Wem Learning 2.0 und ähnliches wie ein modischer Trend vorkommt, den man als Bibliothekar ganz gut ignorieren könnte oder gar ignorieren sollte, dem sei Kathryn Greenhills Liste 20 reasons why learning emerging techologies is part of every librarianâ??s job ans Herz gelegt. Besonders nett ist das “ranty little manifesto”, mit dem sie ihren Beitrag beendet:
- Do we have to know every new application that is released? No
- Do we need to make our resources available and communicate with our users via every new tool? No
- Should we forget about the 80% of users who are not yet using most emerging technologies? No
- Should we plan our future services presuming people will not start using emerging technologies? No
- Should we be surprised when it is overwhelming, confusing, enjoyable and sometimes seems irrelevent? No
- Will we continue to be funded and still have jobs if we donâ??t adapt? No
Eine weitere vielversprechende Idee: Der bibliothekarische Group blogging survey. Autoren bei netbib, Infobib, IBI, Archivalia und Co. sollten mitmachen, denn so erfahren wir mehr über die interessante Gattung dieser Gruppen-Blogs.
Und noch etwas. Ihre Ã?berlegung, daÃ? Bibliothek 2.0 vor allem etwas mit einigen Machtverschiebungen zu tun hat, finde ich lesenswert. Kurz gesagt, das ganze Blog ist einen ausführlichen Besuch, wenn nicht ein Abonnement des RSS-Feeds wert.
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