Auf medinfo gibt aktuell eine Abstimmung zum Thema “Kein VPN-Zugang zu e-Books“. Von diesem von Oliver beschriebenem Problem hatte ich zuvor noch nichts gehört, es klingt ziemlich skurril
Wider Erwarten und wider dem Zeitgeist des universellen Zugangs zu Datenquellen unabhängig von dem eigenen Standort, gibt es immer noch Verlage, die keine Möglichkeit eines remote-Zugriffs auf ihre Titel anbieten. Teilweise ist der Fernzugriff sogar bei ein und demselben Verlag für eJournals möglich, aber nicht für eBooks.
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30.10.2007 um 13:30 Uhr
Es ist tatsächlich überaus skurril, fußt aber auf der real vorhandenen Angst der Lehrbuchverleger vor Kannibalisierung, sprich: Der Buchabsatz geht in die Knie, wenn der Student im Wohnheim mit den Onlinebüchern der Bibliothek arbeiten kann.