Tim Spalding annonciert den neuen Dienst LibraryThing for Libraries, mit dem man den Bibliothekskatalog per Einbau von Javaskript-Schnipseln um LibraryThing-Funktionalität erweitern kann. Konkret zum Beispiel durch Integration eines Widgets mit Empfehlungen ähnlicher Titel. Das ist an sich schon interessant, weil es gerade für öffentliche Bibliotheken (deren Buchbestand eher den bei LT hinterlegten Daten entspricht) eine Alternative zu anderen Recommendation-Systemen wie BibTip ist. Ebenfalls spannend ist aber die Diskussion auf Thingology zu einer möglichen Preispolitik für diesen Service: Wie teuer muss ein Produkt sein, um ernst genommen zu werden? Antwortidee von Tim Spalding:
Charge $1,000,000/year to show we’re serious, but give everyone 99.9% discounts.
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12.4.2007 um 19:05 Uhr
Klasse Idee! Mit dem Preis hat Tim natürlich recht, “seriöse” Programme müssen auf jeden Fall richtig Geld kosten. Da kann man dann ja alternativ z.B. zu Primo von Exlibris greifen, das aber natürlich auch noch weit mehr Funktionen anbietet
SCNR
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