Aus Zeitgründen hier noch nicht erwähnt, aber trotzdem der Hinweis an alle, die an freien Zugang zu Wissen in Schulen, Hochschulen oder in den Bibliotheken interessiert sind. Den Text bitte bei Markus nachlesen und dann eine Mail an mail@bundestag.de. Der Mailtextentwurf zum Download als RTF, ODT oder PDF.
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4.7.2007 um 08:17 Uhr
Jau. Habe ich gestern abgeschickt.
4.7.2007 um 11:16 Uhr
Da die E-Mail an die allgemeine Adresse die Abgeordneten wahrscheinlich nur mit Verzögerung erreicht, ist es vielleicht günstiger, an die Abgeordneten des eigenen Wahlkreises zu schreiben.
Zu finden über die Homepage des Bundestages, sogar eine Postleitzahlsuche ist möglich.
Eine breitere Streuung bewirkt vermutlich mehr.
Man kann ja die allgemeine E-Mail zusätzlich schicken.
4.7.2007 um 12:07 Uhr
Ja, habe ich auch gemacht und die Mail als Cc: an zwei Duisburger Abgeordente geschickt.
Ich glaube übrigens, dass die E-Mail an die allgemeine Adresse eh ungelesen gelöscht wird …
5.7.2007 um 20:35 Uhr
Zum Zeitpunkt meiner Lektüre hat der Bundestag die Novelle bereits entschieden. Soeben lese ich die freche Stellungnahme der Buchholzer SPD Bundestagsabgeordneten Monika Griefahn in den hiesigen Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN; dort gibt es eine Kolumne Brief aus Berlin, in der Harburger Abgeordnete sich äußern können).
Der Titel der Kolumne ist: Ohne Urheber geht es nicht.
Eine browser-mäßige Ãußerung, von Frau Zypries nicht zu toppen.