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US-Verlage gegen Open Access

“Wir sagen definitiv nicht, dass Open Access mit schlechter Wissenschaft gleichzusetzen ist”, ruderte der für die akademische Fachpresse zuständige AAP-Abteilungsleiter Brian Crawford inzwischen gegenüber dem Chronicle of Higher Education etwas zurück. “Was wir sagen ist, dass es für die Verleger darauf ankommt, flexibel und ohne Eingriffe der Regierung mit sämtlichen Geschäftsmodellen experimentieren zu können, die sie für richtig halten”.

Das hörte sich aber vorher noch ganz anders an wie Heise berichtet…

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