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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

sehr professionell: med – Das Magazin der ZB Med: 1. Ausgabe 2007

Das Schwerpunktthema der Ausgabe ist „Bibliothek und Web2.0“ und Oliver Obst wendet sich im Vorwort an Mediziner, aber der Inhalt ist natürlich auch für andere Wissenschaftler interessant. Das schon in der PDF-Ausgabe sehr schön aufgemachte Heft ist in der Druckausgabe noch wesentlich attraktiver, ich habe freundlicherweise 3 Exemplare von Oliver bekommen.
Die Idee, sich als Bibliothek in dieser Art in der Universität als kompetenter Ansprechpartner zu positionieren, ist natürlich klasse! So ein Heft wird sicher eher beachtet als einen Link auf eine Website mit noch so gut gemachten Informationen. In diesem Beitrag im Weblog der Zweigbibliothek Medizin gibt es weitere Informationen und den Link zum PDF: med – Das Magazin der ZB Med: 1. Ausgabe 2007

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

2 Kommentare

  1. Wow, das ist cool! Wenn das keine wertvolle, authentische, überzeugende Bibliotheks-Öffentlichkeitsarbeit ist, was dann? Aber schafft man es, so etwas regelmäßig herauszubringen – ich meine schon rein zeitlich?

  2. Das war genau die Frage, die mir auch meine damalige Chefin stellte, als ich ihr das Projekt einer Bibliothekszeitung vorstellte: „Nach zwei Ausgaben haben Sie keine Themen mehr!“ Das war 1997 – wir sind nun mit der Zeitung „med information“ bei Ausgabe 39 (!) und haben immer noch ungeschriebene Gedanken und Ideen. Bei der von Edlef gelesenen 39. Ausgabe hatten wir „nur“ mal wieder das Layout modernisiert… Das komplette Archiv findet ihr unter http://www.uni-muenster.de/ZBMed/medinfo/

    Wie man es schafft? Ganz einfach: Ich habe immer den Laptop dabei, wenn meine Frau mich zwingt, den Tatort mitzugucken. 😉