative sein könnte. Es braucht nur einen Knopfdruck, die Dokumente werden automatisch in diverse Formate konvertiert (PDF, Word; PPT), sogar ein Soundfile wird generiert. Die inhaltliche Erschliessung ist natürlich noch so eine Sache
, der Autor benutzt Tags.
So habe ich z.B. den Vortrag von Annekathrin Genest entdeckt (den ich aber natürlich auch live gehört habe), der hier unten eingebunden ist. Sieht zwar aus wie ein Bild, ist aber ein sog. Flashpaper, das hier auf der Seite gelesen werden kann:
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11.4.2007 um 16:40 Uhr
Am witzigsten ist die Soundfunktion. Toll!
Pingback: viola’s blog » Blog Archive » scribd: pdfs und anderes bequem serviert.
16.4.2007 um 12:42 Uhr
16.4.2007 um 12:43 Uhr
Ah, ein grüner Smiley! Jetzt weiß ich, was Mr Green heißen soll. Danke, hat sich erledigt. ;o)
17.4.2007 um 13:18 Uhr
Sehr interessant. Das probiere ich mal aus.