Facebook (netbib über facebook) gab vor einigen Wochen verschiedene Anwendungs-Programmierschnittstellen mit einigen interessanten Extras frei. Das Echo war groÃ?.
Gestern erschienen nun zwei Weblog-Beiträge, die auf den Punkt bringen, warum gerade Facebook par excellence für das “web as a platform” steht. (Vgl. den Beitrag von Netscape- und Ning-Gründer Marc Andreessen.) Und zugleich nicht dafür steht. (Vgl. den Beitrag des Software-Entwicklers Avi Bryant.) Beide ergänzen sich zu einer spannenden Lektüre für alle, die über die Entwicklung des Web 2.0 auf dem Laufenden bleiben möchten.
Ã?brigens: Wer sich dafür interessiert, welche Anwendungen Bibliothekare für diese neue Plattform entwickeln, sollte mal bei der Facebook-Gruppe FacebookAppsForLibraries vorbeischauen.
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